Tipps für die Gartenteich-Pflege im Frühling
Der Vorfrühling ist der richtige Zeitpunkt, um den Gartenteich fit für das neue Gartenjahr zu machen. Und eigentlich dachte ich auch, dass Schnee und Eis nach den Osterferien den Garten längst verlassen hätten. Aber als wir am 7. April aus den USA zurückkamen bot sich mir folgendes Bild:
Dienstag, 09. April 2013

Auf Dichtigkeit prüfen
Dann muss ich wohl mit der Teichpflege noch warten, bis das Eis getaut ist. Optimal ist es ohnehin erst ab einer Wassertemperatur von etwa 12°C. Diesmal wird es dann auch besonders wichtig, die Teichfolie auf eventuelle Schäden zu untersuchen, die durch die Eisschicht entstanden sein könnten. Auch evtl. abgesackte Bachränder muss ich kontrollieren und ggf. wieder anheben, weil es schon passiert ist, dass die Bachlaufpumpe lief und der Teich fast leer war, weil durch Regen und schlammigen Untergrund einige Stellen so weit abgesackt waren, dass der Bach einfach überlief. Vorsicht ist auch bei übereinander gestapelten Bachlaufelementen geboten, bei denen sich das Wasser gerne mal einen Weg in die Freiheit sucht, wenn irgendwo eine Lücke zu finden ist.
Pflanzenbestand sichten
Zumindest am Teichrand kann ich aber schon abgestorbene Pflanzenteile entfernen. Wo der Boden nicht gefroren ist, werde ich am Wochenende damit beginnen, zu dicht gewachsene Pflanzen auszulichten. Besonders Gräser und Schilf am und im Gartenteich neigen zu starker Ausbreitung. Ist der Teich klein, ist ein Auslichten besonders wichtig, da sonst irgendwann nichts mehr von der Wasseroberfläche zu sehen ist.
An anderen Stellen kann es dagegen vielleicht nötig sein, Pflanzen zu ergänzen.
Wasserqualität verbessern und überwachen
Ein Teilwasserwechsel im Frühjahr ist auch immer sinnvoll. Ich kombiniere das immer mit dem Entfernen der abgestorbenen Pflanzenteile- und Algen. Rundum-Frühjahrsputz halt ;-) Einen Schlammsauger zum Absaugen des Teichgrundes habe ich mir bislang immer bei Freunden geliehen, überlege aber die Anschaffung eines eigenen Gerätes.
Außerdem muss ich mir noch ein Anti-Algenmittel sowie weiteres Teichzubehör für die Teichpflege (z.B. Sets zum Testen des pH-Werts sowie des Nitrit-Nitrat Gehalts) besorgen, damit der Teich rundum fit für den Frühling ist. Mein Teich ist offenbar mit Nährstoffen überversorgt und neigt dazu, fiese Fadenalgen auszubilden. Gegen das Algenwachstum möchte ich in diesem Jahr von Anfang an gezielt vorgehen.
Pumpen und Filter überprüfen
Im Zuge des Teich-Frühjahrsputzes ist es natürlich auch sinnvoll, die Funktionsfähigkeit aller Pumpen und Filter zu überprüfen und Filtermaterialien zu erneuern. Falls ihr Teichbeleuchtung habt, überprüft ihr die am besten gleich mit. Aus Erfahrung weiß ich, dass später genug anderes im Garten zu tun ist, und eine defekte Birne dann eher mal nicht ersetzt wird, wenn man gerade eine andere "Baustelle" zu beackern hat.
Tiere im Teich
In unserem Teich leben keine Fische (die hat alle der Reiher geholt), aber selbst wenn, dann wäre es jetzt noch zu früh zum Füttern, da Fische unterhalb einer Wassertemperatur von 12°C Nahrung nicht verdauen können. Sie würden dann entweder sterben oder - wenn sie das Futter nicht fressen - es würden wieder unnötige Nährstoffe im Wasser landen. Ab 12°C kann man dann vorsichtig mit dem Füttern anfangen, damit sich die Fische langsam wieder daran gewöhnen können.
Dann warten wir also gemeinsam auf wärmeres Wetter, damit es nicht so unangenehm wird, wenn wir beim Putzen in den Teich fallen *g*
Liebe Grüße
Urlaub auf Balkonien
Ich habe ja die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass auch im Jahr 2013 der Schnee irgendwann taut und dass auf Frühling ein wunderbarer Sommer folgen wird. Ich bin nämlich nicht unbedingt ein Fan davon, im Hochsommer der Sonne hinterherfahren zu müssen. Zumal wir schon bei 19°C im Regen irgendwo festsaßen, während die Menschen in Berlin über eine Hitzewelle stöhnten. Dabei ist es im Garten so schön. Auf der Terrasse. Oder wenigstens auf einem Balkon.
Freitag, 15. März 2013
Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die immer schon mindestens einen Balkon bewohnen durften. In der Wohnung meiner Eltern war es eine Loggia, in den anderen Wohnungen vorgebaute Balkons.
Obwohl wir einen Garten mit Terrasse haben, mag ich Balkons. Es ist vielleicht dieses Vogelnestgefühl: Ich schaue von oben auf die Welt, bin im Freien und alles klingt auch ganz anders, als wenn man nur auf einer Terrasse sitzt. Zu unserer Einzimmerwohnung, die wir fast sechs Jahre bewohnten, gehörte ein Südbalkon. Hier habe ich die ersten Paprikaschoten in einer alten Obstkiste gezogen, habe in die Wipfel der Birken geschaut. Und wenn es ganz warm war, dann haben wir unsere Matratze auf den Balkon geschleppt und im Freien geschlafen. Ungeachtet dessen, dass man vom nebenstehenden Haus prima auf unser Liebesnest schauen konnte ;-)
Seit wir in unserem Haus mit Garten wohnen, träume ich immer mal wieder von einem Balkon. Der könnte nämlich prima vom rückwärtigen Zimmer im ersten Stock abgehen. Frei schwebend, oder - zusammen mit einem rückwärtigen Anbau - als Dachterrasse. Bisher ist es nur ein Hirngespinst, aber letztlich ist es heute kein Problem mehr, beispielsweise einen Alubalkon nachträglich an ein Haus zu bauen.
Das betreffende Zimmer wird von unserer großen Tochter bewohnt, und auch sie fände es sicher schick, wenn sie bei schönem Wetter einfach aus der Balkontür treten und sich ungehindert sonnen könnte, anstatt nach unten auf die Terrasse zu gehen und den Liegestuhl dorthin zu schleppen, wo er nicht verschattet ist. Bliebe das Problem, dass sie zwischenzeitlich aus dem Zimmer ausziehen müsste, denn aus ihrem Fenster müsste eine Tür gemacht werden, und da das Zimmer klein ist, bleibt da keine Ausweichmöglichkeit. Aber ich behalte das weiterhin im Hinterkopf.
Irgendwie ist es schon schade, dass Ausbauten am und im Haus nicht von Anfang an möglich waren, einfach, weil das Geld fehlte. Wenn man frisch von der Uni runter ist, kann man keine großen Sprünge machen, und so beschränkte sich der Ausbau damals auf das Wesentliche, z.b. die komischen Ölöfen durch eine Heizung zu ersetzen ... Dabei wäre mehr Platz schon schön gewesen, als die Kinder noch klein waren.
Nach der Erdgeschoss-Renovierung, werden wir mal schauen, ob wir nicht wirklich einen kleinen Balkon bauen, solange unsere Tochter noch was davon hat.
Wie ist es bei euch? Mögt ihr Balkons, oder seid ihr mehr für Terrassen?
Liebe Grüße
Kniet nieder, ihr Bauern! ;-)
Ich war so frei, heute mal in der Überschrift den Spruch eines Aufklebers zu benutzen, den Fußballfans gestaltet haben, und bei dem mit "Bauern" die Bayern gemeint sind, genauer natürlich der FC Bayern München ;-) Und alle anderen Vereine gleich mit. Ihr seht, ich bin in letzter Zeit zu oft im Stadion, denn natürlich geht es hier heute nicht um Fußball sondern um "Bauern" und Gärtner, die es bei der Arbeit mitunter beschwerlich haben.
Dienstag, 12. März 2013
Ich kenne das ja von mir: Entweder mir tut vom Bücken der Rücken weh, oder ich kriege Knieprobleme auf dem harten Gartenboden. Fliesenleger können ja auch ein Lied davon singen. Die rutschen den ganzen Tag auf Knien rum und mancher musste seinen Job aufgeben, weil die Kniescheibe samt Gelenkschmiere das nicht mehr mitgemacht hat. Sowas wollen leidenschaftliche Hobbygärtner natürlich schon gar nicht haben.
Ein rückenschonendes Hochbeet wäre natürlich eine Alternative, aber es gibt ja meist genügend andere Stellen im Garten, an denen einem nichts anderes übrig bleibt, als sich entweder zu bücken oder hinzuknien. Ich bin dazu übergegangen Knieschoner und Kniekissen zu benutzen. Knieschoner sind praktisch, weil ihr sie quasi überall dabei habt. Aber wenn euch das zu blöd ist, tun Kniekissen auch gute Dienste. Man muss sie eben nur immer mitnehmen, wenn man den Platz wechselt. Vermutlich ist das Geschmackssache.
Zum Glück gibt es ja Hersteller mit großem Knieschutz-Sortiment, wo ihr das Passende für euch und eure Knie finden könnt. Schließlich wollt ihr ja gesund durch die Gartensaison kommen. Es gibt nämlich nichts Ätzenders, als wenn man dem Garten fern bleiben muss, weil es überall zwickt und schmerzt. Ich kann da leider sehr gut mitreden, weil ich fast zwei Jahre lang wegen meiner Bandscheibenvorfällle kaum etwas im Garten tun konnte.
Liebe Grüße
Ach, kiek an!
Da isser ja, der Frühling!
Donnerstag, 07. März 2013

Ich wünsche euch einen sonnigen Tag!

Bio-Eier-Skandal - Anlass zum Nachdenken
Fake-Bio-Eier, Pferdefleisch in Lasagne & Co - alle Jahre wieder rollt ein Lebensmittelskandal durch die Medien. Immer wieder Anlass, auch mal das eigene Verbraucherverhalten zu überprüfen. In einer Mailinglisten-Diskussion darüber, was es für Möglichkeiten gibt, alles möglichst ökologisch einwandfrei, fair und nachhaltig einzukaufen, wurde wieder klar, dass es fast unmöglich ist, alle Unwägbarkeiten auszuschließen.
Donnerstag, 28. Februar 2013
Und wusstet ihr, dass beispielsweise der Anteil von Biogeflügelfleisch am Gesamtmarkt gerade mal ein Prozent beträgt? Viel zu wenig um den steigenden Bedarf zu decken. Was u.a. daran liegt, dass "glückliche" Hühner viel Platz brauchen und mehr als doppelt so lange großgezogen werden, wie "herkömmliche" Hühner. In besagter Diskussion tauchte dazu ein interessanter Link auf: Wenn ich einmal groß bin, werde ich ein Bio-Masthähnchen.
Zwei Journalisten haben die Bio-Hänchen zwölf Wochen lang begleitet: Von der Anlieferung als flauschig-gelbe Küken, bis zur Schlachtung und Verkauf an die Kunden, die aus verschiedenen Gründen lieber Bio-Hähnchen essen. Auch hier wird wieder klar: Wer möchte, dass Tiere weniger leiden, muss tiefer in die Tasche greifen. Ich bin absolut bereit dazu, nur wird es immer schwieriger sich in dem ganzen Fairtrade-Bio-Nachhaltigkeits-Dschungel zurechtzufinden. Und gegen den Etikettenschwindel, wie kürzlich beim erwähnten Bio-Eier- und Pferdefleisch-Skandal, ist man damit auch nicht gefeit. Schwieriges und sehr komplexes Thema, das beim verwendeteten Saatgut von Obst- und Gemüse anfängt (Filmtipp: Monsanto mit Gift und Genen) und bei der Entsorgung getragener Kleidung noch lange nicht aufhört (Filmtipp: Die-Altkleider-Lüge: Wie Spenden zum Geschäft werden. NDR-Reportage.)
Ich achte längst noch nicht genug auf Nachhaltigkeit, u.a. auch deswegen, weil es viel Zeit kostet, und weil es inzwischen eine eigene Wissenschaft ist, durch alles hindurchzusteigen. Auf jeden Fall unterstütze ich die Sortenvielfalt. Es ist nicht einzusehen, weshalb nur bestimmte Obst- und Gemüsesorten überhaupt nach EU-Richtlinien in den Handel gelangen dürfen, wo es so viele schmackhafte, gesunde Sorten gibt. Beim Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt kann man beispielsweise alte, samenfeste Sorten erhalten. Außerdem werde ich in 2013 endlich auch das Bantam-Mais-Projekt unterstützen und gentechnikfreien, samenfesten Zuckermais anbauen.
Wir werden mit Sicherheit nicht an allen Ecken und Enden auf glückselige Kartoffeln und Schweine treffen und Klamottenkauf ohne Kinderarbeit auch nie völlig ausschließen können. Aber jeder kann auf seine Weise dazu beitragen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen (Oje, ich klinge gerade wie ein erleuchteter Guru - das bin ich aber mit Sicherheit nicht. Ihr kennt ja auch mein Motto: "Ich vergifte mich ausgewogen!"). Ich backe z.B. oft mein Brot selber und benutze dafür auch selbst hergestellten Sauerteig. So muss ich im Prinzip nur auf gutes Mehl achten.
Was tut ihr beispielsweise um euch mit gutem Gewissen zu ernähren oder einzukleiden? Klamotten unr Second Hand kaufen? Regional kaufen? Vegetarisch essen? Selbst Hühner halten?
Ich bin auf eure Antworten in den Kommentaren gespannt!
Liebe Grüße
So’n Zaun, so’n Zaun ...
... der ist gar nicht verkehrt / wenn er nicht zu hoch ist und keinen dabei stört / mal Hallo zu sagen oder mal zu schau'n / dann ist das ganz ok mit so'm kleinen Zaun.
Donnerstag, 21. Februar 2013
So sang Stoppok auf der CD zum 25jährigen Jubiläum der Sendung mit der Maus, und seit unser Gartenzaun umgeweht wurde, habe ich dieses Lied im Kopf. Denn die Suche nach einem neuen Zaun gestaltet sich schwieriger, als ich dachte (obwohl ein Silberstreif am Horizont zu sehen ist, siehe weiter unten). Das liegt an verschiedenen Dingen. Einmal sind da die festgelegten
Einschränkungen
In der Siedlung müssen Staketenzäune stehen. Aus Holz. Hölzerne Jägerzäune, Ranch-Zäune oder Metallzäune sind schlicht verboten. Einst sogar kurz denkmalgeschützt, regelt das jetzt eine Gestaltungssatzung. Im Prinzip völlig ok, denn ich mag es auch nicht, wenn im Straßenbild diverse hässliche Zäune in hektischer Abfolge nebeneinander stehen.
Dann wären da auch noch unsere
Sonderwünsche
Da die freundlichen Hundebesitzer in der Straße, ihre vierbeinigen Lieblinge immer an (gefühlt) hundert Meter langen Leinen laufen lassen, kacken die Hunde auch gerne mal auf unsere Auffahrt oder markieren in meinem Blumenbeet ihr Revier, wenn wir mit dem Auto weggefahren sind. Da ich an manchen Tagen bis zu zehn Mal rauf und runter fahren muss, hält sich meine Lust, wegen dieser ignoranten Leute immer nochmal auszusteigen und das Gartentor zu schließen bzw. bei der Rückkehr zu öffnen, in klar erkennbaren Grenzen. Abgesehen davon, dass ich dabei den Verkehr aufhalten würde. Also wünschen wir uns ein Gartentor mit Fernbedienung, das an einer Seite sowohl per Fernbedienung als auch per Hand für die Fußgänger zu öffnen sein muss. Also ein Drehtor verbunden mit einem Gehtor, so viel hab ich bei der Recherche schon gelernt. Doch ich fürchte, das wird es in dieser Kombination gar nicht geben.
Und vor allem: Ich will das alles gemacht bekommen. Nix, ich muss mir einen Hänger leihen, irgendwo was abholen und dann zusehen, wie ich es aufgebaut kriege.
Aber so weit sind wir noch gar nicht, denn davor stand ja die Recherche nach einer geeigneten Firma, und da kriege ich jetzt noch Alpträume, wenn ich an die entsprechenden
Firmenwebseiten
denke. Meinen Unmut darüber, habe ich dann auch direkt bei Twitter rausgelassen:

Aber ich lasse mich ja nicht entmutigen und habe weiter gegoogelt: Gartenzaun aus Holz. War aber auch nicht besser:

Alles 90er-Style, Marke: "Das hat der Kumpel des Freundes meiner Nichte für einen Kasten Bier gemacht."
Daraufhin folgte eine Facebook-Diskussion. Dass Handwerker eben den ganzen Tag handwerkeln. "Die telefonieren, rechnen, schreiben Angebote. Und sie arbeiten eben auf der Baustelle. Die bauen keine schicken Seiten. Dat bringt denen nix. Is so." Tja, liebe Zaunfirmen und liebe andere handwerkliche Dienstleister, wenn das wirklich so ist, habt ihr bald nichts mehr, woran ihr werkeln könnt. Eine einfache Wordpress-Seite mit aussagekräftigen Produktfotos, Referenzen, Kontaktdaten und vielleicht hin und wieder mal einem Blogeintrag über aktuelle Angebote (man wird ja bescheiden, wenn man das alles so sieht), kann wirklich jeder selbst gestalten, wenn denn kein Geld für anständiges Webdesign und Werbung da ist. Denn es wird wohl noch mehr Leute geben, die sich weigern aufgrund einer nicht aussagekräftigen Web-Visitenkarte oder einer uralten statischen Homepage die benötigten Informationen ganz oldschool per Telefon zu erfragen. Da sehe ich auch nicht, wie eine mögliche Lösung aussehen könnte. KMUs, die nicht mit der Zeit gehen, werden irgendwann weg vom Fenster sein - und sich mit Sicherheit fragen, weshalb die ganzen Aufträge ausgeblieben sind.
Dieser Rant war eigentlich gar nicht vorgesehen, aber ich schreibe mich gerne mal in Rage ;-)
Achja, eine hilfreiche Warnung vor bestimmten Zaun-Fabrikanten der Umgebung bekam ich über Facebook auch. Gut zu wissen!
Ich bin aber weiterhin für Empfehlungen eurerseits aufgeschlossen. Auf ein paar zaunlose Tage mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an. Mittlerweile haben wir einen neuen Zaun. Nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber stabil :-)
Liebe Grüße
- NaNoWriMo2025 - oder wie wir den Schreibnovember fortan auch immer nennen mögen
Donnerstag, 06. November 2025 AUTORIN - Warum es hier so lange still war
Sonntag, 26. Oktober 2025 #AbenteuerSelfpublishing - Liest du lieber Reihen oder Einzelbände?
Freitag, 16. Februar 2024 AUTORIN
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