Terrassendach - Was muss ich beachten?
Falls ihr auch bei der Planung für die Garten-Baumaßnahmen des nächsten Jahres seid, habt ihr vielleicht auch über eine Terrassenüberdachung nachgedacht.
Sonntag, 18. November 2012
Eine Terrasse bietet automatisch Mehrwert, wenn sie überdacht ist. Wir waren schon sehr oft froh darüber, dass wir nicht hektisch die Kaffeetafel ins Haus räumen mussten, wenn es anfing zu regnen. Allerdings würde ich mit der Erfahrung, die ich seit Jahren mit unserer Terrassenüberdachung habe, heute einiges anders machen.
5 Tipps zur Planung eines Terrassendachs
1. Größe
Auch wenn es nach einer Binsenweisheit klingt: Ihr solltet darauf achten, euer Terrassendach für den Garten nicht zu klein zu planen. Ich nehme an, eure Terrasse ist groß genug, dass Tisch und Stühle darauf passen. Die Überdachung sollte also deutlich über die Kanten der Terrasse hinausragen. Zum einen, weil sonst die Leute, die nicht an der Hauswand, sondern an den Dachkanten sitzen, unter Umständen einen nassen Rücken bekommen, wenn der einsetzende Regen auch nur minimal schräg fällt. Zum anderen, weil gerade Holzterrassen viel schneller verrotten, wenn sie häufig dem Regen ausgesetzt sind. Ganz abgesehen davon, dass man auf glitschigem Holz ziemlich schnell ausrutschen kann. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.
2. Material
Beim Material kommt es natürlich auch auf den Geschmack an und darauf, dass das Dach zum Stil des Hauses passt. Wir haben bei uns eine Holzkonstruktion mit Doppelstegplatten gewählt, was im Prinzip auch in Ordnung ist. Wer jedoch mehr Lichteinfall wünscht, beispielsweise, um hinter der Terrasse liegende Räume nicht dauerhaft dunkler zu machen, kann auf eine Glaseindeckung zurückgreifen. Wenn sich an der Hauswand im Terrassenbereich keine Fenster befinden, könnt ihr allerdings auch gleich eine Eindeckung aus Ziegeln oder anderem dunkleren Material wählen.
Unserer Erfahrung nach ist es auch wichtig sicherzustellen, dass die Dacheindeckung nicht rutscht. Das klingt auch völlig selbstverständlich, unsere Doppelstegplatten haben jedoch die Angewohnheit, alle paar Monate in ihren Schienen ein Stück hinunterzurutschen, so dass sie hinten nicht mehr auf dem Holzbalken an der Hauswand anliegen. Sie lassen sich auch sehr schwer dazu überreden, wieder zurückzurutschen, sodass wir ständig irgendwo einen Spalt haben, durch den es an der Hauswand hereinregnet. Alle Befestigungsmaßnahmen schlugen bisher fehl, daher seht euch vorher genau an, wie die Firma, die ihr beauftragen wollt, dieses Problem löst. Auch ist eine Dichtung zur Hauswand hin äußerst sinnvoll.
3. Regenwasserabfluss
Wir hatten uns damals für eine Dachentwässerung entschieden, sprich: Wir haben an der Längsseite, parallel zur vorderen Terrassenkante, eine schmale Regenrinne mit Regenfallrohr aus Kunstoff anbringen lassen, weil sonst bei starken Regengüssen das Wasser in einem Schwall vom Dach auf die Terrasse platschen würde. Leider tut es das bei uns trotzdem. Einmal siehe "Größe" und dann, weil am Querbalken Wein wächst (siehe Foto). Wir (bzw. die frechen Meisen und Amseln) freuen uns immer über die süßen blauen Trauben, aber wir haben nicht aufgepasst und einige Weinranken haben die Kunststoffrinne teilweise gequetscht. Außerdem liegen immer wieder Blätter in der Rinne und verstopfen den Abfluss, sodass das Wasser einfach überläuft. Wenn ihr also ebenfalls Begrünung plant, achtet auf eine größere Regenrinne aus stabilerem Material.
Aber nicht nur Regen, auch der Schnee wird eurem Terrassendach zuschaffen machen, also wählt die Dachneigung nicht zu flach, damit die Schneemassen abrutschen können und nicht das Dach zum Zusammenbrechen bringen.
4. Beschattung
Im Hochsommer kann sich der Sitzplatz unter der Überdachung so sehr aufheizen, dass man lieber in den kühlen Schatten eines Baumes flieht, als sich unter dem Terrassendach aufzuhalten. Also solltet ihr euch bezeiten auch um eine vernünftige, flexible Verschattung kümmern. Besonders gut eignen sich dazu direkt unter dem Terrassendach angebrachte Markisen.
5. Baugenehmigung
Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt vor allem von zwei Faktoren ab:
- In welchem Bundesland lebt ihr? Oft sind die Regelungen sogar von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
- Wie groß wird die geplante Terrassenüberdachung?
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Tipps ein bisschen weiterhelfen oder euch evtl. sogar vor Fehlern bewahren. Erfahrungsgemäß ärgert man sich bei einer Fehlplanung sonst jahrelang über Unzulänglichkeiten, die nicht hätten sein müssen.
Liebe Grüße

Gartenpavillons
Das Laub ist entfernt und im Garten ist eigentlich nicht mehr viel zu tun. Abgesehen davon, dass ich mal wieder vergessen habe, die Blumenzwiebeln für den nächsten Frühling zu pflanzen, fällt mir gerade auf. Bei euch ist das vermutlich auch nicht anders (bis auf die Blumenzwiebeln vermutlich), und da ist jetzt im Prinzip genau die richtige Zeit um zu überlegen, welche gestalterischen Maßnahmen im nächsten Jahr in Angriff genommen werden können. Ein neues Beet? Ein Pool? Ein (mobiler) Gartenpavillon?
Mittwoch, 14. November 2012
Laut Wikipedia stammt das Wort Pavillon vom lateinischen Wort papillio ab, was soviel wie "Lustzelt" bedeutet. Früher waren Gartenpavillons allerdings nicht mit Zeltplanen gebaut, sondern aus Stein, Holz oder Metall errichtet und eher den betuchteren Herrschaften vorbehalten. Dann kamen die 90er - und in beinahe jedem Garten stand ein drei mal drei Meter großer Pavillon aus weißen Plastikverstrebungen, überdacht mit weißer Zeltplane.
Wir hatten auch einen, der sollte die Sonne vom Buddelkasten fernhalten. Später standen nur noch die Verstrebungen, an denen Schlingknöterich emporwuchs, bis die Last so schwer wurde, dass das ganze Gebilde zusammenbrach.
1999 leisteten wir uns einen zwölf Meter langen Pavillon anlässlich einer runden Geburtstagsfeier und borgten uns noch zwei weiße Pavillons dazu. Allen gemeinsam war, dass mit jedem Auf- und Abbau weitere Stangen entweder zerbrachen, verbogen oder verlorengingen. Außerdem kostete es endlos Zeit, die einzelnen Teile zu sortieren und dafür zu sorgen, dass alle Stangenabschnitte an den richtigen Stellen saßen. Spaß war echt was anderes. Aber zur temporären Überdachung bestimmter Gartenteile sind zusammenlegbare Pavillons immer noch unschlagbar. Deshalb erwägen wir die Anschaffung eines Faltpavillons. So ein Faltpavillon ist zu zweit in rund einer Minute aufgebaut und nichts kann verlorengehen, weil keine Teile zusammengesteckt werden müssen. Das Stahl- bzw. Aluminiumgerüst ist viel stabiler als die Plastikverstrebungen der Neunziger und somit auch weniger anfällig, auch bei häufigerem Auf- und Abbau. Ich wünschte wirklich, es hätte diese Variante damals schon gegeben - es hätte eine Menge Nerven gespart ;-)
Wie ist es bei euch? Habt ihr noch einen weißen Pavillon von "damals" im Keller? Oder steht bei euch vielleicht sogar die romantische Variante aus rosenumranktem Metall fest verankert in einer Gartenecke?
Liebe Grüße

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Ein paar Gedanken zu Milch
Muh. Im Garten ist gerade nicht so viel zu tun, da bleibt mehr Zeit um Interessantes im Netz zu entdecken. Wunderbare Landschaft und persönliche Geschichten zum Thema Milch findet ihr im folgenden Film:
Donnerstag, 08. November 2012
Meine spontanen Assoziationen / Erinnerungen zur Milch - Remember the milk, sozusagen:
- Die Plastikschläuche, die meine Eltern kauften als ich ein Kind war, und die immer in blauen Plastikkannen standen, damit der geöffnete Schlauch nicht den Kühlschrank einsaute.
- 1982 und 1983 in einem kleinen Dorf (Samedan) in den Graubündener Alpen. Ich war mit einer Jugendgruppe auf Skireise und wir holten jeden Tag frische Kuhmilch in riesigen Milchkannen vom Milchmann im Dorf. Die MIlch schmeckte fantastisch - besser als alles, was ich je aus dem Supermarkt getrunken habe. Deshalb habe ich auch so viel von dem weißen Zeug in mich hineingeschüttet (mal mit mal ohne Nesquick drin), dass ich nach einigen Tagen rote Flecken am ganzen Körper bekam: Eiweißschock ;-) Ich war das ja nicht gewöhnt.
- Heute schleppe ich palettenweise fettarme H-Milch heran. H-Milch schmeckt nicht wirklich, aber ich brauche sie nur für meinen schwarzen Tee (deshalb auch fettarm, sonst sähe ich inzwischen aus wie ein Kugelblitz) und manchmal weichen die Kinder ihre Cerealien darin ein. K3 trinkt Milch auch gerne pur, und da kaufe ich dann frische Vollmilch, die aus der Umgebung (also Brandenburg) stammt.
Und jetzt genießt den Kurzurlaub im Film ;-)
Für die besonders Wissensdurstigen gibt es weiter unten noch eine Infografik zum Thema Milch.
Liebe Grüße

Freitag ist Freutag - Blogparade Woche 10
Wieder Freitag - wieder ein Freutag! Am Freutag bloggen wir über Dinge, über die wir uns in der vorangegangenen Woche gefreut haben. Wenn ihr noch dabei sein wollt, könnt ihr euch hier anmelden. Dort steht auch, wie diese Blogparade funktioniert. Kurzfassung: Bloggen, auf Freutag verlinken, Link zum Blogposting hier unten in den Kommentaren posten.
Freitag, 19. Oktober 2012

Eigentlich wollte ich heute schon ganz früh posten, dass ich mich über diesen Goldenen Oktober freue, mit dem wunderbaren Wetter und darüber, dass das Rosenstämmchen im Topf neben meinem Hauseigang plötzlich so wunderbare Blüten treibt, obwohl es im Sommer beinahe eingegangen wäre, wie sein Kumpel auf der anderen Seite der Tür.
Und dass ich mich über einen neuen Tiefstand auf der Waage gefreut habe, seit ich vor 8 Wochen mit dem regelmäßigen Sport angefangen habe.
Und dass ich vorgestern auf der Premiere von Das Kind war, dem Film, den der Thrillerautor Sebastian Fitzek mithilfe seiner Freunde gestemmt hat, und in dem ich auch zu sehen bin, wie ich hinter Ben Becker eine Straße überquere ;-) Über die Dreharbeiten hatte ich hier berichtet.
Konnte ich aber nicht, weil Kind 3 verkündete, dass er auf dem Schulweg sein Portemonnaie verloren hat. Mit Personalausweis, Monatskarte, Schülerausweis .... Zum Glück hatte ich wenigstens die Hertha-Dauerkarte wieder an mich genommen ...
Jedenfalls hatte ich ein unerquickliches Gespräch mit dem Fundbüro (es gibt keine Möglichkeit, dass er nach Hause kommt, wenn ihm nicht irgendjemand Geld leiht, weil die BVGer zu doof sind direkt nachzusehen, dass wir seit rd. 10 Jahren für vier Kinder Monatskarten im Abo haben und diese natürlich jeden Monat teuer bezahlen und auch K3 somit nicht "schwarz" nach Hause fährt. Und der Polizei musste ich den Verlust des Personalausweises natürlich auch melden. Und mich wieder abregen ... Kostet alles Zeit ;-)
Ich hoffe, ihr hattet eine erfreulichere Woche!
Liebe Grüße

P.S: Ich hatte angekündigt, diese Blogparade bis 31.12.2012 durchzuführen, werde sie aber jetzt beenden. .
Freitag ist Freutag - Blogparade Woche 9
Freitag ist immer noch Freutag! Heute mit Ferien :-) Kurz zur Erklärung: Am Freutag bloggen wir über Dinge, über die wir uns in der vorangegangenen Woche gefreut haben. Wenn ihr noch dabei sein wollt, könnt ihr euch hier anmelden. Dort steht auch, wie diese Blogparade funktioniert. Kurzfassung: Bloggen, auf Freutag verlinken, Link zum Blogposting hier unten in den Kommentaren posten.
Freitag, 12. Oktober 2012

Grund zur Freude gab es in dieser Woche reichlich, denn wir waren in der Schweiz bei meinem Schatz. Eigentlich sollte er wenigstens diese paar Tage Urlaub haben, aber das wurde wieder nix Richtiges. Diktatur von Mr. Blackberry, würde ich mal sagen. Außerdem gab es viel Regen. Aber wir haben gleich am Ankunftstag das (noch) schöne Wetter ausgenutzt und sind 15 Kilometer gewandert. Berg rauf, oben auf dem Kamm entlang und Berg wieder runter - Muskelkater inklusive.

Früher hätte ich euch einen Vogel gezeigt, wenn ihr gesagt hättet, dass mir das mal gefallen könnte ;-) Inzwischen macht es wirklich Spaß, und ich bin zwei Tage später gleich fünf Kilometer gejoggt, tags drauf vier. Erst wollte ich nach einer Minute eine Gehpause einlegen, fand das dann aber albern und bin die 5 km durchgelaufen, einfach so. Nach über einem Jahr Joggingpause! Auch das hat mich gefreut.

Außerdem bin ich mit meinem Fantasymanuskript bzw. dem Szenenplan vorangekommen, und DAS freut mich wirklich, weil sich dieses Projekt schon sehr lange wehrt.
Und, hattet ihr auch Grund zur freude in dieser Woche?
Liebe Grüße

Freitag ist Freutag - Blogparade Woche 8
Freitag ist Freutag! Heute mit Kohlrabi, Wiesn und schon wieder einem Jubiläum :-) Für die Neuen: Am Freutag bloggen wir über Dinge, über die wir uns in dieser Woche gefreut haben. Wenn ihr noch mitmachen möchtet, könnt ihr euch hier anmelden. Da steht auch, wie diese Blogparade funktioniert. Kurzfassung: Bloggen, auf Freutag verlinken, Link zum Blogposting hier unten in den Kommentaren verewigen.
Freitag, 05. Oktober 2012
Sorry, heute bin ich total maulfaul. Ich hab mich eben nebenan beim Posting zu zehn Jahren Autorenblog ziemlich verausgabt. Mir ist warm, ich bin müde, aber da ich immer donnerstagabends poste, damit ihr morgen gleich eure Links hier in den Kommentaren verewigen könnt, muss ich ja hier nochmal ran ;-) Und eigentlich wollte ich noch einen Newsletter schreiben. Wenn ihr den auch haben möchtet, könnt ihr euch dafür übrigens in meinem Newsletter-Formular eintragen. Da gibt es nicht nur News zur Autorin Petra A. Bauer, sondern zu allen meinen Plattformen.
Also dafür, dass ich nix sagen wollte, habe ich schon wieder echt viel gequasselt ;-)
Ihr könnt euch also denken, dass ich mich in dieser Woche über mein Blogjubiläum gefreut habe. Aber auch darüber, wie schön meine Kohlrabis vom Markt in Winterthur gewachsen sind:

Und jetzt könnt ihr mir zwischendurch auch mal helfen: Was können das für Pilze sein, die in unserem Garten wachsen und ziemlich riesig sind?

Aber ich hab mich natürlich über nochwas gefreut, nämlich darüber, dass ich die Idee hatte, mit meiner Familie zum Münchener Oktoberfest zu fahren. Beim nächsten Mal fahren wir aber unter der Woche, damit wir länger im Zelt bleiben können und nicht wegen einer Reservierung verscheucht werden.
Jedenfalls hatten wir echt ne Gaudi, mit Bier und Weißwurscht zum Frühstück ;-) Wir Mädels hatten uns auch extra Dirndlkleider gekauft:


Später vielleicht mehr zur Wiesn nebenan oder so, aber jetzt geh ich in die Heia ;-) Bin auf eure Beiträge gespannt!
Liebe Grüße

- NaNoWriMo2025 - oder wie wir den Schreibnovember fortan auch immer nennen mögen
Donnerstag, 06. November 2025 AUTORIN - Warum es hier so lange still war
Sonntag, 26. Oktober 2025 #AbenteuerSelfpublishing - Liest du lieber Reihen oder Einzelbände?
Freitag, 16. Februar 2024 AUTORIN
Mittsommer-Romanze von Katarina Andersson-Wallin (Pseudonym von Petra A. Bauer) hier kaufen.
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