Rapsfelder

GrafikBei meiner Wendland-Tour konnte ich auch ausgiebig das wunderbare Gelb der Rapsfelder genießen.

Montag, 17. Mai 2010

Wie man sieht, war das Wetter auch nicht gerade das allerbeste dort, aber das tat der Sache keinen Abbruch.

Bitte jetzt das Summen der Hummeln dazudenken ...

Raps (Brassica napus) wird schon seit vielen Jahrhunderten angebaut. Ich erinnere mich an die Zillionen von Rapskäfern, die uns in den 70er Jahren beim Urlaub an der Ostsee (Hohwacht) heimgesucht hatten. Überall wurden gelbe Handtücher ausgelegt, um die Käfer vom eigenen Körper abzulenken. Klebrig von Sonnencreme, sah man nämlich sonst rasch aus, wie schwarz paniert ;-)

Im Wendland

GrafikEin alter Stall in Proitze.

Sonntag, 16. Mai 2010

Alle Jahre wieder treffe ich mich mit den Mädels vom Texttreff auf dem Seminarhof Proitzer Mühle im niedersächsischen Wendland. Abgesehen von inspirierenden Workshops, tollen Gesprächen, Networking und Spaßhabing ;-) kann man wunderbar durch die Pampa streunen und den Fotoapparat spazieren führen. Und genau das habe ich am letzten Wochenende getan. Weitere Fotos folgen.

Einige Zeit vorher habe ich mitten in Berlin übrigens ein Magazin über das Wendland entdeckt. Lesens- und anschauenswert!

Drüben im Autorenblog - Woche 19-2010

Die KW 19 war eine fleißige Blogwoche nebenan im Autorenblog - sage und schreibe 13 Einträge! Daher bin ich auch nicht dazu gekommen hier etwas Neues zu produzieren. Vielleicht hat ja jemand Lust mal drüben zu schauen.

Sonntag, 16. Mai 2010

Tomaten auf der Feuertreppe

Das Gartenthema begleitet mich in allen Lebenslagen, und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass ich es auch bei A Heart in New York, dem dritten Band meiner zweisprachigen Mädchenroman-Reihe verarbeitet habe.

Montag, 10. Mai 2010

Die 16jährige Nina Clark (aus den beiden ersten Bänden bekannt als beste Freundin der Protagonistin Britt Solvenstein) zieht mit ihren Eltern nach New York. Sie haben ein Appartement im angesagten Brooklyner Stadtteil Williamsburg. In der folgenden Szene geht sie gerade von der Schule nach Hause:

Ich erinnerte mich daran, dass ich auf dem Weg zur Williamsburg Bridge immer an einem kleinen Blumenladen vorbeigekommen war. Nebenan war eine Hofeinfahrt, wo der Ladenbesitzer Blumenerde und Pflanzen verkaufte.
Zum Glück war der Laden offen, und ich wanderte zwischen den Plastiktöpfen herum.
„May I help you, Ma’am?” Der Blumenhändler hatte mich entdeckt, als ich ein wenig ratlos auf die vielen Pflanzen starrte.
„I’m looking for some plants to place on my fire escape. Do you have strawberries?”
„It’s not the best time for strawberries now, but what about a little pot with tomatoes?”
Er streckte mir einen Topf entgegen, in dem eine Tomatenpflanze schon viele Blüten ausgebildet hatte. Ich fand die Idee gut, und nahm noch einen Topf Schwarzäugige Susanne, deren orangefarbene Blüten mit dem schwarzen Punkt in der Mitte mich freundlich anlachten. Aber ich wollte noch einen dritten Topf, und er hatte genau das Richtige für mich:

„What about nasturtium? You can use your fire escape as a trellis [Spalier] for its vines [Ranken].”
Ich hatte das Wort nasturtium noch nie gehört, doch die runden Blätter kannte ich genau. Es handelte sich um einen Topf Kapuzinerkresse. Diese Blumen würden hoffentlich das rostige Geländer schön beranken, genau, wie der Blumenhändler es vorschlug. Und vielleicht konnte ich sogar ein paar Cocktailtomaten ernten.

Zu Hause kramte ich drei leere Bohnen-Dosen wieder aus dem Müll-Container. Nachdem ich sie gesäubert hatte, piekte ich am oberen Rand jeder Dose mit dem Dosenöffner zwei Löcher hinein. Der nette Blumenhändler hatte mir noch eine Rolle Blumendraht zum halben Preis gegeben, weil ich nicht genug Geld dabei gehabt hatte. Diesen benutzte ich nun dazu, um die Dosen am Geländer der Feuertreppe zu befestigen. Dann stellte ich meine drei Pflanzen hinein, gab ihnen etwas Wasser und begutachtete mein Werk. Ob von der Treppe aus oder aus meinem Fenster - es sah schon ganz gut aus. Und es machte gute Laune.

Als Izzy klingelte, musste ich ihr das Ergebnis sofort zeigen.
“Looks lovely! Once you’re harvesting your tomatoes, you have to celebrate Thanksgiving out on the fire escape!”

Das Buch ist für Mädchen ab 12 Jahren (ca. 3. / 4. Lernjahr Englisch). Rund 50% Englischanteil lockert den Text auf und unbekannte Vokabeln sind direkt auf der Seite erklärt. Für Pflanzenfans, New York-Liebhaberinnen und alle, die die Liebe mögen :-)

Mehr Infos und weitere Leseproben zu

Morgenmantel ;-)

Grafik Alchemilla mollis zeigte sich am Morgen in voller Schönheit und hatte extra die Perlenkette umgebunden.

Freitag, 30. April 2010

Frauenmantel am Morgen>/font>

Tip Tap in die Tulpen ...

Grafik Kennt ihr noch dieses Lied von Ilja Richter, das er 1971 gecovert hat? Das Original von Tiny Tim fand ich viel netter (Tip-Toe Thru' The Tulips, 1968), aber beide Versionen fielen mir zu diesem Bild ein.

Donnerstag, 29. April 2010

Ich bin vielleicht nicht auf Zehenspitzen durch die Tulpen getrippelt, doch ich habe mich halb ins Tulpenbeet am Brunnen gelegt um dieses Foto zu schießen, als ich heute Morgen meinen Gartenspaziergang gemacht habe.

Die Sortennamen hatte ich damals leider nicht aufgeschrieben, doch auch wenn ich nicht weiß, wie sie heißen, mag ich sie sehr.


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