Einträge mit dem Tag: Gemüse
Bürogarten
Having a garden at work? Ein Garten am Arbeitsplatz? Wieso? Und wie soll das gehen? Bei Anarchy in the Garden habe ich ein (englischsprachiges) Video dazu entdeckt:
Montag, 28. März 2011
Die Frage nach dem Wieso wird ganz einfach beantwortet: Raucher gehen in ihren Pausen zum Rauchen raus. Und - so die Firma einen Hof oder eine Grünfläche hat - weshalb sollen die nichtrauchenden Mitarbeiter anstelle der Rauchpause nicht ne Gärtnerpause machen? Dafür braucht man mit dem vorgestellten “raised bed” (Hochbeet) nicht einmal viel Zeit. Bei uns gibt es sicher andere Systeme, oder man nimmt einen Sandkasten-Bausatz, aus dem man auch ein “Squarefoot”-Beet machen könnte. Erlaubt ist, was gefällt. Und dann gibt es keinen Grund mehr, weshalb nicht ein paar Blumen oder sogar Gemüse angepflanzt werden können. Die Firma Epitaph (ein Punkrock-Plattenlabel), hat eine Küche, in der auch gerne mal gesund gekocht wird. Weshalb nicht mit Gemüse, das man selbst angebaut hat? Zur Not reicht auch ein Balkon oder Fensterbrett.
Ich finde die Idee gut und durchaus umsetzbar. Grün hebt die Stimmung und es arbeitet sich gleich viel leichter.
Wo ist der Erdbeergarten?
Im Vorgarten sind die Aufräumungsarbeiten weitestgehend abgeschlossen - bis auf eine kleine Ecke, die man von vorne nicht sieht und eventuelles Hecke Runterschneiden. damit es euch (und mir) nicht langweilig wird, nehme ich euch heute mal mit in meinen, ähm, Gemüsegarten.
Donnerstag, 24. März 2011
Ich hatte vor einigen Jahren einen kleinen Gemüsegarten vor dem Gewächshaus angelegt. Im Juli 2008 sah er beispielsweise so aus:

Da bekommt man richtig Lust auf Sommer, gell?
Heute bot sich mir dieses Bild:

Da möchte man gerade wieder ins Haus zurücklaufen ;-)
Aber ich habe den linken Teil dieses Beetes (“Garten” ist ja eigentlich ein wenig zu hochtrabend für dieses Eckchen, fällt mir auf) freigeräumt:

Tonnenweise Moos, Baby-Eichen und -Tannen mussten weichen. Moos, tja, offenbar ist der Standort für dieses Beet doch nicht optimal. Gemüsebeete mögen es sehr sonnig und hier steht der Sonne dann doch das Gewächshaus im Weg. Aber umgekehrt hätte es seltsam ausgesehen, dann hätte das Gewächshaus mitten im Garten gestanden. Auf der anderen Seite des Gartens ging es leider auch nicht.
Als ich mit dem Buddeln fertig war, war noch Salbei übrig, ein paar Vergissmeinnicht (die dürfen natürlich bleiben) und erstaunlich wenige Erdbeerpflänzchen. Und die v.a. in die Ecken gequetscht. Sehr merkwürdig. Ich muss wohl neue dazukaufen (bisher musste ich Erdbeerpflanzen nicht kaufen, die haben sich prima von selber vermehrt), aber man soll den Bestand ja ohnehin immer mal mit neuen Pflanzen auffrischen. Den Teil rechts neben der Buchshecke werde ich demnächst in Angriff nehmen. Dort wuchsen Kräuter, aber die sind auch total überwuchert.
Ich möchte sowieso eine Kräuterspirale o.ä. an einem vollsonnigen Standort in der Nähe des Hauses anlegen; da kann ich die übriggebliebenen Pflanzen ja umsiedeln. Ich habe schon geschaut, wie ich so eine Spirale am besten mache, bin aber nicht zufrieden. Die meisten dieser Gebilde sehen sehr nach Fremdkörper aus, und ich will mir nicht den ganzen Blick in den Garten verbauen. Außerdem soll man - um Mutterboden zu sparen - den Unterbau aus Bauschutt aufschichten. Ich bin sehr froh, dass wir unseren Bauschutt irgendwann losgeworden sind - da werde ich mir sicher keinen neuen in den Garten holen ;-)
Vielleicht gestalte ich nur einen sanften Hügel oder lege die Beete in dem zur Verfügung stehenden 3,50-Meter-Kreis radial an. Schaun mer mal ;-) Ich werde euch in jedem fall am Ergebnis teilhaben lassen.
Ich hau mir auf die Finger
Die Tage werden länger, und ich werde "gartennervös". Am liebsten würde ich schon mit der Aussaat beginnen, doch die Erfahrung des letzten Jahres zeigte, dass ich mir damit lieber noch ein wenig Zeit lassen sollte. Aber ich könnte ja schon mal Samen kaufen ... STOP!
Freitag, 05. Februar 2010
In jedem Jahr kaufe ich neue Blumen- und Gemüsesamen, die ich nie im Leben aufbrauchen kann. Die meisten keimen auch noch nach ein, zwei Jahren ziemlich zuverlässig, und ich gelobe erst Bestandsaufnahme zu machen, bevor ich mich auf Saatkataloge oder “gefährliche” Seiten im Internet stürze.
Ich hatte mir ohnehin vorgenommen ein “Saat-Archiv” anzulegen, in dem ich das Saatgut nach Familien sortiere, ähnlich wie in einem Karteikasten. Heute scheint ein guter Zeitpunkt zu sein, damit anzufangen. Erst einmal meine verschiedenen “Hamsterplätze” aufsuchen und alle Samentüten auf einem Haufen versammeln, dann ordnen.
Wer macht mit bei der Bestandsaufnahme? Ich bin doch wohl nicht die einzige “Hamsterbacke”, was Blumen- und Gemüsesamen angeht?
Oder habt ihr das gar schon erledigt? Was wird es also in diesem Jahr in eurem Garten geben?
Dachgärten? Ja bitte!
Die klimatischen Vorteile von Fassadenbegürnung und Dachgärten sind seit langem bekannt. Weniger bekannt ist, dass man auf Dächern auch erfolgreich Gemüse ziehen kann.
Dienstag, 25. August 2009
Dachgärten spielen in meinem neuen “Girls-in-Love”-Band “A Heart in New York” eine bedeutende Rolle. Und weil die Lektorin dieses Buches das natürlich auch weiß, bzw. die Muttersprachlerin, die die englischen Textstellen überprüfen musste, haben sie mir den LInk zu diesem Video zukommen lassen:
A rooftop farm in Brooklyn (englisch)
Enjoy!
- Als oder wie - oder was?
Montag, 06. Februar 2012 - Alter Verwalter
Donnerstag, 02. Februar 2012 - Spielend Englisch lernen für Kinder und Jugendliche
Dienstag, 31. Januar 2012
Petra : Vielen Dank für den Tipp, Carola, du hast natürlich vollkommen recht! Die...
carola : TIPP: das keimtote saatgut nicht einfach in die biotonne oder müll werfen . ....
Wolfgang : Was ja wirklich wichtig ist im Winter, dass Gießen von Topfpflanzen, wie schon...
Hermann Dahl : In den letzten Wochen habe ich schon mehrmals Sauerteig nach dem vorgegeben...
Petra : Ich habe auch eine Lichterkette, die ich außerhalb der Weihnachtszeit manchmal...









