Einträge mit dem Tag: Zimmergarten


Kaktus-Topf

Heute zeige ich euch ein bisschen mehr von unserer neuen, noch nicht ganz fertigen Küche. Frisch eingezogen ist ein dicker Kaktus (ich denke, es wird sich um einen Ferocactus handeln, oder, Alexandra?), von dem ich fand, er würde in seiner Pieksigkeit gut zum neuen Chrom-Style der Küche passen.

Samstag, 13. Juli 2013

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Irgendwie wusste ich dann aber erst doch nicht so recht, wo ich ihn hinstellen soll, da er doch ziemlich groß ist. Und v.a. ist der Blumentopf sehr hoch, in dem er steht. Ich überlegte dann, dass der Kaktus eigentlich ein chromfarbenes Gefäß brauchen würde, um perfekt in die Küche zu passen. Dann fiel mein Blick auf unsere alten Töpfe, die ich mit dem neuen Induktionsherd alle nicht mehr benutzen kann, und wählte kurzerhand unseren großen Spaghettitopf als neues Heim für den Kaktus aus:

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Lithops?

GrafikJa, ich gestehe es: Auch ich kaufe mitunter Pflanzen im Supermarkt. Vorzugsweise dann, wenn ich auf Grün-Entzug bin, wie eben jetzt im Spätwinter, und mir dann Pflanzen beinahe in die Tasche springen ;-) Lebende Steine, Lithops, standen in einem Regal, und einige davon sahen auch wie Steine aus, so wie ich Lithops kenne. Da mir aber nach sattem Grün war, griff ich zu diesen beiden:

Mittwoch, 13. Februar 2013

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Nach Steinen sehen die nun wirklich nicht aus. Aber laut Schild sind es auch Lithops. Ich kenne mich mit denen nun so gar nicht aus, aber kann mir vielleicht ein Sukkulentenkenner verraten, um welche Arten es sich hierbei handelt? Ich habe gerne Namen für meine Pflanzen.

Lithops.de schreibt jedenfalls:

Nicht alles, was im Handel den Namen “Lithops” oder “lebender Stein” trägt, sind auch Lithops. Es kann sich auch um Pflanzen der Gattungen Argyroderma, Conophytum, Dinteranthus, Titanopsis, Pleiospilos oder auch Haworthia handeln.

Könnte es eine von diesen sein?

Update:
Marcel von den Kakteen- und Sukkulentenfreunden auf Facebook hat offenbar die Lösung gefunden:
“Das links ist ne Faucaria tuberculosa und das rechts könnte ein Adromischus cristatus sein.”
Nach Fotovergleich denke ich, er hat recht :-)


Und wo ich schon beim dumm Fragen bin - weiß jemand, welche Pflanze das hier sein könnte? Sie steht seit Jahren am Fenster meiner Tochter. Ich weiß nicht mal mehr, wo sie herkam. Ich dachte erst an eine Aloenart, aber dafür wächst sie nicht “horstig” genug, finde ich:

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Ich bin für jeden Hinweis dankbar. Googlen hat mich nicht wirklich weit gebracht.

Liebe Grüße

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Was ist eigentlich Flattr und weshalb sollte man da mitmachen?

Neues von der Zami-Front

GrafikKaum zu glauben, dass es jetzt schon fast vier Jahre her ist, seit Zamioculcas zamiifolia bei uns eingezogen ist. Ich hatte die Pflanze bei Freunden gesehen und einen Ableger bekommen, mit der Warnung, es könne ewig dauern, bis sich da etwas tut. Woraufhin mein Liebster mir zum Geburtstag vorsichtshalber eine bereits eingetopfte Pflanze schenkte :-)

Montag, 11. Februar 2013

Zamioculcas zamiifolia 2013

Eine Wachstumsrakete ist Zamioculcas zamiifolia tatsächlich nicht. In knapp vier Jahren sind aus dreieinhalb Pflanzensprossen (siehe Bild unten) dreizehneinhalb geworden.

meine Zamioculcas zamiifolia 2009

Das ostafrikanische Aronstabgewächs, das im übrigen die einzige Art der Gattung Zamioculcas ist, steht sogar noch im selben Topf wie im Mai 2009. Die dicken Rhizome, aus denen die Sprosse wachsen, mögen es nämlich gerne eng. Daher soll man auch erst umtopfen, wenn die Zami selbst ihre Behausung quasi sprengt.

frischer Spross von Zamioculcas zamiifolia 2013

Im Foto oben kann man sehr gut sehen, wie sich ein frischer Spross emporschiebt. Man kann als Faustregel sagen, dass die neuen Stängel immer ein Stück größer werden, als die davor. Wobei Stängel eigentlich das falsche Wort ist: Jeder Spross ist ein einziges Blatt mit fünf bis zwölf Blattfiedern.

Dem Ableger von damals geht es übrigens gut. Er hat schneller dieses Rhizom und Wurzeln ausgebildet, als man mir prophezeit hatte, und bildet gerade den dritten Spross:

mein 2009er Ableger von Zamioculcas zamiifolia

Auch nicht eben rasant für vier Jahre, aber macht ja nüscht ;-)

Ich habe, weil mir ein Spross abgebrochen war, übrigens noch einen Blattsteckling gezogen. Es funktioniert offenbar jedes Mal. Langsam, aber problemlos. Und auf dem Bild ist das dicke Rhizom gut zu erkennen:

Blattsteckling von Zamioculcas zamiifolia 2013

Es wird Zeit, das “Baby” jetzt mal in Erde zu topfen, denke ich.

Seit die Pflanze mit dem seltsamen Namen 1996 nach Europa kam, erfreut sie sich offenbar steigender Beliebtheit. Bloß ich Blindfisch habe sie erst 2009 entdeckt. Und sehe sie seither überall. Vor allem in Arztpraxen und öffentlichen Einrichtungen, denn sie ist wirklich sehr pflegeleicht. Der untere Teil der Sprosse ist verdickt und dient als Wasserspeicher. So kann man die Zami eher mit zu viel als mit zu wenig Wasser umbringen. Außerdem kann man sie bei normaler Zimmertemperatur überwintern. Genau genommen hält sie es sogar prima auf der Fensterbank aus, unter der unsere Heizung bullert, und das ist Voraussetzung für all unsere Pflanzen, denn einen kühlen Ort gibt es hieri m Haus eigentlich nicht. Außerdem steht sie zwar gerne hell, verträgt aber auch Schatten und volle Sonne. Was will man als Zimmerpflanzengärtner mehr?

Ich finde die Zamie (wie sie auch manchmal fälschlicherweise genannt wird, obwohl Zamien Palmfarne sind), jedenfalls sehr hübsch und interessant. Habt ihr auch ein oder mehrere Exemplare bei euch zu Hause oder im Büro?

Liebe Grüße zum Wochenstart

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Kaktus mit zweifarbigen Stacheln

Ich habe eben ein bisschen auf Cactus Practice gestöbert. Alexandra, die das Blog betreibt, habe ich beim Social Gardening in der Lüneburger Heide kennengelernt und mochte sie auf Anhieb. Der heutige Blick in ihr Blog hat mich inspiriert, euch mal einen meiner Kakteen zu zeigen:

Donnerstag, 31. Januar 2013

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Hübsch, gell? Dieser kleine Kerl hat tatsächlich nach ca. zwei Dritteln Wuchshöhe seine Stachelfarbe geändert. Ich weiß allerdings nicht, was es genau für eine Art ist. Ein Bild auf dieser Kakteenbestimmungsseite (10. Bild von oben, Cleistocactus strausii) sieht meinem Kaktus total ähnlich, aber das scheint ein untypisches Foto zu sein, denn ich kenne die Mutterpflanze, und sie war nun wirklich keine Silberkerze. Leider ist mir der “Mutterkaktus” nach über 30 Jahren eingegangen, da er eine zu intensive Urlaubsbewässerung nicht überstanden hat, aber ich hätte ihn eher den Ferokakteen zugeordnet. Zwei der “Babys”, die er an den Seiten ausgebildet hatte, haben aber überlebt, und einer davon ist der auf dem Foto.

Ich habe nicht mehr viele Kakteen, obwohl ich sie sehr mag. Schuld daran ist einmal Platzmangel auf dem Fensterbrett, zum anderen die Tatsache, dass wir keinen kühlen Raum im Haus haben. So habe ich die Stachelgesellen nie zum Blühen bekommen.

Meine Begeisterung für Kakteen habe ich im übrigen meiner kürzlich verstorbenen Tante zu verdanken. Sie lebte im Saarland und kam zu Besuch, als ich vielleicht acht Jahre alt war. Es muss Ende April / Anfang Mai gewesen sein, und sie brachte u.a. eine Schale rosablühender Mammillarien mit, weil sie es so schade fand, sie blühen zu lassen, während sie unterwegs war und sich nicht daran erfreuen konnte. Sie brachte mir damals den Unterschied zwischen Cereen und Echinokakteen bei, und noch so manches andere. Als sie ging hatte sie mir nicht nur einen Selenicerus und einige der Mammillarien dagelassen, sondern den Kakteenvirus gleich mit ;-)

Als ich bei meinem Liebsten einzog, fiel mir sogleich der oben erwähnte “Mutterkaktus” auf, der damals allerdings noch keine Ableger ausgebildet hatte. Ich erinnere mich, dass ich in dieser Zeit (etwa Mitte der 80er) Stunde um Stunde damit zubrachte, Kakteenkataloge zu lesen. Wohlbemerkt - es waren keine Bilder drin! ;-)

1982 war ich mit drei Mädels in Cullera / Spanien und wir blickten von unserem Appartment auf ein “Feld” voller Opuntien. Die wuchsen da zwischen zwei Straßen wie Unkraut. Ich brach zwei der “Ohren” ab und brachte sie mit nach Deutschland, wo ich sie erstmal ziemlich lange auf einem Schrank vergaß. Aber auch das verspätete Einpflanzen brachte Erfolg und ich hatte viele Jahre Spaß daran, bis ich den Topf im Garten vergaß, wo Nässe und Frost der Pracht leider ein Ende bereiteten (meine Vergesslichkeit steht mir leider des öfteren im Weg *g*). Dabei finde ich Kakteen im Garten ziemlich cool. Ich träume ja auch immer noch von einem Wintergarten, den ich gerne in einen Dschungel verwandeln würde. Und an der Nordwestseite müsste ich dann einen kleineren Wintergarten haben, in dem Kakteen wachsen :-) Ich traue mich nicht, sie in unser unbeheiztes Gewächshaus zu pflanzen, aber vielleicht kennt jemand ja eine einigermaßen frostharte Sorte, mit der ich das mal ausprobieren könnte?

Achja, Aussaatversuche habe ich auch mal gemacht. Aber die Saat keimte schlecht und die Keimlinge wuchsen so unglaublich laaaangsam. Sukkulenten sind da schneller ;-)

Wer von meinen Lesern hat denn Kakteen? Kennt ihr die Namen oder gibt es auch namenlose Geschenkkakteen, Ableger, Supermarktkäufe? Leidenschaft oder “Ich hab einen Kaktus, der ist eben einfach da.”?

Liebe Grüße

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Zimmerpflanzen-Umtopf-Tag

heute ist Fensterputz- und Umtopftag bei der Bauerngartenfee.

Montag, 17. September 2012

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Ihr kennt mich ja inzwischen - ich bin relativ spontan. Heute ist ein wunderbarer Spätsommertag, und das wäre eigentlich optimal um Gartenarbeit zu machen. Allerdings brachte die Spätsommersonne auch an den Tag, dass meine Fenster mal ne Putzung vertragen könnten ;-) Und um unsere Fenster zu putzen, muss ich die ganzen Pflanzen vom Fensterbrett räumen. Ich begann mit dem Badezimmerfenster und sah, dass etliche Blätter am Einblatt (Spathiphyllum) auf der dem Fenster zugewandten Seite vertrocknet waren, ebenso bei der Tradescantia.

Dem Einblatt spendierte ich daraufhin frische Erde und drei Düngestäbchen. Ich entfernte vertrocknete Erde vom Wurzelballen, kürzte die Wurzeln ein wenig ein um das Wachstum anzuregen und topfte die Pfalnze zwar in denselben (gereinigten) Blumentopf, aber durch die vorherige Ballenverkleinerung war trotzdem Platz für genügend frische Zimmerpflanzenerde.

Mit dem anderen Einblatt am Küchenfenster werde ich das ebenso machen. Die anderen Pflanzen wirken derzeit noch ganz zufrieden.

Auch wenn es bald Herbst wird, freuen sich die Pflanzen über frische Nahrung. Habe ich jedenfalls beschlossen. Es gibt mit Sicherheit Verfechter der Ansicht, dass man Pflanzen nur im Frühjahr umtopfen sollte, wenn die Wachstumsphase beginnt, aber bisher waren meine Pflanzen mit mir immer zufrieden ;-)

So, und nun mache ich mit meinem spätsommerlichen Frühjahrsputz mal weiter :-)

Liebe Grüße

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Küchenfenster, die Gewinner

Folgende drei Einsender haben je ein Buch gewonnen:

Dienstag, 17. April 2012

KüchenfensterEH

Elke Hauch

KüchenfensterRH

Reinhard Häpp

KüchenfensterWW

Wolfgang Wenzel

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen!

Amaryllis - Aufzucht und Pflege

Amaryllis oder Hippeastrum (Ritterstern), wie das südamerikanische Zwiebelgewächs korrekt heißt, ist eine wunderbare Blütenpflanze für den Jahresbeginn und macht mir das Warten auf den Frühling ein wenig leichter. Ich lasse euch mal beim Wachsen zuschauen.

Sonntag, 12. Februar 2012

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Foto: © Friederike Bauer*, 2012

* Weitere Fotos könnt ihr im Blog meiner Tochter Cooking as Art und in ihrem Flickr-Stream RiekePhotography anschauen.
* To see more of my daughters’ pictures, visit her blog Cooking as Art or her flickr-stream RiekePhotography

Am 9. Januar hatte ich in unserem neuen Biomarkt Tontöpfe mit Amaryllis-Zwiebeln entdeckt und spontan zugegriffen. Ich hatte keine Ahnung, welche Farbe die Blüte haben würde und freute mich schon auf die Überraschung. Anfangs habe ich täglich ein Foto geschossen, weil man quasi beim Wachsen zuschauen konnte. Hier der erste, dritte, vierte und zwölfte Tag:

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Wasser- und Lichtbedarf

Als ich den Topf nach Hause brachte, hielt ich ihn im Waschbecken unter handwarmes Wasser, wässerte die Erde gründlich und wartete in Ruhe ab, bis alles überschüssige Wasser wieder abgelaufen war. Zwiebeln faulen rasch, daher darf man sie nie zu feucht halten. Das ist sicher auch der Grund, weshalb man die Amaryllis-Zwiebel nur zur Hälfte eingräbt. Ich wollte der Pflanze jedoch einen guten Start geben, denn am vorgesehen Standort (Wohnzimmerfenster) staut sich die Heizungsluft. Nach vier, fünf Tagen (ich hatte mit dem Finger in der Erde herumgebohrt und sie für trocken genug befunden) wiederholte ich die Prozedur. Offenbar war das genau die richtige Strategie.

Nach gut drei Wochen entfaltete sich die erste Büte, und so sah der Ritterstern nach vier Wochen aus:

 

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Seither gieße ich nur noch sparsam mit handwarmem Wasser aus der Gießkanne.

Ich bin jetzt gespannt, wie lange die Blüte hält, denn während der winterlichen Blühphase wären 15°C bis 20°C ideal, doch, wie erwähnt, ist es auf dem Fensterbrett wärmer. Das spärliche Licht ist in den Wintermonaten jedoch in Ordnung, so dass die Amaryllis vielleicht sogar auf einer Kommode oder einem Tisch weiter hinten im Raum stehen könnte.

Im Sommer hat die Amaryllis es jedoch gerne hell und sonnig und möchte in den Garten umziehen, aber erst nach den Eisheiligen! Das habe ich bisher noch nie ausprobiert (ich hatte auch viele Jahre lang keinen Amaryllis mehr), aber ich werde mich auf die Suche nach einem guten Platz machen. Ich könnte sie mir gut im Terrassenbeet vorstellen, als Ersatz für die angeblich winterharte Züchtung einer Schmucklilie (Agapanthus). Ha. Ha. Erst habe ich die Blüte verpasst, weil ich im Urlaub war, und dann ist sie beim ersten leichten (!) Frost eingegangen. Aber das ist eine andere Geschichte und soll an anderer Stelle erzählt werden.

Bevor es ans Auspflanzen geht (vermutlich werde ich die Amaryllis mitsamt ihrem Topf in der Erde versenken), schneide ich die Blütenschäfte direkt nach der Blüte ganz herunter, damit die Pflanze ihre restliche Kraft nicht in die Bildung von Samen steckt. Die ausgelaugte Zwiebel braucht jetzt neue Power, deshalb sollte man die Amaryllis im Frühling und Sommer auch einmal pro Woche mit einem Volldünger düngen. Ab August gebe ich dann weniger Wasser und höre im September ganz auf zu gießen (wenn sie draußen wächst, bin ich gespannt, ob sich der Wettergott dran hält, sonst muss ich den Topf eben wieder hereinholen) und höre auf zu düngen. Wenn die Blätter verwelkt sind, suche ich ein dunkles, kühles Plätzchen und lasse den Topf bis Dezember dort stehen. Dann gibt es frische Erde (die Zwiebel wird wieder nur halb eingepflanzt) und die der Amaryllis-Topf darf wieder ans Wohnzimmerfenster umziehen. Ich bin gespannt, ob das auch funktioniert :-) Ich werde berichten.

Aber noch blüht sie ja sehr schön und macht sich gut am Wohnzimmerfenster:

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Wie sind eure Erfahrungen mit Amaryllis? Überwintert ihr sie oder kauft ihr neue?

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße

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P.S: Denkt dran, das (Küchen-)Fenster-Foto-Gewinnspiel geht noch bis 29. Februar. Ihr könnt also noch mitmachen, eure Fotos an petra at bauerngartenfee.de schicken und je ein Exemplar meiner drei bisher veröffentlichten Krimis gewinnen, sowie ein Überraschungsbuch.


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