Einträge mit dem Tag: Wintergarten


Unser Garten im Juni / Juli 2018

Hallochen, es ist Zeit für ein Update! In letzter Zeit habe ich mich mit meinen Fotos mehr auf Instagram getummelt oder bei Facebook. Aber ihr sollt hier ja auch mal schauen dürfen.

Samstag, 07. Juli 2018

Es ist jeden Morgen eine Freude, in die Küche zu kommen und in den (Winter-)Garten zu schauen - egal ob sonniges oder trübes Wetter ist:

Blick aus unserer Küche in den Wintergarten und auf das Hochbeet. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Blick aus unserer Küche in den Wintergarten und auf das Hochbeet. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Ich erschrecke mich immer ein bisschen, wenn ich das dicke Baby im Stuhl sitzen sehe - das ist mir wohl ein wenig zu realistisch geraten ;-) Es ist eine Stoffpuppe, die ich so groß gemacht habe, dass sie Babysachen tragen kann. Ich habe sie vor knapp 20 Jahren für Kind 4 genäht und heute spielt Miss Kleinkind damit.

Und hier der Blick vom neu angelegten Rasen zum Haus. Die Hochbeete benenne ich vom Haus aus gesehen, daher habe ich das nochmal drangeschrieben:

Blick vom Rasen zur Terrasse. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Am rechten Wintergartenrand, zum Gartenweg hin, wuchern in zwei Töpfen wunderschöne Dipladenien vor sich hin:

Meine Dipladenien. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Im rechten Hochbeet tummeln sich Kräuter. Aber auch ein wunderbares Farbfeuerwerk aus Cosmeen, Rittersporn und Gladiolen. Die Dahlien lassen sich noch ein wenig Zeit.

Farbfeuerwerk im rechten Hochbeet. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Das linke Hochbeet quillt über mit Riesensonnenblumen, Mais und Tomaten. Und mein ganzer Stolz: Die beiden Olivenbäumchen, die ich zum Geburtstag bekommen habe (oberes Foto ist vom 5. Juni, das darunter vom 9. Juli):

Meine Olivenbäumchen. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Meine Olivenbäumchen. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Blick vom Liegestuhl in den Berliner Himmel, vorbei am Olivenbaum:

Berliner Himmel mit Olivenbaum. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Die Sonnenblumen und der Mais sind längst größer als ich:

Meine riesigen Sonnenblumen. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Meine riesigen Sonnenblumen. Foto: Petra A. Bauer 2018.

Ihr seht also - es hat sich einiges getan, und wir sind noch lange nicht fertig. Jedenfalls genießen wir das alles sehr :-)

Leider hatten wir auf der Terrasse auch schon einen ungebetenen Besucher.

Habt ihr in diesem Jahr auch schon größere oder kleinere Gartenprojekte umgesetzt?

Liebe Grüße

Petra

Bye Bye 2017! Gartenplanung 2018

2017 neigt sich dem Ende zu, 2018 steht in den Startlöchern. Zeit sich mal wieder zu überlegen, was im nächsten Gartenjahr passieren soll. Beispielsweise sollte eigentlich die Baumbank nach 7 Jahren auch mal gestrichen werden. Allerdings hat sie jetzt gerade ihren eigenen Vintage-Charme:

Freitag, 29. Dezember 2017

Vintage Charme im Bauerngartenfee-Garten. Foto: Petra A. Bauer 2017

Vintage-Charme im Bauerngartenfee-Garten. Foto: Petra A. Bauer 2017

Ich hoffe, ihr seid alle gut über die Weihnachtsfeiertage gekommen. Wir hatten es sehr schön mit der Familie im neuen Wintergarten. Auch wenn der Holzfußboden noch fehlte, weil die Firma das beim besten Willen nicht mehr in ihrem Terminplan unterbringen konnte. Wenn das Thermoholz erstmal liegt, wird es gemütlicher und die Stufe zum Wintergarten noch kleiner. Aber das ist alles nichts gegen die drei Treppenstufen, die wir immer zur alten Terrasse runterklettern mussten.

Wer mehr darüber wissen möchte, kann ja mal drüben bei Rombergs gucken.

Familienweihnacht im neuen Wintergarten. Fotos: Petra und Friederike Bauer.

Familienweihnacht im neuen Wintergarten.

2018

Grundsätzlich sehen meine Gartenpläne für 2018 auch nicht sehr viel anders aus, als die für die anderen Jahre, die ich in diesem Blog veröffentlicht habe ;-) Was daran liegt, dass ich hier jahrelang wirklich nicht viel getan habe. Das hatte viele Gründe, die ich hier jetzt nicht aufzählen möchte. So ist der Garten langsam zugewuchert und die Rümpelecken haben sich auch nicht von alleine entfernt. Die kommen auf jeden Fall weg, weil sich auch u.a. die Weinranken dazu eingefunden haben, die wir von der Hauswand entfernt haben. Und die Arbeiter haben natürlich auch so einiges an Kollateralschäden verursacht ...

Im Frühjahr wird dann der Weg vor dem Wintergarten gemacht, der durch das neue Hochbeet führen wird, das durch die Erhöhung entstanden ist. Da soll mein Kräuterbeet wieder hin - diesmal in hübsch. Der Rosmarin hatte ja schon mehrere Jahre überlebt, ist riesig geworden und überbrückt die Zeit jetzt in einem großen Topf im Wintergarten. Neben Oleander, Buchskugeln und Dipladenien.

BAUERNGARTEN

Neben Kräutern sollen natürlich auch Gemüse und Blumen dort wachsen. Ich habe ja die leise Hoffnung, dass dann endlich meine geliebten Stockrosen hier eine Bleibe finden und anständig gedeihen. Und da mein Blog ja Bauerngartenfee heißt, überlege ich, alles tatsächlich in Bauerngartenmanier anzupflanzen. Mal schauen, ob das auf dem begrenzten Platz funktioniert.

Ich überlege, an der linken Seite - zur Mauer hin - eine Tomatenüberdachung zu bauen, wie ich sie von Familie Koller in Tirol kenne. Ich habe zwar ein Gewächshaus, aber dort hatten meine Tomaten Braunfäule bekommen, weil die Pflanzen andauernd von Kondenswasser betropft wurden. Die Lüftung reicht da drin offenbar nicht aus. Da wir noch genügend Holz haben, ist eine einfache Abdeckung von zwei Seiten (hinten und oben) mal einen Versuch wert. Auch wenn meine besten Tomaten immer noch völlig ohne Abdeckung auf dem Tiefgaragendach unserer Mietwohnung wuchsen. Warum auch immer.

Vor dem Hochbeet möchte ich zwei weitere Beete rechts und links des Weges bzw. der Treppe anlegen. Ich will nämlich die Rasenfläche so klein wie möglich halten. Da war am Schluss sowieso mehr Moos als alles andere. Ein bisschen zum Draufrumtoben reicht völlig.

Der Haupt-Gartenweg, hm, da müssen wir mal gucken, ob das noch im Budget für nächstes Jahr ist. Ich denke, das verschieben wir eher und überbrücken es ein weiteres Jahr mit Rindenmulch. Wenn es frisch ist, sieht das ja eigentlich auch immer ganz gut aus, und es muss dann ja nur ein Jahr halten. Ich bin auch ganz guter Dinge, dass ich im nächsten Jahr auch wirklich zur Gartenarbeit komme. Wenn man quasi drinnen ist und trotzdem draußen fällt es auch nicht mehr so schwer ;-)

Schön wäre es natürlich, auch Teich und Bach auf Vordermann zu bringen, aber ich will hier diesmal nicht zu laut rumtröten. Wenn das wieder nix wird, ist es peinlich. Und wenn ich es doch schaffe, kann ich damit angeben :-D

Auf jeden Fall wird hier einiges an Strauchschnitt anfallen, damit wir mal wieder nach hinten in den Garten schauen können. Wegen des Sichtschutzes zum Nachbarn hatte ich da alles wachsen lassen, aber da der Wind die Hecken auch niederdrückt und damit noch mehr unserer Bodenfläche vom Garten wegnimmt, müssen wir wohl in den sauren Apfel beißen und radikal herunterschneiden. Dann muss ich mir so lange einen anderen Sichtschutz einfallen lassen.

Auf jeden Fall freue ich mich auf viele neue Gartenansichten für uns und Fotos für euch.

Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr -

Petra

Terrasse goes Wintergarten

Gestern haben wir gemütlich in Wintergartenkatalogen gestöbert. Eigentlich brauchen wir vor allem eine neue Terrasse, aber wie das mit dem "eigentlich" immer so ist, kommt am Ende alles anders ...

Montag, 30. Januar 2017

Gemütlich im Wintergartenkatalog stöbern

Unsere Terrasse ist morsch und wir brauchen dringend eine neue. Die Überdachung war auch immer zu klein und vom Haus zur Terrasse gehen drei Stufen hinunter, da die vor 24 Jahren mitgekaufte Waschbetonterrasse noch erhöht gebaut worden war. Allerdings ging die nur bis neben das Küchenfenster, das wir sofort nach dem Einzug in eine Terrassentür verwandelten, da wir sonst immer außen ums Haus laufen mussten. Erst mussten wir hüpfen ;-) dann bauten wir ein Podest und schließlich rissen wir das ganze Elend ab und mein Mann baute eine ebenerdige Terrasse. Die Überdachung war - wie gesagt - zu klein und so waren Teile des qualitativ offenbar nicht sonderlich hochwertigen Holzes viele Jahre lang dem Regen ausgesetzt.
Kurz und gut - das morsche Zeug muss dringend weg. Und niemand von uns hat Zeit eine neue Terrasse zu bauen. Da sie diesmal wieder höher werden soll, weil die drei Stufen tatsächlich eine Barriere darstellen, wenn es um die Überlegung geht: draußen sitzen oder drinnen bleiben (klingt komisch, ist aber so), werden wir das outsourcen. Dabei ergab sich die Überlegung: unterkellern oder nicht? Bis ich zu der Überzeugung gelangte, dass wir alle mehr von einem Wintergarten hätten. Abgesehen davon, dass ich davon schon träume, seit wir damals hier einzogen, bietet ein Wintergarten schlicht mehr Wohnraum.
Kind 4 hat direkt Nägel mit Köpfen gemacht und Kataloge bestellt. Als nächstes steht ein Beratungstermin an. Wir machen also ernst und ich hoffe nur, dass die Endsumme nicht doppelt so hoch ist, wie ich mir das gerade so denke, denn Preise stehen natürlich nirgendwo dran.
Die aufgeschlagene Seite zeigt einen Wintergarten im viktorianischen Stil.  Finde ich sehr cool, aber sprengt schätzungsweise das Budget und passt auch nicht wirklich zu unserem hässlichen 30er-Jahre-Haus.
Ihr (und wir!) dürft also gespannt sein. Ich freue mich schon auf mehr Platz fürs Babytörtchen und auf den zu erwartenden Urban Jungle :-)
Wer von euch hat einen Wintergarten und hat einen Tipp, worauf wir unbedingt achten müssen? ACHTUNG: Spam von Wintergartenanbietern o.ä. gewerblichen Seiten wird direkt gelöscht. Das nervt hier nämlich langsam. Ich frage ausdrücklich Privatpersonen nach ihren Erfahrungen.
Liebe Grüße
Petra

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