Roboterbienen und andere Frühlingsboten
Robobienen übernehmen die Weltherrschaft schrieb ich kürzlich, um auf meine letzte Romberg-Gartenkolumne hinzuweisen. Ich hatte mir in der Kolumne Roboterbienen zusammenfantasiert, die künftig die Bestäubung der Blüten übernehmen müssen, wenn das Bienensterben weiter so voranschreitet. Nun habe ich aber sehr aufmerksame Leser. Silke Stach, Texterin und Übersetzerin im Textlabor, ist Bienenexpertin und verriet mir: Roboterbienen gibt es schon! Und sogar Kuschelbienen :-) Mit ihrer freundlichen Genehmigung lasse ich euch jetzt an ihrem "Bienen-Brief" teilhaben:
Dienstag, 25. März 2014

Waiting for the girls: Männchen (zu erkennen am weißen Haarpuschel auf dem Kopf) der roten Mauerbiene warten darauf, dass die ersten Weibchen schlüpfen. Foto: Silke Stach
Liebe Petra,
Frühling! Die Jahreszeit, die bei mir zu plötzlichen Energieschüben führt und mich Dinge tun lässt, zu denen ich mich im ganzen Rest des Jahres immer zwingen muss. Joggen gehört eindeutig dazu und so habe ich mich sehr gefreut, Dich virtuell beim Joggen durch meine Heimatstadt Berlin begleiten und selbst sitzenbleiben zu können.
Mit dem Joggen habe ich es nicht so, dafür aber umso mehr mit den Bienen, die ja offenbar nun nicht nur hier in der Schweiz sondern auch in Berlin wieder unterwegs sind. Bevor ich eine eifrige Textine1 geworden bin, war ich nämlich Bienenforscherin (unter anderem a der FU Berlin) und das lässt einen wahrscheinlich ein Leben lang nicht mehr los.
1 Textine = Mitglied im Texttreff
Und so folge ich Deinen Gedanken zum Frühling und den Bienen und freue mich, Dir mitteilen zu können: Robobienen gibt es tatsächlich! In Berlin! Allerdings fliegen die nicht durch die laue Frühlingsluft und bestäuben die Blüten. Sie wurden von Wissenschaftlern entwickelt, um die Sprache der Bienen – den Bienentanz – zu entschlüsseln.
Bienendemokratie: Wie Bienen kollektiv entscheiden und was wir davon lernen können*
„Aber das habe ich doch schon in der Schule gelernt!“, werden jetzt viele sagen. Das stimmt auch. Schon Karl von Frisch hat Anfang des letzten Jahrhunderts die Tanzsprache der Bienen entdeckt und ihre Bedeutung dekodiert. Der Tanz der Honigbienen, bei dem einzelne Sammlerinnen ihren Schwestern Richtung und Entfernung von Futterquellen mitteilen, ist ein im gesamten Tierreich einzigartiges Beispiel für Kommunikation. Aber noch sind nicht alle Details verstanden und die heutige Technik bietet natürlich ganz andere Möglichkeiten als die Beobachtungen zu Zeiten Karl von Frischs.
An der FU Berlin haben Biologen und Informatiker einen Roboter entwickelt, der den Bienentanz auf der Wabe imitieren soll. Durch Experimente, bei denen man den Tanzroboter eine bestimmte Information „tanzen“ lässt und dann schaut, ob die Bienen diese Information „verstehen“, will man den Bienentanz in allen seinen Einzelheiten verstehen. Ob das gut funktioniert? Wir dürfen gespannt sein...
Die Bienenkiste: Selbst Honigbienen halten - einfach und natürlich*
Bestäuber unterstützen
Inzwischen müssen wir uns wohl mittels Pinsel und Handbestäubung über den Bienenmangel hinweghelfen. In China ist das nach übermässiger Umwelt-Sauerei schon traurige Realität. Die haben es tatsächlich hinbekommen, ganze Landstriche bienenfrei zu machen. So weit ist es hier zum Glück noch nicht und jeder von uns kann einen Beitrag dazu leisten, dass es den Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und anderen Bestäubern gut geht. Zum Beispiel kann man im Garten und auf dem Balkon Pflanzen anbauen, die Bienen als Futterquelle dienen. Heute bekommt man im Fachhandel bienenfreundliche Samenmischungen fix und fertig zu kaufen. Oder nicht den Standardhonig in der praktischen Kopfsteh-Flasche kaufen, sondern den vom Imker aus der Nachbarschaft.
Oder man bietet Wildbienen Nistplätze an. Gerade haben wir im Kindergarten mit den Kindern Insektenhotels gebaut: Mit einer grossen Standbohrmaschine haben die Kleinen Löcher in Holzblöcke gebohrt. Die Blöcke wurden noch bunt bemalt und an der Südwand des Kindergartens aufgehängt.
Osmia rufa, die Kinderbiene
Wir haben seit vielen Jahren rote Mauerbienen in solchen Holzblöcken auf dem Balkon. Dieses Jahr haben wir die Blöcke in den Kindergarten getragen und dort angebracht, damit die Bienen dort die neuen Hotels besiedeln können. Während die Kinder noch eifrig am Bohren und Malen waren, sind die ersten Bienen aus ihren Löchern geschlüpft! Was für ein Hallo!
Die rote Mauerbiene (Osmia rufa) ist eine solitär lebende Biene, die nur 2 bis 3 Monate im Jahr unterwegs ist. An den ersten warmen Tagen im März schlüpfen die Männchen aus ihren Löchern und warten nun darauf, dass auch die Weibchen schlüpfen. Sie stürzen sich regelrecht auf die ersten Mädels, um sich zu paaren.
Wenn die Weibchen begattet sind, beginnen sie, Pollen und Nektar zu sammeln, in vorhandene Löcher zu stopfen und ein Ei darauf zu legen. Dann wird das Loch mit einer mörtelartigen Masse zugemauert (Mauerbiene!) und das nächste Ei gelegt. So wird in einem Strohhalm oder eben in einem Bohrloch im Insektenhotel eine Kammer nach der anderen gebaut. Ist diese Arbeit erledigt, dauert es bis zum nächsten Frühjahr, bis die Bienen schlüpfen.
Die rote Mauerbiene ist sehr friedlich und hat zwar einen Giftstachel, doch ist der so weich, dass er unsere Haut nicht durchdringen kann. Deshalb sind es regelrechte Kuschelbienen, die in die Hand genommen werden können. Das ist ein tolles Erlebnis für die Kinder, von denen einige noch nie einen Käfer oder ähnliches Getier auf der Hand hatten. Rechtzeitig zu den Sommerferien ist die Flugzeit von Osmia rufa abgeschlossen und jedes Kind kann sein Insektenhotel mitnehmen, zu Hause aufhängen und im nächsten Jahr darauf warten, dass die Sonne wieder genug wärmt, um die Bienen schlüpfen zu lassen.
Seit gestern ist nun auch offiziell Frühling und wir haben die Grill-Saison eröffnet. Hurra!
Summ, summ
Silke
- - - -
Vielen Dank, liebe Silke! Wir haben viel gelernt und ich bin mal sehr gespannt, ob ich irgendwo Kuschelbienen entdecken kann. Und hier noch ein Video, auf dem man die Forschung mit den Robobienen näher betrachten kann:
Noch mehr "bienliches" gibt es auf der Robobienen-Homepage der FU.
Hat jemand von euch Bienen im Garten? Oder ein Insektenhotel?
Liebe Grüße
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Private Gärten für TV-Produktion gesucht!
Herausforderung für zwei Gartennachbarn: Die Produktionsfirma Redseven (u.a. verantwortlich für Germanys next Topmodel, The Biggest Loser, Mein Mann kann, The Taste ...) sucht euch, falls ihr gerne euren Garten umgestalten lassen würdet. D.h., es gibt ein Budget, und die Nachbarn gestalten gegenseitig um. Ihr solltet also vielleicht lieber nicht den Anwohner fragen, mit dem ihr im Krieg liegt ;-)
Ich gebe die Redseven-Anfrage jetzt einfach mal ohne Gewähr an euch weiter. Jeder muss selber wissen, ob und wie er seine Nase ins Fernsehen hängt. Bei Interesse, bewerbt euch bitte bei .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) und nicht bei mir ;-)
Mittwoch, 19. März 2014

Popup-Erden-Überraschungspaket
Stammleser erinnern sich vielleicht an den Social-Media-Sunday mit der Firma Romberg, für die ich seither die monatliche Gartenkolumne schreibe. Übrigens ist auch der Rest des Romberg-Blogs absolut lesenswert. Gestern war ein Romberg-Päckchen in der Post:
Sonntag, 16. März 2014

Von lieben Menschen bekomme ich gerne Post und so habe ich schnell nachgesehen, was drin ist:

Es waren zwei Päckchen der Romberg'schen Popup-Erden* drin. Wir hatten beim Social Media Sunday live und in Farbe miterleben können, wie unter Zugabe von Wasser, aus einem kleinen Erdpäckchen sehr viel Erde wird. Fantastisch für Menschen, die im vierten Stock ohne Fahrstuhl wohnen und ihre Wohnung, ihren Balkon oder ihren Dachgarten begrünen möchten.
Zusätzlich fand sich ein kleines Heft im Päckchen, das handschriftlich mit "PETRAS IDEENBUCH" beschriftet wurde. Aber nicht nur außen, auch innen steht Handschriftliches:

Ich beglückwünsche Sascha auf diesem Wege sowohl zu dieser Fleißarbeit (ich weiß ja, wie viele Blogger am Social Media Sunday anwesend waren) als auch zur perfekten Handschrift! Meine Lehrer hätten sich über so eine Schönschrift sicher gefreut, aber ich hatte ja immer schon mehr so ne Ärzte-Handschrift *g*
Wer das hier nicht lesen kann: Sascha weist am Ende noch auf die Eröffnung des Romberg-Popup-Stores am 27. März 2014 in Hamburg hin. Mehr Infos zum Konzept und Programm findet ihr hinter dem Link.
Das Heftchen hat aber auch noch einige (gedruckte) Garten-Ideen zu bieten. Hier mit einem gepressten Hirnveilchen verziert (schöner Vertipper, den lasse ich drin ;-) Ihr wisst ja auch so, dass ich ein Hornveilchen meinte):

Und noch eine schöne Idee:

Ich habe mich wirklich sehr über dieses Päckchen gefreut. Danke für die Mühe, die ihr euch damit gegeben habt, liebe Rombergs!
Und wo ich schon mal dabei bin, möchte ich auch noch auf den Upcycling-Wettbewerb von Romberg hinweisen, bei dem ihr Zimmergewächshäuser und Popup-Erden gewinnen könnt.
So können wir alle gut in den Frühling starten!
Liebe Grüße

P.S: Mögen es andere Gartenfirmen bitte nicht als Aufforderung auffassen, mich ungefragt mit Päckchen zu bombardieren. Ich habe auch nicht über die Firma berichtet, die mich mit hunderten von Blumenzwiebeln zugeschmissen hat, da ich mit der Unternehmensphilosophie und der Qualität der üblicherweise versendeten Produkte nicht einverstanden bin. Außerdem fand ich es super schade, dass ich weder den Platz noch die Zeit hatte, um diese Zwiebelflut überhaupt unterzubringen. Ich berichte nur über Dinge, von denen ich entweder wirklich überzeugt bin (mit den Rombergs verbindet mich ja inzwischen ein gemeinsames Stück Geschichte und ich hatte die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen) oder für die ich fürstlich bezahlt werde *g*, wobei ich das auch kennzeichne, weil ich meine Leser nicht verschaukeln will.
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Robobienen übernehmen die Weltherrschaft
oder so ähnlich. Jedenfalls geht es in Petras Romberg Gartenkolumne für Februar 2014 um den frühen Frühling, Insektenplage, Bienensterben und ein jogginggehirntes Szenario dazu. Und wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie die Ideen zu solchen Kolumnen entstehen (können), werft einen Blick auf das untenstehende Bild. Wo ich doch kürzlich erst von Kreativitätstechniken zur Ideenfindung sprach, passt eine Mindmap ganz gut.
Freitag, 28. Februar 2014

I feel retro!
Wusstet ihr, dass die von le Corbusier entworfenen Möbel noch heute hergestellt werden? Und jetzt hatte ich so eine schöne Einleitung gefunden, á la Viele jüngere Menschen werden bei BAUHAUS vermutlich zuerst an den gleichnamigen Baumarkt denken.. Und dann stellte ich bei der Recherche fest, dass Le Corbusier gar kein Bauhaus-Architekt war...
Mittwoch, 26. Februar 2014

Dennoch stand auch er für eine neue Architektur und als Möbeldesigner auch für Einfachheit und klare Linien. Wohl deshalb werden seine Möbel bis heute gebaut und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Unser neues Sofa hat auch klare Linien, keine Schnörkel und wäre in einem Loft deutlich besser aufgehoben, als in einem 16qm-Wohnzimmer. Die Corbusier-Möbel, die z.B. bei http://www.retroeurope.com erhältlich sind, passen nach menem Dafürhalten auch eher in große, luftige Räume - v.a. weil sie dort ihr ganze Wirkung entfalten können.
Ich mag die Kombination von schwarzem Leder, rechten Winkeln und Stahlrohrrahmen durchaus. Und wäre ich früher darauf gestoßen, wer weiß, vielleicht sähe unser Wohnzimmer jetzt völlig anders aus. Aber Designermöbel haben ihren Preis und ich werde unsere neuen so schnell nicht ersetzen ;-)
Trotz allem finde ich es eine prima Idee für alle Fans von Retromöbeln. Das Schöne daran ist, dass ihr Chaiselongue, Sessel, Zweiersofa, Dreiersofa, Stuhl, Drehstuhl und Esstisch je nach Platz und Vorlieben kombinieren könnt, weil ja alles im gleichen Stil gehalten ist. Es muss ja nicht immer die große schwedische Möbelhauskette sein. Dort könnt ihr euch dann ggf. mit Accessiores dazu eindecken ;-)
Liebe Grüße
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Gartenzaun mal wieder
Meine allerliebsten Gartenzäune sind jene, die man besonders häufig im schwedischen Dalarna antrifft. Aus Ästen geformt, oft einfach nur zusammengebunden, sollen sie vor allem Elche daran hindern, zum Küchenfenster hineinzuschauen oder sich an den gegorenen Äpfeln auf der Gartenwiese einen anzusaufen.
Donnerstag, 13. Februar 2014
Foto: Petra A. Bauer 2012, Dalarna-Style-Gartenzaun im Freiluftmuseum Skansen, Stockholm
Leider sind in unserer Siedlung Staketenzäune vorgeschrieben, die es zwar in diversen Varianten gibt, die jedoch nicht den Charme der schwedischen Asteinfriedung erreichen. Also keine Elchabwehr in Berlin.
Nun sind auch Zäune nicht nur von diversen Gestaltungssatzungen abhängig, sondern sollen vor allem unseren Geschmack treffen. Da unser Zaun eines schönen Tages einfach umgeweht worden war, haben wir der Einfachheit halber einfach einen genommen, der wie der Zaun unseres Nachbarn aussah. Eckige Staketen auf Metallrahmen. Jetzt nicht so brüllend hübsch, aber zweckmäßig. Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätte ich mir gerne vorher eine Zaun-Ausstellung angesehen, denn es ist ja weit mehr möglich, als das, was landläufig so in der Nachbarschaft die Grundstücke einfriedet.
Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, ob es in Berlin überhaupt so etwas wie eine Zaun-Ausstellung gibt. Da haben die Menschen in Nordrhein-Westfalen mehr Glück, weil sie sich in aller Ruhe in der Gartenzaun-Ausstellung von Mesem in Dülmen umschauen können. Da sollte dann schnell klar werden, welcher Stil gefällt und zum Grundstück - und noch wichtiger: zum Haus - passt. Auch Carports, Sichtschutzelemente und Mülltonnenboxen sind im Programm und so kann man alles genau passend gestalten - wenn man das denn mag. Ich sammle lieber verschiedene Dinge, was wohl auch an miener Impulsivität liegt. Aber - hey! - That's liife! :-)
Ich war gestern und heute übrigens zum ersten Mal in 2014 mit Gartenarbeit beschäftigt und darüber berichte ich dann morgen.
Bis dahin liebe Grüße
P.S: Nicht vergessen - morgen ist Valentinstag!

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Donnerstag, 06. November 2025 AUTORIN - Warum es hier so lange still war
Sonntag, 26. Oktober 2025 #AbenteuerSelfpublishing - Liest du lieber Reihen oder Einzelbände?
Freitag, 16. Februar 2024 AUTORIN
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