Bach im Garten - die Renovierung. Teil 2

Am letzten Wochenende konntet ihr bereits den ersten Teil der Bachrenovierung anschauen. Gestern ging das zweite Video online. Vor 16 Jahren habe ich den knapp zehn Meter langen Bach ganz alleine angelegt und nun renoviere ich ihn auch alleine. Um Hilfe bitte ich nur beim Betonsack-Schleppen.

Sonntag, 14. Juni 2020

 

Bachrenovierung #002. Video und Realisierung: Petra A. Bauer 2020.

Wie schon im beim letzten Blogbeitrag möchte ich darauf hinweisen, dass das Video keine Anleitung á la: "Wie lege ich einen Bachlauf an?" ist. Stattdessen schaut ihr mir beim Wühlen zu und dabei, was ich bei der Arbeit alles so erlebe und welche Tiere ich treffe. So sind auch die folgenden Videos. Ich sehe selber gerne Leuten zu, die sich eine Aufgabe stellen und dann einfach mal machen. Anleitungsvideos gibt es im Netz genug - ich sorge lieber für Unterhaltung :-)

Istagram Story-Highlight BACHRENOVIERUNG

Wie jede YouTuberin freue ich mich natürlich über einen 'Daumen hoch' fürs Video oder natürlich über Abonnements. Dazu könnt ihr oben "Auf YouTube anschauen" anklicken. Inzwischen gibt es auch eine eigene Playlist BACHRENOVIERUNG.

Wenn ihr zwischendurch schon sehen wollt, wie sich das Projekt entwickelt, könnt ihr auch auf Instagram beim Story-Highlight BACHRENOVIERUNG nachschauen. Das Highlight fängt beim ersten Versuch 2018 an, und jetzt gibt es tägliche Updates.

Ich habe diese Videoserie übrigens u.a. deshalb angefangen, weil ich mich so selbst dazu bringe, das Projekt regelmäßig voranzutreiben. Und das ist gut so, weil es nämlich SEHR viel mehr Arbeit ist, als ich gedacht habe. Zumal ich körperlich nicht sonderlich belastbar bin, v.a. seit diesem Frühling - warum auch immer.

Liebe Grüße

Petra

Dem Bach geht es an den Kragen! Teil 1

Im letzten Beitrag hatte ich ja angekündigt, dass ich den Bach endlich wieder auf Vordermann bringen will. Der Bachlauf ist total mit Erde zugeschwemmt. Ich hatte vor 16 Jahren beim Bau nicht bedacht, dass beim Regen Erde vom Hügel an der Quelle in das Bachbett geschwemmt werden könnte. Und da ich die Bachlaufpumpe einige Jahre lang nicht in Betrieb hatte, blieb die Erde einfach liegen und füllte nach und nach den ganzen Bachlauf aus.

Samstag, 06. Juni 2020

Bachrenovierung #001. Video und Realisierung: Petra A. Bauer 2020.

So sah der Bach übrigens im Februar 2005 aus. Der Garten (und der Bachlauf) war noch total kahl und der Schweinetrog, der dann so etwas wie die Quelle wurde, lag noch achtlos nebendran:

Der Bachlauf im Februar 2005 (angelegt 2004). Foto und Realisation: Petra A. Bauer 2005.

Der Bachlauf im Februar 2005 (angelegt 2004). Foto und Realisierung: Petra A. Bauer 2005.

Das Video ist keine Anleitung á la: "Wie lege ich einen Bachlauf an?", sondern mehr ein Action-Video. Und so werden auch die weiteren Videos sein. Denn ich selbst sehe ja auch gerne Leuten zu, die sich eine Aufgabe stellen und dann einfach mal machen. Anleitungsvideos gibt es im Netz genug - ich sorge lieber für Unterhaltung :-)

Istagram Story-Highlight BACHRENOVIERUNG

Vier Videos habe ich schon gedreht - dann kam der Regen. Und Regen verträgt sich nicht mit dem Baumaterial, das ich verwende.

Wenn ihr zwischendurch schon sehen wollt, wie sich das Projekt entwickelt, könnt ihr auch auf Instagram beim Story-Highlight BACHRENOVIERUNG nachschauen. Das Highlight fängt beim ersten Versuch 2018 an, und jetzt gibt es tägliche Updates.

Habt ihr auch einen Bachlauf in eurem Garten angelegt? Aus welchem Material?

Bitte kein Spam vom Gartenbaufirmen o.Ä., das nervt nämlich langsam.

Liebe Grüße und schönes Wochenende!

Petra

Tomaten-Pflanztag im Terrassenhochbeet

In den letzten beiden Jahren hatte ich einen Tomatendschungel in einem meiner Terrassen-Hochbeete. Wobei Dschungel wörtlich zu nehmen ist: Einmal nicht hingeschaut - schon war alles zugewuchert. Es waren zum großen Teil alte Tomaten-Sorten und kein Nullachtfuffzehn-Zeug. Sehr lecker. Und die Tomaten säten sich von selbst wieder aus.

Freitag, 29. Mai 2020

YouTube-Video: Tomaten-Pflanztag im Terrassenhochbet. Petra A. Bauer 2020.

In diesem Jahr hat es mit der Selbstaussaat nicht funktioniert, da es viel zu trocken war und leider auch unser Bewässerungssystem wegen der zickigen Gartenpumpe noch nicht in Betrieb ist. Der Servicemitarbeiter, der die Pumpe in den letzten 15 Jahren angeschlossen hat, weil das System immer schon schwierig zu handlen war, ist kürzlich aus Berlin weggezogen. Und ich bezweifle, dass jemand anders die Geduld hat, die Pumpe zum Laufen zu bringen. Wir haben es jedenfalls nicht geschafft. Mit meiner alten Gardenapumpe ging das viel einfacher, aber die hat er gegen ein Modell ausgetauscht, bei dem man leider kein Wasser von oben einfüllen kann ... Hier bitte einmal verdrehte Augen vorstellen.

Wie auch immer, bis ich endlich gemerkt habe, dass das mit den Tomaten in diesem Jahr nichts wird, war es viel zu spät für die Aussaat. Also habe ich ein Tomatenpflanzen-Set bestellt, in dem aber leider nur langweilige Sorten enthalten sind. Aber einen Sommer ohne Tomaten möchte ich mir nicht mehr vorstellen - vor allem weil wir von der hardcore #STAYHOME-Fraktion sind und unseren Garten nicht verlassen werden, auch wenn andere Leute schon wieder ohne Not durch die Lande reisen.

Nun mussten diese Tomatenpflanzen aber auch rasch in die Erde. Und da ich gerade sowieso eine YouTube-Serie zur Bachrenovierung drehe (jahaaaa, es tut sich endlich richtig was am Bach!), habe ich die Tomatenaktion gleich mal mit auf Video gebannt.

Die Bach-Videos muss ich noch schneiden, also wünsche ich euch erstmal viel Spaß beim Anschauen des Tomaten-Videos! Ich freue mich natürlich nach wie vor über hochgestreckte Daumen und Abos. Ich gestalte gerade meinen YouTube-Kanal um - für mehr #PetraInAction-Videos. Hab viel zu lange pausiert - auch mit der Arbeit im Garten - aber so hat halt alles seine Zeit.

Ich habe mich viel zu lange hinter dem Rechner versteckt und dabei völlig übersehen, was für einen wunderbaren Garten wir eigentlich haben. Natürlich gibt es dort diverse Rümpel-Ecken, aber allein der Blick in das viele Grün ist einfach unbezahlbar. Mein Mann macht gerade Home-Office im Wintergarten, da sitzt er im Prinzip mitten in der Natur.

Blick in den Bauerngartenfee-Garten. Foto: Petra A. Bauer, Mai 2020.

Blick in den Bauerngartenfee-Garten. Foto: Petra A. Bauer, Mai 2020.

Dass ich den Blick auf meinen Garten wieder entdeckt habe, habe ich im Prinzip der Online-Texttreff-Akademie (kurz OTTA) zu verdanken. Üblicherweise treffen wir Textinen einmal im Jahr zu einem Workshopwochenende, das wegen der Corona-Krise diesmal online stattfand. Britta hat eine Session angestoßen, bei der diverse Textinen via Zoom ihren Garten gezeigt haben. Darunter auch ich. Das hat mir echt die Augen geöffnet. Nicht nur dafür, was alles zu tun ist, sondern auch für die Schönheit. Und den zweiten Anstoß gaben - jetzt bitte nicht lachen! - die Videos von Fritz Meinecke und Survival Mattin. 

Foto: Fangirl ;-)

Das hat mich dazu gebracht, die Bachrenovierung ernsthaft in Angriff zu nehmen. Heißt: Ich arbeite jeden Tag ein Stück daran - mit Video, versteht sich. So habe ich den Druck vorwärts zu kommen. Und so anstrengend, wie das ist, brauche ich den Druck auch :-) 

Ihr dürft also gespannt sein :-)

Liebe Grüße und schönes Wochenende!

Petra

Fun in the Sun

Es ist wieder „Ich trinke meinen Morgentee draußen im Liegestuhl“-Zeit.
Es sind zwar nur 15°C, aber in der Sonne ist es kaum auszuhalten. 

Bis eben war es auch noch sehr entspannend, aber gerade tauchte der Liebste auf, turnte um die Beete und fragte, was er ausrupfen dürfe.

Zu viel Aktionismus am Morgen.

Samstag, 11. Mai 2019

Morgentee im Liegestuhl. Foto: Petra A. Bauer, 11. Mai 2019

Ich nehme mir nicht sehr häufig die Zeit, einfach mal im Garten zu sitzen, mir die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen und den Vögeln beim Zwitschern zuzuhören. Das liegt natürlich z. T. daran, dass ich unter der Woche die Haupt-Betüdelungsperson für Miss Kleinkind bin, und sie nicht die Geduldigste ist, was Liegestuhl-Chillen angeht.

 Aber es liegt auch daran, dass ich mich meist als Erstes an den Rechner setze, um endlich den Nachfolgeband von #CATC1 fertig zu schreiben (der hat dann folgerichtig den Hashtag #CATC2, hihi). Zum Geburtstag habe ich nun endlich wieder einen Laptop bekommen (das mit dem iMac war nur eine mäßig sinnvolle Idee), so dass ich ab sofort wieder draußen schreiben kann. Aber wohl nur mit Sonnenschirm, weil ... das Display, you know?

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

(per Handy aus dem Liegestuhl gebloggt)

Liebe Grüße

Petra

Pfefferminzflut

2018 war die erste Hochbeet-Saison. Gemeint sind die Beete die gemeinsam mit Wintergarten und Terrasse entstanden sind. Die Beete wurden mit Muttererde befüllt und ganz frisch bepflanzt. U.a. mit einerm Supermarkttöpfchen Minze (müsste Spearmint sein) und mit einem Töpfchen Marokkanischer Minze. Im letzten Jahr ging es noch recht zivil zu, bei den Minzen. Doch schon sehr zeitig im Jahr 2019 (es war ja im März schon so warm) sind die Pflanzen explodiert:

Freitag, 10. Mai 2019

Pfefferminze 2019Die helle, spitzblättrigere Minze ist die Marokkanische. Die dunklere vermutlich Spearmint.

Ich reiße sie jetzt mitsamt der Wurzel aus (die Wurzeln schneide ich dann ab) und binde Büschel zusammen, die ich zum Trocknen aufhänge. So haben wir auch im Winter Nachschub für unseren Tee und ich kann ein paar Stellen im Beet wieder frei machen, wo im letzten Jahr beispielsweise Basilikum wuchs.

Ich hatte natürlich vorher schon gehört, dass Minze sehr wuchert und hielt sie deshalb früher in einer großen Ton-Schale. Es hat schon seinen Grund, dass man Minzepflanzen eigentlich mit einer Rhizomsperre versehen sollte. In diesem Beet fühlt sich sich allerdings viel wohler als erwartet.

Minze trocknen, Foto: Petra A. Bauer 2019

Der dicke Busch rechts im Bild ist übrigens Zitronenmelisse. Die ist ebenfalls ziemlich explodiert (war auch nur ein Supermarktpflanzchenim letzten Jahr.

Ich möchte in diesem Jahr auch mal versuchen Minzsirup zu machen:

20 Gramm Minzblättchen in Streifen schneiden oder zerrupfen und in eine Schüssel tun.
Eine halbe Zitrone in dünne Scheiben schneiden (ich nehme die Zitronen vonmeinem Zitronenbäumchen- die sind unbehandelt) und zur Minze geben.

Aus 250 Milliliter Wasser und
250 Gramm Zucker die Sirupgrundlage kochen (aufkochen bis keine Zuckerkristalle mehr zu sehen sind und die Flüssigkeit klar ist)

Sirup sofort in die Minze-/ Zitronen-Schüssel geben und 1 bis 2 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.
Danach durch ein Sieb streichen und eine Viertelstunde bei 90 Grad einkochen.
Anschließend in gut verschließbare Gläser oder Flaschen gießen.

Das kann man im Sommer schön mit Eiswürfeln als Menthe á l'eau trinken (1 Teil Sirup, 7 - 10 Teile Wasser). Zwar süß, aber man muss es ja nicht täglich mchen.

Habt ihr auch übermütige Minze im Garten?

Liebe Grüße

Petra

Temperatursturz

Nach den 30 Grad vom Wochenende hat das heftige Gewitter Montagnacht für Abkühlung gesorgt. Jetzt sind es gerade 13 Grad und ich schaue lieber von drinnen in den Garten ;-)

Mittwoch, 25. Mai 2016

Ausblick aus der Bauerngartenfee-Küche in den Garten Ausblick aus der Bauerngartenfee-Küche in den Garten

Natürlich kann ich auch bei kühleren Temperaturen im Garten arbeiten, aber im Haus ist auch genug zu tun, abgesehen von meiner Arbeit.

Kennt ihr das? Wenn ich erst mal draußen bin und im Garten wühle, gehe ich den ganzen Tag nicht mehr rein. Deshalb bin ich mitunter ganz froh, wenn das Wetter nicht ganz so toll ist, und ich drinnen Liegengebliebenes aufarbeiten kann.

Trotz allem bin ich froh, dass wir im Garten vorankommen. Heute müsste die neue Biertischgarnitur geliefert werden. Die alte auf dem Foto hat echt schon viel mitgemacht, und insbesondere der Tisch hat reichlich unter der Witterung gelitten. Ich glaube, wir haben die Garnitur ziemlich zu Beginn unseres Einzugs hier gekauft, also darf mal ne neue her ;-)

Wir sind übrigens 1993 hergezogen. Gestern habe ich Fotos vom Garten 2002 gefunden, als wir einniges neu gemacht hatten. Die zeige ich euch morgen. Also STAY TUNED :-)

Ich wünsche euch einen schönen Tag mit angenehmen Überraschungen!

Liebe Grüße

Petra


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