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Schneller Schnitzel-Bohnen-Topf

Ich hatte mal wieder Lust auf ein Koch-Tutorial. Gerade für Koch-Anfänger ist dieser Schnitzeltopf eine schöne Sache, weil man eigentlich nichts falsch machen kann. Und abgesehen von der Schnitzel-Schnippelei geht es auch schön schnell. Auf jeden Fall kann man es gut vorbereiten.

Montag, 25. April 2011

Petra in den Fängen des schwedischen* Kochs aus der Sesamstraße? Könnte man denken, aber das ist nur ein kurzer Anfall - danach erklärt sie, wie man ein schnelles, leckeres Essen zaubern kann, einfach mit
1 kg Schnitzel
3 Dosen Brechbohnen
1 Zwiebel
1 - 2 EL Senf (mittelscharf)
200 ml Sahne oder Creme fine (zur Not tut es auch Milch)
Salz, Pfeffer, Bohnenkraut

Graubrot oder Kartoffeln als Sättigungsbeilage, es geht aber auch ohne.

[* Im deutschen Fernsehen wurde immer “dänischer Koch” gesagt, der Kerl ist aber Schwede!]

Roggenmischbrot

In meinem letzten Tutorial hatte ich euch gezeigt, wie man Sauerteig herstellt. Sauerteig alleine nützt ja nix, also gibt es nun das Tutorial, wie man das passende Brot damit bäckt.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Ab Februar gibt es bei uns endlich schnelles Internet, dann werde ich hoffentlich nicht wieder x Anläufe brauchen um ein Video hochzuladen und kann vielleicht endlich auch die gute Qualität (sprich: riesige Datei) nehmen.

Ich weiß, es nervt ein bisschen, aber ich muss trotzdem nochmal sagen, dass ich mich freue, wenn ihr meinen You-Tube-Kanal abonniert, die Videos bei YouTube (nicht hier) kommentiert und bei Gefallen ein “Mag ich” (Daumen hoch) anklickt. Je mehr Abonnenten umso mehr Videos werde ich für euch machen :-) Vielleicht auch mal kürzere… (Eines Tages schaffe ich das *g*)

Dankeschöööön!

P.S: Drüben gibt’s ein Bücher-Video.

ACHTUNG: Unter allen Kanal-Abonnenten verlose ich drei Exemplare der Neu-Ausgabe von San Francisco Love Affair, und zwar sobald ich 150 Abonnenten habe! Abonnieren und in die Kommentare zu diesem Video schreiben: “Ich möchte das Buch!” Ich gleiche Abonnenten und Kommentare dann ab und werfe den Namen jedes kommentierenden (Neu)-Abonnenten in die Lostrommel

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Sauerteig

In einer Facebook-Diskussion sprachen wir über selbstgebackenes Brot. Dabei habe ich wieder einmal bemerkt, dass die Scheu vor Sauerteig ziemlich groß zu sein scheint. Dabei ist die Herstellung von Sauerteig wirklich kinderleicht.

Samstag, 13. Februar 2010

Ein gelungener Sauerteig solle aussehen, wie auf dem Foto oben: Hell, kleine Bläschen an der Oberfläche. Er riecht angenehm und schmeckt leicht säuerlich.

Ich weiß nicht, wie es zu diesem Mysterium rund um den Sauerteig kam. Möglicherweise liegt es daran, dass man den Teig nicht sofort verwenden kann, sondern genau wissen sollte, wann man das nächste Brot backen möchte. Der Ansatz kann auch schiefgehen - meist liegt es daran, dass die verwendete Schüssel nicht 100%ig sauber war oder der Teigansatz während der Ruhezeit zu heiß oder zu kalt stand. Alles was man dazu braucht, ist eine Schüssel mit Deckel, ein warmer Platz, Roggenmehl und Wasser. Sauerteig benötigt 3 - 4 Tage, bevor man ihn zum ersten Mal verwenden kann. Für den Grundansatz geht ihr folgendermaßen vor: Tag 1: 100 g Roggenmehl und 100 ml lauwarmes Wasser (30 - 40°C) in der Schüssel verrühren. Die Schüssel verschließen und 24 bis 48 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. Tag 2: 100 g Roggenmehl und 100 ml lauwarmes Wasser zu der Mischung geben, alles wieder verrühren und 12 Stunden abgedeckt stehen lassen. Tag 3: Diesmal 200 g Roggenmehl und 200 ml lauwarmes Wasser hinzugeben und 12 Stunden stehenlassen, wie gehabt. Anschließend ist der Sauerteig gebrauchsfertig. Mit Weizenmehl funktioniert das Ganze übrigens nicht!

Vermehrung von Sauerteig

Wenn ihr den Grundansatz erst einmal habt, könnt ihr “schnelleren” Sauerteig herstellen. Dazu müsst ihr immer etwa 2 - 3 EL Sauerteig übriglassen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Und so geht es:

Ca. 50 g (2 - 3 EL) Sauerteig vom letzten Ansatz mit 375 g Roggenmehl und 300 ml Wasser

(30 - 40°C) vermischen und etwa 12 Stunden abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen.

Das war es dann auch schon und dem Brotbacken steht nichts mehr im Wege.

Im nächsten Posting findet ihr ein Rezept für ein einfaches, wohlschmeckendes Roggenmischbrot, für das wir den Sauerteig dann benötigen.

Hier aber vorher noch mein Video, auf dem ihr genau sehen könnt, wie ich das Sauerteigrezept umsetze:


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