Bürogarten

Montag, 28. März 2011

Having a garden at work? Ein Garten am Arbeitsplatz? Wieso? Und wie soll das gehen? Bei Anarchy in the Garden habe ich ein (englischsprachiges) Video dazu entdeckt:

Die Frage nach dem Wieso wird ganz einfach beantwortet: Raucher gehen in ihren Pausen zum Rauchen raus. Und - so die Firma einen Hof oder eine Grünfläche hat - weshalb sollen die nichtrauchenden Mitarbeiter anstelle der Rauchpause nicht ne Gärtnerpause machen? Dafür braucht man mit dem vorgestellten “raised bed” (Hochbeet) nicht einmal viel Zeit. Bei uns gibt es sicher andere Systeme, oder man nimmt einen Sandkasten-Bausatz, aus dem man auch ein “Squarefoot”-Beet machen könnte. Erlaubt ist, was gefällt. Und dann gibt es keinen Grund mehr, weshalb nicht ein paar Blumen oder sogar Gemüse angepflanzt werden können. Die Firma Epitaph (ein Punkrock-Plattenlabel), hat eine Küche, in der auch gerne mal gesund gekocht wird. Weshalb nicht mit Gemüse, das man selbst angebaut hat? Zur Not reicht auch ein Balkon oder Fensterbrett.

Ich finde die Idee gut und durchaus umsetzbar. Grün hebt die Stimmung und es arbeitet sich gleich viel leichter.

# Petra A. Bauer am 28. März 2011 um 22:30 Uhr
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Petra A. Bauer, Berlin - www.writingwoman.de