Einträge mit dem Tag: Autorin
Papyrus für Autoren im Praxistest
Nach längerer Zeit war ich wieder einmal auf der Website meines geschätzten Kollegen Andreas Eschbach. Ich stieß dort auf seinen Bericht über das Textverarbeitungsprogramm "Papyrus", das offenbar zu seinem Standardwerkzeug gehört. Er war maßgeblich an der Entwicklung einer Version "Papyrus für Autoren" beteiligt, die voraussichtlich im Oktober 2008 auf den Markt kommt.
Montag, 29. September 2008

28. September 2008
Gestern hat man mir bei Twitter die Frage gestellt, ob ich meine Bücher eigentlich mit Word schreiben würde, oder eine spezielle Software dazu nutze.
Meine Antwort: Ja, auch mit Word. Kommt ja schließlich auf den Inhalt an ;-)
Der Vollständigkeit halber habe ich jedoch Programme wie ywriter (dazu hatte ich mehrere Blogeinträge verfasst [VERLINKEN!]), Write Pro Fiction und Storylines genannt, die ich auch schon ausprobiert und z.T. genutzt hatte.
Da wusste ich noch nicht, dass ich heut diesen und diesen Beitrag bei Andreas Eschbach lesen würde, der mich so neugierig gemacht hat, dass ich das Demo-Programm samt Duden-Korrektor sofort heruntergeladen und mein aktuelles Manuskript eingefügt habe.
Kleine Zwischen-Info: Ich nutze Windows Vista. Papyrus läuft unter Win und Mac.
Den Duden-Korrektor habe ich nicht sofort in das Papyrus-Verzeichnis geladen (wer lesen kann, ist klar im Vorteil *g*), daher kann ich ihn auch nicht nutzen. Weiß der Geier, was das jetzt ist. Ich ignoriere das Problem erst einmal und beschäftige mich später damit.
Ich begann im Handbuch zu lesen, das laut Anwender-Meinung sehr gut ist, aber mir fehlt mal wieder die Zeit, also mache ich Learning by Burning, äh Doing.
Was mir sofort positiv auffiel:
weiterlesenSechs Jahre Writingwomans Autorenblog
Heute vor sechs Jahren habe ich die Blogosphäre betreten. Damit gehöre ich zwar nicht zu den Pionieren, dennoch waren Blogs zu dieser Zeit noch nicht so recht im Bewusstsein von Otto-Normalsurfer angekommen.
Montag, 22. September 2008
Am Abend der Bundestagswahl 2002, als Stoiber wieder zurück nach Bayern geschickt wurde, habe ich die ersten Schritte im Bloggerland getan - allerdings noch mit technischen Schwierigkeiten. Es gelang mir tatsächlich erst am 3. Oktober den Text online zu stellen ;-) Trotz allem habe ich den 22.9.2002 als Tag 1 festgeschrieben.
Damals hieß das Blog auch noch anders. Im so genannten Familienblog habe ich bis zum 23. April 2006 geposted - alles was das Leben und das Schreiben betraf. Somit war auch das Familienblog schon ein Autorenblog und der Titel des Postings hat seine Berechtigung.
Parallel dazu habe ich am 15. August 2004 das "echte" Autorenblog begonnen. Anfangs standen dort vorwiegend die Fortschritte, die ich bei einem neuen Buchprojekt gemacht habe, aber - treue Leser wissen es - nach und nach ist das Blog komplexer geworden, unterhaltsam für Leser, informativ für Autorenkollegen und writers to be.
Nach dem Relaunch wird die Informationsfülle noch dichter, das kann ich schon versprechen.
Und nun stoße ich mit euch auf die sechs Jahre an. Prost!
Ich bin mal nebenan – bei Susi Ackstaller
Susi Ackstaller ist die Gründerin des Texttreff. Der Texttreff ist ein Zusammenschluss von Frauen, die in irgendeiner Art und Weise mit Text zu tun haben – Drehbücher, Übersetzungen, Romane, Geschäftsberichte, Rundfunkfeatures, PR, Journalistisches. Erst nur virtuell, seit einigen Jahren auch live und in Farbe, wird genetzwerkt, was das Zeug hält.
Sonntag, 21. September 2008

Natürlich hat Susi auch ein Blog: Das Textblog, das vor einer Woche 6jähriges Bestehen feierte. Zwischen Susis Blogjubiläum und meinem besteht ein direkter Zusammenhang. Und weil das so ist, bin ich die Nr. Zwei in Susis Blogjubiläums-Interview-Reihe.
Lieb, wie sie mich angekündigt hat:
„Petra AAAAAAAA. Bauer. :-) Sie ist 1. die einzige waschechte Berlinerin, die ich kenne, 2. die einzige erfolgreiche Romanautorin, die ich kenne und 3. der einzige Menschen, von dem ich eine original signierte Autogrammkarte habe. Ja, und außerdem wird ihr Blog heute 6! Wenn das keine guten Gründe für ein Interview sind ... :-)
Petra kenne ich ... ja, seit wann eigentlich? Mindestens mal sechs Jahre, so viel steht fest. Und seitdem teilen wir Netzwerke und Kommunikationskanäle.“
Es war in einem Jahr im Mai, liebe Susi, als ich zum Texttreff stieß. Da war dein Netzwerk noch ganz jung, und ich vermute, dass es ebenfalls 2002 war. Also kennen wir uns knapp sechseinhalb Jahre. Und 2004 in Köln haben wir uns erstmals live gesehen :-)
So, jetzt aber rüber und lesen!
Ich bin mal nebenan – bei Bernd Röthlingshöfer
Bernd Röthlingshöfer ist wohl der Fachmann, wenn es um das „Um-die-Ecke-Marketing“ geht. Er hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben [Link zur Mundpropaganda-Rezension], und betreibt das erfolgreiche Blog Bernd Röthlingshöfer, … und jetzt zur Werbung. Ich hatte nun die große Ehre, mich in diesem Blog seinen Lesern präsentieren zu dürfen.
Dienstag, 16. September 2008

Bernd hatte mich vor einiger Zeit eingeladen, an seiner Serie „Kauft bei meinen Lesern“ teilzunehmen.
Mein Urlaub kam dazwischen und einige unaufschiebbare Dinge, aber gestern habe ich nun endlich die Fragen beantwortet. Bernd ist ein wenig schneller als ich und hat meine Vorstellung sofort online gestellt. Besonders möchte ich mich bei ihm für das nette Intro bedanken:
„Meiner Blogleserin, der writingwoman Petra A. Bauer bin ich schon mehrfach begegnet. Das erste Mal bei der Leipziger Buchmesse, schon ein paar Jahre her. Dann im Buchshop einer Autobahnraststätte - dort stand sie nicht persönlich, sondern ließ sich durch eines ihrer Bücher vertreten, einen zweisprachigen Kinderkrimi. Zuguterletzt lese ich sie täglich - bei Twitter. Wie wohl keine andere deutsche Autorin nutzt sie das Medium, plaudert aus ihrem Alltag oder macht auf Wildschweine in ihrem Vorgarten aufmerksam.“
Da habe ich wohl so eine Art USP (Alleinstellungsmerkmal) entwickelt, wie es scheint ;-)
Das sind meine Neuerscheinungen in 2008
In 2008 präsentiert Petra A. Bauer drei große und drei kleine Neuerscheinungen im Kinder- und Erwachsenenbereich. Besonders die Kinder können sich freuen, denn die Fortsetzungen des Langenscheidt-Kinderkrimis und des Mädchenromans sind dabei.
Dienstag, 09. September 2008

Äußerst produktive Monate liegen hinter mir, und das ist die diesjährige Ausbeute:
Oktober 2008 Der Fortsetzungsband von "San Francisco Love Affair" für Mädchen ab 12: Heart of Glass - Herz aus Glas, Langenscheidt, D/E
Der Fortsetzungsband von "An exciting Cruise", Krimi für Kinder ab 10: Pirates of Plymouth - Piraten von Plymouth, Langenscheidt, D/E
Eine Broschüre für Grundschulkinder: Solarenergie. Kinder Medienverlag
Juni 2008 Ein Rätsel-Kurzgeschichten-Buch: Mehr Mystery Stories, Gondrom Verlag, Logicals und Mysticals
Mai 2008
Eine Broschüre für Grundschulkinder:
Mission: Klimaschutz. Kinder Medienverlag
Die Broschüre ist ein Lesetipp von der Naturschutzjugend.
März 2008
Ein Anthologiebeitrag:
Die Kurzgeschichte Omelette mortale, in: Tödliches von Haff und Hering, Küchen- und Kombüsenkrimis von der Ostseeküste, Mitteldeutscher Verlag
Zweisprachiger Fantasyroman für Kinder
Kleine Liebhaber fantasievoller Welten dürfen sich auf 2009 freuen, denn dann erscheint ein zweisprachiger Fantasyroman aus der Feder von Petra A. Bauer. Wie alle deutsch-englischen Lernlektüren wird er wieder bei Langenscheidt erscheinen.
Dienstag, 09. September 2008
Die Fantasy-Geschichte wird sich um Twister und Wirbelwind drehen, zwei kleine - ach, das darf ich ja noch gar nicht verraten. Noch nicht. Aber wenn ihr öfter mal hier vorbeischaut oder im Autorenblog, dann erfahrt ihr zu gegebener Zeit worum es sich handelt. Wer die Langenscheidt Lernlektüren kennt, weiß ja, dass die Unterhaltungen der Figuren zum Teil in Englisch ablaufen. Unbekannte Vokabeln werden immer erklärt.
Update September 2010:
THE PROPHECY .- DIE PROPHEZEIUNG ist erschienen. Näheres hier.
RBB-Fernsehabend mit der Krimiautorin Petra A. Bauer
Wer schon immer wissen wollte wie ein Krimi entsteht, kann die Berliner Krimiautorin Petra A. Bauer heute Abend beim RBB-Fernsehabend an die Schauplätze ihres Berlin-Krimis begleiten.
Samstag, 05. April 2008
Die Protagonistin von "Wer zuletzt lacht, lebt noch", Kommissarin Robina Bernhardt, ist in der Kastanienallee in Berlin-Prenzlauer Berg zu Hause. Ein Fernsehteam des RBB hat Petra A. Bauer begleitet. Sie verrät, in welchem Haus die Kommissarin wohnt und ob es einen tieferen Sinn hat, dass kein männlicher Ermittler die Hauptrolle spielt. Nebenbei kann man der Autorin beim Arbeiten zuschauen.
Wann und wo?
Beim RBB-Fernsehabend am Samstag, den 5. April 2008 gegen 21:40 Uhr, nach dem ersten Stahlnetz-Krimi und vor den Nachrichten.
Botschafterin für Berlin
Sei kreativ, sei unterhaltsam, sei Berlin! Mit diesem Motto ist Petra A. Bauer Botschafterin der Hauptstadtkampagne be Berlin.
Montag, 10. März 2008
Direkt bei Kampagnenstart habe ich mich mit meiner Story beteiligt und bin seitdem für den Bezirk Reinickendorf hier zu finden.
Auch wenn der Slogan für meinenGeschmack sich erstens wie Gestotter liest (Be...Be...Be..BBBerlin) und mich zweitens an 'Du bist Deutschland' erinnert, finde ich die Initiative als solche gut. Berlin ist eine Stadt in der rd. dreieinhalb Millionen Menschen wohnen, kraftvoll, lebendig, ein wenig durchgedreht, ein bisschen überaltert, mit viel zu wenig Kindern (grad mal eines in jedem sechsten Haushalt), viel zu vielen Spießern (jeder Haushalt kennt mindestens sechs) aber einer Unmenge an Kreativtät. Da tut es doch gut, wenigstens ein paar von ihnen ein bisschen näher kennen zu lernen.
Apropos 'gut tun': Berlin tut gut, war ja auch mal ein schöner Slogan, der mir noch beser gefiel als 'Berlin ist eine Reise wert', obwohl das natürlich absolut wahr ist. Aber Berlin tut in jedem Fall gut, weil wir Berlin sind :-) Manchmal beneide ich mich selbst, dass ich hier leben darf.
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