Die neue Küche ist bestellt!

Schaut mal, das wird in etwa unsere neue Küche:

Donnerstag, 25. April 2013

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Näheres dazu und zum Fortgang der Erdgeschoss-Renovierung habe ich in Melodys Renovierungsblog geschrieben: Das wird die neue Küche.
Da solltet ihr sowieso mal stöbern gehen :-)

Liebe Grüße
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P.S.: Meine April-Gartenkolumne bei Romberg: Man schnupft wieder Heu

So’n Zaun, so’n Zaun ...

Grafik... der ist gar nicht verkehrt / wenn er nicht zu hoch ist und keinen dabei stört / mal Hallo zu sagen oder mal zu schau'n / dann ist das ganz ok mit so'm kleinen Zaun.

Donnerstag, 21. Februar 2013

So sang Stoppok auf der CD zum 25jährigen Jubiläum der Sendung mit der Maus, und seit unser Gartenzaun umgeweht wurde, habe ich dieses Lied im Kopf. Denn die Suche nach einem neuen Zaun gestaltet sich schwieriger, als ich dachte (obwohl ein Silberstreif am Horizont zu sehen ist, siehe weiter unten). Das liegt an verschiedenen Dingen. Einmal sind da die festgelegten

Einschränkungen

In der Siedlung müssen Staketenzäune stehen. Aus Holz. Hölzerne Jägerzäune, Ranch-Zäune oder Metallzäune sind schlicht verboten. Einst sogar kurz denkmalgeschützt, regelt das jetzt eine Gestaltungssatzung. Im Prinzip völlig ok, denn ich mag es auch nicht, wenn im Straßenbild diverse hässliche Zäune in hektischer Abfolge nebeneinander stehen.

Dann wären da auch noch unsere

Sonderwünsche

Da die freundlichen Hundebesitzer in der Straße, ihre vierbeinigen Lieblinge immer an (gefühlt) hundert Meter langen Leinen laufen lassen, kacken die Hunde auch gerne mal auf unsere Auffahrt oder markieren in meinem Blumenbeet ihr Revier, wenn wir mit dem Auto weggefahren sind. Da ich an manchen Tagen bis zu zehn Mal rauf und runter fahren muss, hält sich meine Lust, wegen dieser ignoranten Leute immer nochmal auszusteigen und das Gartentor zu schließen bzw. bei der Rückkehr zu öffnen, in klar erkennbaren Grenzen. Abgesehen davon, dass ich dabei den Verkehr aufhalten würde. Also wünschen wir uns ein Gartentor mit Fernbedienung, das an einer Seite sowohl per Fernbedienung als auch per Hand für die Fußgänger zu öffnen sein muss. Also ein Drehtor verbunden mit einem Gehtor, so viel hab ich bei der Recherche schon gelernt. Doch ich fürchte, das wird es in dieser Kombination gar nicht geben.

Und vor allem: Ich will das alles gemacht bekommen. Nix, ich muss mir einen Hänger leihen, irgendwo was abholen und dann zusehen, wie ich es aufgebaut kriege.

Aber so weit sind wir noch gar nicht, denn davor stand ja die Recherche nach einer geeigneten Firma, und da kriege ich jetzt noch Alpträume, wenn ich an die entsprechenden

Firmenwebseiten

denke. Meinen Unmut darüber, habe ich dann auch direkt bei Twitter rausgelassen:

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Aber ich lasse mich ja nicht entmutigen und habe weiter gegoogelt: Gartenzaun aus Holz. War aber auch nicht besser:

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Alles 90er-Style, Marke: “Das hat der Kumpel des Freundes meiner Nichte für einen Kasten Bier gemacht.”

Daraufhin folgte eine Facebook-Diskussion. Dass Handwerker eben den ganzen Tag handwerkeln. “Die telefonieren, rechnen, schreiben Angebote. Und sie arbeiten eben auf der Baustelle. Die bauen keine schicken Seiten. Dat bringt denen nix. Is so.” Tja, liebe Zaunfirmen und liebe andere handwerkliche Dienstleister, wenn das wirklich so ist, habt ihr bald nichts mehr, woran ihr werkeln könnt. Eine einfache Wordpress-Seite mit aussagekräftigen Produktfotos, Referenzen, Kontaktdaten und vielleicht hin und wieder mal einem Blogeintrag über aktuelle Angebote (man wird ja bescheiden, wenn man das alles so sieht), kann wirklich jeder selbst gestalten, wenn denn kein Geld für anständiges Webdesign und Werbung da ist. Denn es wird wohl noch mehr Leute geben, die sich weigern aufgrund einer nicht aussagekräftigen Web-Visitenkarte oder einer uralten statischen Homepage die benötigten Informationen ganz oldschool per Telefon zu erfragen. Da sehe ich auch nicht, wie eine mögliche Lösung aussehen könnte. KMUs, die nicht mit der Zeit gehen, werden irgendwann weg vom Fenster sein - und sich mit Sicherheit fragen, weshalb die ganzen Aufträge ausgeblieben sind.

Dieser Rant war eigentlich gar nicht vorgesehen, aber ich schreibe mich gerne mal in Rage ;-)

Achja, eine hilfreiche Warnung vor bestimmten Zaun-Fabrikanten der Umgebung bekam ich über Facebook auch. Gut zu wissen!

Ich bin aber weiterhin für Empfehlungen eurerseits aufgeschlossen. Auf ein paar zaunlose Tage mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Mittlerweile haben wir einen neuen Zaun. Nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber stabil :-)

Liebe Grüße

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Meine Gartenkolumne :-)

Ihr Lieben, ick freu mir! Es gibt wieder eine Kolumne von Petra A. Bauer :-) Und diesmal zu einem meiner Lieblingsthemen - natürlich dem Garten! Eine Gartenkolumne bei diesen Rombergs.

Samstag, 09. Februar 2013

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Ich habe schon für inBeauty und die Berliner Zeitung Kolumnen geschrieben und ich habe meine Erna Pachulke (die es leider nur beinahe in den Tagesspiegel geschafft hatte - der Chefredakteur war dafür, der Ressortleiter nicht, schnüff, aber vielleicht darf sie ja doch eines Ttages irgendwo ihr loses Mundwerk plappern lassen). Eine Gartenkolumne hat mich schon immer auch gereizt und nun hat sich die Gelegenheit quasi per Zufall ergeben:

Ihr erinnert euch vielleicht an den Social Media Sunday, der im November in der Lüneburger Heide stattfand? Firma Romberg hatte uns damals eingeladen, um z ulernen, wie man als Firma am besten Social Media macht, also effektiv und ohne die potenziellen Kunden zu vergrätzen. Ein Blog war ohnehin immer das Ziel, aber es ging auch um die Form und die Ansprache. Nun sind sie gestartet und kommen, wie ich finde, ebenso sympathisch rüber wie im echten Leben. Diese Rombergs eben ;-)

Besonders entzückend finde ich die Idee des “Offline Blogging” ;-) Roland, der Chef, hat in seinem Leben noch keine einzige Email geschrieben, und er bloggt folgerichtig handschriftlich auf Papier :-D

Es bloggen also die Romberg-Mitarbeiter und es bloggen Gastautoren. Und die Gastautoren sind wir Gartenblogger, die in der Lüneburger Heide dabei waren. Jeder kann sich zu Beginn des Monats ein Thema aussuchen, dann wird es im Zeitplan untergebracht und so entsteht dann im Prinzip ein buntes Magazin. Und ich habe mich dafür entschieden eine regelmäßige Kolumne zu schreiben, was als Idee gut ankam. Und weil wir ja alle schon das Kribbeln verspüren das der hoffentlich bald nahende Frühling mit sich bringt, wir uns aber leider noch gedulden müssen, heißt meine erste Kolumne Beeilung bringt Vergeilung ;-)

Kennt ihr das auch?

Viel Spaß!

Liebe Grüße und schönes Wochenende

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Garten-To-Do-Liste 2013

GrafikIn diesem Jahr möchte ich gerne eine Liste der Dinge, die alle in unserem Garten zu tun sind, bzw. die ich tun möchte, in einem Posting zusammenfassen, dass ich immer dann aktualisieren werde, wenn etwas erledigt ist oder hinzukommt. Damit ich am Ende des Jahres schwarz auf weiß sehe, was ich wieder nicht geschafft habe ;-) Eigentlich ist es jedoch als Motivation gedacht, das wirklich alles mal abzuarbeiten, auch wenn im Innern des Hauses der Bär wegen der EG-Sanierung tobt. Also, los geht's:

Dienstag, 05. Februar 2013

Vorgarten

  • Pflanzen im Vorgarten sichten und beschneiden / auslichten
  • Giersch killen, der aus dem Nachbarvorgarten herüberwuchert
  • Zaunbaufirma suchen und beauftragen
  • quer durch den Vorgarten wandernde Efeu- und Weinranken ausrupfen
  • Sonnenauge an andere Stelle pflanzen
  • Beet vor dem Briefkasten mit Dahlien bestücken
  • Rindenmulchweg um das ovale Buchsbaum- / Rhododendron-Bett wieder mit frischem Mulchmaterial befüllen
  • Bepflanzung im Vorgarten-Eingangsbeet überprüfen und ggf. auffrischen

Auffahrt

  • Kästen und Töpfe ausleeren und frisch bepflanzen
  • Draht für Wein befestigen und auf gegenüberliegende Seite leiten
  • Eingegangenen Knöterich am kleinen Schuppen beseitigen und was Neues pflanzen

Vorderer Gartenteil

  • Terrasse frisch streichen und beschädigte Bretter austauschen
  • Terrassenbeet jäten
  • Hauswurzbeet evtl. erhöhen, mit Sand vermischen wg. der Drainage und mit winterharten Opuntien experimentieren
  • Fläche hinter dem kleinen Schuppen von Schnittgut, Unkraut und Töpfen befreien
  • Flieder und Sträucher am linken Grundstücksrand beschneiden
  • ehemaliges Poolrund in ein Kräuter-/ Gemüsebeet verwandeln
  • Beet rund um den toten Birnbaum jäten
  • New Dawn und Geißblatt am toten Birnbaum beschneiden

Gartenweg

  • mit frischem Rindenmulch auffüllen

Teich und Bachlauf

  • Bachränder anständig befestigen
  • Buchsbaum neben dem Kirschbaum am Teich beschneiden
  • Teichrand am Zaun von Unkraut befreien
  • Teichufer neben Gewächshaus teiferlegen
  • Steg an zwei Teichrändern bauen bzw. befestigen

Gartenteil hinter der Brücke

  • Gewächshaus (GWH) leer räumen
  • GWH von Algen befreien
  • Kisten als Hochbeete im GWH aufstellen und bepflanzen
  • Erdbeer- / Gemüsebeet umgestalten oder verlegen
  • Fläche zwischen GWH und Gartenhaus von Schnittgut befreien und einebnen
  • auf der eingeebneten Fläche u.a. Kompostanlage neu anlegen bzw. verschieben
  • Fläche links neben Gartenhaus einebnen, Sträucher beschneiden

So, das ist erstens längst nicht alles, und zweitens auch so schon nicht zu schaffen ;-) But I’ll do my very best.

Was liegt bei euch im Garten für 2013 so an?

Liebe Grüße

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Sturmschaden am Gartenzaun

Während ich gestern für euch über meinen Kaktus bloggte, hatte der Sturm in Berlin nichts besseres zu tun, als ausgerechnet unseren Gartenzaun zu zerstören und auf ganzer Länge auf den Bürgersteig zu kippen :-(

Freitag, 01. Februar 2013

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Gewackelt hat er schon länger, der Briefträger hatte da auch seinen Anteil dran, aber dass der Zaun SO morsch ist, war mir dann doch nicht bewusst. Und so stark war der Sturm nun auch nicht.

Nachdem ich am Morgen eine überraschend hohe Rechnung von der Heizungsreparatur bekam und ja auch kein Weg daran vorbeiführt, endlich das Mega-Projekt Erdgeschossrenovierung in Angriff zu nehmen (Update steht in den Kommentaren im verlinkten Beitrag), was genaugenommen eine SANIERUNG ist, habe ich langsam den Eindruck, dass 2013 ein sehr teures Jahr wird. Juchhu.

Wenn ich nicht eine außerplanmäßige Autofahrt gemacht hätte, wäre mir der Schaden gar nicht aufgefallen. Und glaubt mal nicht, dass in dieser komischen Gegend jemand klingeln und darauf aufmerksam machen würde ...

Jetzt darf ich also auch noch einen Zaunbauer suchen, denn die Zeiten, wo wir das alleine hingezimmert hätten, sind vorbei. Wir haben auch so genug zu tun. Außerdem soll es lange halten, und bei der Gelegenheit würden wir direkt das (deutlich jüngere) Gartentor mit auswechseln und durch eines ersetzen, dass möglicherweise auch automatisch auf und zu geht. Dann könnten wir es auch schließen, wenn wir wegfahren und hätten nicht andauernd Hunde-Hinterlassenschaften auf dem Grundstück.

Die Hecke muss ich dann auch bearbeiten, weil die so blöd gewachsen ist, dass sie zusätzlich gegen den Zaun gedrückt hat. Ich mag den Blütenduft im Juni, aber der muss dann in diesem Jahr ausfallen. Entweder schneide ich sie weit herunter oder nehme noch andere Pflanzen. Ich mag Weigelien beispielseise sehr gerne. Möglicherweise buddle ich die heruntergeschnittenen Heckenpflanzen auch aus und mische sie mit Weigelien, bzw. setze sie woanders ein und mache vorne ganz etwas anderes. Welche Heckenbepflanzung habt ihr denn im Vorgarten? Unsere dient auch gleichzeitig als Sichtschutz, jedoch kommt mir da keine Thuja hin.

Zaun-Googeln hat noch nicht so wirklich die Erleuchtung gebracht, zumal wir hier eigentlich nur Holz-Staketenzäune haben dürfen, wie den, der da jetzt so malerisch herumliegt (inzwischen hab ich ihn provisorisch wieder aufgestellt). Hat jemand vielleicht einen Tipp für mich? Am liebsten Nordberlin und Umgebung. Die Firmen, die ich bisher ergoogelt habe, hatten gar keine Holzzäune.

Und ich gehe jetzt schmollen. Und die benötigte Zaunlänge ausmessen.

Liebe Grüße

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Welcher Apfel ist das?

Heute habe ich mal eine Frage an euch. Ich wüsste nämlich sehr gerne, welche Apfelsorte da in unserem Garten wächst:

Dienstag, 27. November 2012

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Wir haben dieses Haus mit Garten vor ziemlich genau 20 Jahren gekauft (nä. Frühling), und schon damals war der Apfelbaum alt. Er hat auch selten besonders gut getragen und so habe ich mich eigentlich nicht weiter für ihn interessiert. Äpfel gegessen, die nicht schon den Tieren zum Opfer gefallen waren, ja, aber viel war da ja nie. Und ob die Vorbesitzerin mit den Sortennamen gesagt hat, weiß ich nach der langen Zeit nicht mehr.

In diesem Herbst lag plötzlich die Wiese voll mit Äpfeln und es hängen noch immer welche am Baum. Vielleicht war es der Rasenschnitt, den K1 im letzten Jahr rund um den Stamm lagerte (und dort vergaß *g*), der dem Baum einen Kick gab, wer weiß. Auf jeden Fall interessiert mich jetzt doch, um welche Sorte es sich wohl handeln mag. Dummerweise habe ich von Apfelsorten nun so gar keine Ahnung.

Aber ich hab ja ein großes Netzwerk :-) Und so bin ich sicher, dass jemand von euch weiß, um welche Sorte es sich handeln mag. Das Fruchtfleisch ist fast weiß (mein iPhone war allerdings der Meinung es grün abbilden zu müssen) und leicht mehlig. Was daran liegen könnte, dass wir ja schon Frost hatten. Aber vielleicht ist es auch eine Sorteneigenschaft, keine Ahnung.

Jetzt habe ich jedenfalls einen Topf voller Kompost gekocht. Äh, ok, den Verschreiber lasse ich mal stehen *g* KOMPOTT! Ich habe Kompott gekocht. Bisschen Weißwein rein, bisschen Zimt, und als mir einfiel, dass ich ja auch noch Vanillepuddingpulver unterrühren wollte, war das Kompott schon fertig. Egal, ist so auch lecker :-) Übrigens: Die Schalen habe ich mitgekocht - ich bin kein Fan von geschälten Äpfeln. Meine Eltern und Großeltern sagten immer: “Unter der Schale sitzt das Beste” - was immer sie damit gemeint haben könnten. In der heutigen Zeit vermutlich Schadstoffe ;-) Aber ich hab ja bekanntermaßen auch ein Motto und das lautet: “Ich vergifte mich ausgewogen!”

Wobei ich zumindest sicher sein kann, dass unsere Gartenäpfel nicht mit Chemie in Verbindung kommen. Da liegt allenfalls Feinstaub drauf rum und ich hab sie ja vorher geschrubbt.

Tja, aber was sind das nun für Schätzchen?

Danke fürs Überlegen schonmal und liebe Grüße

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