Neue blaue Gartenbank

Neu ist das Blau - die Bank habe ich schon vor ein paar Jahren gekauft, und wollte sie damals sofort anstreichen ... Ihr kennt das ;-) Der Anstrich hatte unerwartete Folgen:

Dienstag, 05. April 2016

Dieses Video ist das dritte in einer Reihe neuer Vlogs, die ich in loser Reihenfolge auf meinen YouTube-Kanal stelle. Manche haben mit Garten zu tun, andere nicht. Aber man kann nie wissen :-) Denn ich habe meine Art zu vloggen geändert.

Hier das Posting mit der alten blauen Bank.

Liebe Grüße

Petra

 

 

bauerngartenfee.de ist Top Gartenblog mit Herz

Die Firma Garten Heinemann hat die Gartenblogs mit Herz 2016 gewählt und bauerngartenfee.de ist dabei. Vielen Dank dafür!

Dienstag, 08. März 2016

Blumenkorb
Ich habe mich sehr über diese Auszeichnung gefreut, denn es ist ja wirklich so, wie die “Heinemänner” sagen:

Oft werden Aufwand und Mühe für diese tollen Blogs viel zu wenig geschätzt.

Und das gilt nicht nur für Gartenblogs, sondern für alle Onlineangebote, in die Menschen ihr Herzblut stecken, um ihre Leser mit frischem “Futter” zu versorgen, auch wenn es mitunter Pausen gibt, weil das Leben dazwischen kommmt ;-)

7 Jahre Bauerngartenfee

Und weil ich auch noch so schön vergesslich bin und überdies am Wochenende in Düsseldorf und Schleswig-Holstein war (und immer noch keinen anständigen Redaktionsplan habe ...), habe ich auch SCHON WIEDER den Bloggeburtstag verpasst :-(

bauerngartenfee.de gibt es seit dem 6. März 2009 und somit 7 Jahre. Herzlichen Glückwunsch, liebes Blog *g*

Liebe Grüße an alle Leser, die mir und der Fee schon so lange die Treue halten (und an alle Neuankömmlinge natürlich auch)

Petra

 

Hochbegabte Hochsensible mit Pflanzen oder Warum bei manchen Menschen die Pflanzen immer eingehen

Texttreff BlogwichtelnBeim alljährlichen Texttreff-Blogwichteln, wurde mir für das Bauerngartenfee-Blog meine liebe Kollegin Manon Garcia zugelost, die Autorin von Hochbegabung bei Erwachsenen - Erkennen, akzeptieren. ausleben sowie Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben. Als sie erfuhr, dass sie ausgerechnet einen Gastbeitrag für mein Gartenblog schreiben sollte, war sie wohl ein kleines Bisschen entsetzt ;-) "Ich und Garten, ich und Grüner Daumen. Das wird wohl zeitlebens nichts mehr." Aber auch darüber kann man schreiben, und das hat sie unterhaltsam getan. Voilá:

Samstag, 20. Februar 2016

Die Autorin Manon Garcia

Die Autorin Manon Garcia

Hochbegabte oder Hochsensible

Man sagt, hochbegabte Menschen würden mehr denken, mehr fühlen und mehr wahrnehmen. Sie haben zudem ein Faible fürs Analysieren und vergessen sich und ihre Umwelt gern dabei. Hochsensiblen Menschen sagt man eine gute Empathie nach. Sie würden Gefühle, Emotionen und Energien von anderen spüren. Das soll so weit gehen, dass diese mit den Pflanzen sprechen.

Zimmerpflanzen bereichern

Pflanzen verschönern Zimmer und tragen zu einem besseren Wohlfühlklima bei. Das ihnen zugeführte Wasser geben sie über ihre Blätter wieder ab und erhöhen die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Außerdem setzen Pflanzen bei der Fotosynthese Sauerstoff frei, was dem Menschen mit wenig Lust zum Lüften entgegenkommt. Zudem setzt sich der Feinstaub am liebsten auf grünen Blättern ab, und tut dieses eingeschränkter in der menschlichen Lunge. Und schließlich haben Pflanzen eine energetisierende Wirkung auf Menschen, sie sprechen mit uns.

Gespräche zwischen Mensch und Pflanze

Was passiert aber nun, wenn eine Pflanze eine Wohnung mit einem hochbegabten Hochsensiblen teilt? Äußert die Pflanze nun dem Menschen ihre Bedürfnisse, deutet alles auf eine unterhaltsame Zweisamkeit hin. Der hochsensible Teil würde die Schwingungen der Pflanze auch wahrnehmen, aber der hochbegabte Teil funkt dazwischen und freut sich auf eine allumfassende Analyse und pflückt alles solange auseinander, bis es zer-analysiert ist.

Unterschiedliche Sprachen

Der Mensch versucht nun seinerseits, die Bedürfnisse der Pflanze zu erfragen, aber teilt sein Unverständnis in seiner logisch analytischen und mitunter hochintellektuellen Sprache mit, sodass die Pflanze diese hochkomplexen Satzschachtelungen nicht versteht. Die Pflanze benötigt aber fremde Hilfe, um zu überleben, und sendet verzweifelt immer mehr energetisierende Schwingungen, bis sie sich zu sehr verausgabt und eingeht.

Wenn Sie also sehen, dass jemand keine Pflanzen hat, oder, diese bei ihm immer eingehen, dann wissen Sie, mit welcher Art Mensch Sie es zu tun haben. Flüchten Sie, solange Sie noch können! ;-)

Text: Manon Garcia

Neuer Anstrich fürs Gartenschild

Vor Ewigkeiten habe ich ein Schild für unsere Garten gekauft. Ich weiß nicht mehr wann und schon gar nicht wo. Vor einigen Jahren hatte ich dann Acrylfarbe besorgt, weil es schon so verblasst war, aber immer wieder vergessen, es anzumalen. Heute ist mir die Farbe zufällig begegnet und - ihr ahnt es - sehr spontan habe ich mich hingesetzt und losgepinselt:

Sonntag, 14. Februar 2016

Petra bemalt das Gartenschild. Foto: Julia Bauer 2016

Ich hatte mich ohnehin gelangweilt und Kind 4 mitsamt Baby haben sich zu mir gesellt und zugeschaut.

Ursprünglich sah das Schild mal so aus:

Das Schild im (beinahe) ursprünglichen Zustand.

Mittlerweile hatte es aber schon fast keine Farbe mehr:

Schild direkt vor dem Bemalen

Mit dem Endergebnis bin ich sehr zufrieden:

Schild nach dem Bemalen

Wenn es ganz durchgetrocknet ist, kommt noch eine Schicht Klarlack drauf.

Hier noch das Work-in- progress-Instagram-Bild:

Seit Jahren vorgenommen, jetzt realisiert: Neuer #Anstrich für unser #Gartenschild. #Acrylfarben #wip

Ein von Petra A. Bauer (@writingwoman) gepostetes Foto am

Liebe Grüße

Petra

 

Die neue Brücke

Das Jahr des Austauschs ;-) Letztens der Ficus, heute die Brücke, die vom vorderen in den hinteren Gartenteil über den Bachlauf führt. Die war super morsch, was kein Wunder ist, weil sie seit 2005 oder 2006 in unserem Garten steht.

Samstag, 13. Februar 2016

Die alte Brücke, hier im März 2007.

Auf dem Foto links seht ihr die alte Brücke im März 2007 (das Brett im Vordergrund lag nur provisorisch da). Damals habe ich gerade den Bachlauf umgestaltet. Der Rhododendron rechts neben dem Bach war damals auch noch übersichtlich und der Buddelkasten daneben relativ frisch aufgefüllt. Links neben der Brücke (nicht im Bild) ist der Teich. Es ist eines der wenigen Fotos, die aus dem hinteren Gartenteil in Blickrichtung Haus geschossen sind.

Damit ihr mal seht, wo sich die Brücke im Garten etwa befindet, zeige ich euch mal eines meiner Lieblingsfotos vom Januar 2009:

Gartenübersicht Januar 2009

Die Brücke ist in der Mitte links neben dem Gewächshaus zu erkennen. Vor dem Gewächshaus sind Steg und Teich.

Eigenlich wollte ich die völlig morsche Brücke vor dem Abbau heute nochmal fotografieren, aber nachdem ich die Jungs bat, das Ding abzubauen und die neue Brücke an diese Stelle zu stellen, war der Liebste schneller, als ich gucken konnte. Doch wie morsch das Ding schon war, kann man auch hier einigermaßen erkennen:

Die alte, morsche Brücke.

Ich hatte langsam wirklich Angst über dieses wackelige Gebilde zu gehen. Sie war auf einer Seite abgesunken und weil sie außerdem rutschig war, bin ich mehr als einmal abgerutscht. Inzwischen waren auch Bretter durchgebrochen. Die neue Brücke hatten wir bereits im Juli 2015 zusammengebaut:

Die neue Brücke, Juli 2015 auf dem Rasen.

Mein ursprünglicher Plan war, den Bachlauf unterhalb der Brücke erst genauer anzusehen und von wucherndem Schilf zu befreien. Wie ihr wisst, war ich im letzten Jahr allerdings nicht allzu häufig im Garten zu finden. Also habe ich mich auch nicht um den Bach gekümmert. Doch Bach oder nicht - das alte Brückendings musste weg. Wie dringend die Arbeit am Bach WIRKLICH ist, war nach dem Entfernen der Brücke jedoch sehr gut zu erkennen:

Der Bachlauf muss dringend von Schlamm befreit werden.

Man kann den Verlauf des Baches praktisch nicht mehr erkennen; deshalb habe ich euch die rote Linie eingezeichnet. Da ist einiges an Schlamm zu entfernen und ich muss mich auch um die Folienränder kümmern, damit das Wasser nicht versickert, sondern wieder so schön plätschern kann, wie hier:

Unser Bach im Mai 2007.

Heute wollte ich da aber nicht rumbuddeln, sonst hätten die Herren wieder die Lust verloren, mir die neue Brücke an die richtige Stelle zu schleppen, Nun steht sie dort und ist nicht mehr so schön rötlich wie im Juli, sondern gelb. Ich werde sie dann also auch mit Holzzschutzmittel streichen. Da wir in diesem Jahr auch wieder den Zaun streichen müssen, können wir die Sauerei ja gleich verbinden ;-)

Die neue Brücke steht endlich an der richtigen Stelle.

Fragt nicht, wie oft ich seit Juli schon in den Garten geschaut und gedacht habe, dass die neue Brücke endlich vom Rasen runter und an den richtigen Platz soll. Und wie oft ich schon fragte, ob die Jungs das machen würden ... Aber heute waren alle drei fleißig und haben mich glücklich gemacht :-) Und wenn ich mit der Bach- / Teichsanierung fertig bin, sieht es hoffentlich bald wieder so schön aus, wie auf diesem Foto vom Mai 2008:

Die alte Brücke im Mai 2008.

Ihr seht, es tut sich langsam wieder was.
Habt ihr auch schon mit der Gartenarbeit angefangen?

Liebe Wochenendgrüße

Petra

Buschi, der Ficus

Seit vielen Jahren lebt eine Birkenfeige (Ficus benjaminii) mit uns im Wohnzimmer. Mir ist durchaus bekannt, dass Birkenfeigen im Herbst / Winter gerne mal Blätter abwerfen und im Frühjahr neue bekommen. Aber der arme Kerl, der da hinter unserem Sofa stand, sieht dermaßen gerupft aus, dass ich fürchte, der Exitus hat bereits vorbeigeschaut. Ich versuche ihn jetzt an einem anderen Ort aufzupäppeln, aber das geamte Wohnzimmer sah irgendwie mitgenommen aus, weil der Blick zuerst auf das Ficusgerippe fiel. Also waren wir heute Ersatz beschaffen.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Ficus-Shopping, Foto: Petra A. Bauer 2016

Das freut auch das Babytörtchen. Von Anfang an war sie scharf auf Bäume. Sie ist im Sommer geboren und war sichtlich enttäuscht, als die ganzen schönen grünen Blätter nicht mehr da waren. Umso entzückter begrüßte sie den neuen Kumpel hinter sich im Einkaufswagen. Und keine Angst - keines unserer Kinder ist je auf die Idee gekommen, Pflanzen zu essen. Das werde ich auch beim Enkelmädchen zu verhindern wissen.

Damit ihr nicht glaubt, ich würde leichtfertig Pflanzen austauschen - dem alten Ficus ging es wirklich nicht mehr gut, warum auch immer:

Armer, alter Ficus :-( Foto: Petra A. Bauer, 2016

Auf dem Foto wirkt es beinahe noch schlimmer. Und so sieht unser Wohnzimmer jetzt aus:

Der neue Ficus im Wohnzimmer. Foto: Petra A. Bauer 2016

Der neue Ficus ist ein krasses Kontrastprogramm zu seinem dahinscheidenden Kumpel, der von Anfang an einen lockeren Wuchs hatte. Der “Neue” sieht so schön kuschlig-buschig aus, dasss ich ihn spontan “Buschi” genannt habe. Und wenn die Football-Saison wieder beginnt, kann er An jedem verdammten Sonntag (kleiner Insider) seinem Namensvetter bei ranNFL* zuschauen ;-)

*Sportmoderator Frank Buschmann

Ich habe ja eine Zeit lang gedacht, ich müsste leere Wände haben, damit sich das Auge mal ausruhen kann. Allerdings hat sich dabei gefühlsmäßig die große Ödnis breitgemacht. Als ich kürzlich Fotos von unserem alten Wohzimmer sah, bin ich ganz wehmütig geworden. Ich brauche es definitiv kuschliger. Und ich habe mein Herz ein wenig an den Bohemian Lifestyle verloren. Wer nicht weiß, was das ist, kann sich gerne mein Bohemian Style Pinterest-Board anschauen. Ein bisschen Marocco, ein bisschen Hippie. Rot, Lila, Pink, Grün. Tücher, Perlenvorhänge, viele Pflanzen.

Ich liebe das und werde hier nach und nach einige Elemente davon umsetzen, um die ganze Modernität ein bisschen zu entschärfen. Wobei Globus (Erbstück von meiner Großmutter), rote Lampe (Original 70er Jahre, Erbstück von meinen Eltern) siehe unteres Foto im letzten Eintrag und die weiße Stereoanlage, auf der die Sanseverie steht (70er, ebenfalls Elternerbstück) nicht im eigentlichen Sinne modern sind und Akzente setzen.

Wohnen ist eben gar nicht so einfach, wie man immer denkt - vor allem auf beengtem Raum.

Welchen Wohnstil bevorzugt ihr denn? (Ich will mal nicht davon reden, dass ich noch viele andere Stile liebe, aber man muss sich ja mal entscheiden.)

Liebe Grüße

Petra


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