Einträge mit dem Tag: Videos


Mitbringsel zum Weinachtskaffee: Kekskrippen

Vor über 20 Jahren habe ich mir anlässlich einer Einladung zur Weihnachtsfeier diese Weihnachtskrippen aus Butterkeksen und Gummibärchen, und ich dachte, ich zeige euch diese Idee auch mal, denn es ist schnell gemacht und kommt gut an, z.B. auch als Tischkarte, wenn man die Dächer mit Zuckerschrift beschriftet:

Mittwoch, 19. Dezember 2012


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Viel Spaß dabei!

Frohe Weihnachten wünscht euch

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Kurze Schneeimpressionen am Nikolaustag

Am gestrigen Nikolaustag hat es in Berlin geschneit und ich war mit der Kamera draußen. Anschließend habe ich weihnachtliche Musik arrangiert und passend zur Musiklänge dieses einminütige Video für euch zurechtgeschnitten. Viel Spaß beim Anschauen!

Freitag, 07. Dezember 2012

Liebe Grüße

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Vom Gärtnern in der Stadt

Ich habe einen ganzen Stapel Gartenbücher hier, denn irgendwie muss ich mir ja die gartenlose Winterzeit ein bisschen nett machen ;-) Die erste Rezension habe ich zu Vom Gärtnern in der Stadt von Martin Rasper gedreht:

Dienstag, 04. Dezember 2012

Wäre das hier Amazon, würde ich für Vom Gärtnern in der Stadt 5 Sterne vergeben, weil hier wirklich alle Aspekte des Stadtgärtnerns behandelt wurden - und zwar so, dass man es gerne liest.

Der Untertitel lautet: Die neue Landlust zwischen Beton und Asphalt und das trifft die Sache ziemlich genau .

 

Es geht um die verschiedenen Formen neuartiger Gärten, wie sich die Städte dadurch verändern, und was wir dabei tun können. Martin Rasper erläutert, weshalb Gärtnern im Prinzip politisch ist. Stichwort: Erhaltung alter Arten. Wer macht sich schon darüber Gedanken, dass beinahe das gesamte Saatgut der Welt in der Hand weniger Firmen ist (die bekannteste dürfte Monsanto sein, zu der z.B. auch Sperli-Samen gehören) und dass behördlich kontrolliert wird, welche Obst- und Gemüsesorten überhaupt in den Handel gelangen dürfen. Vielleicht denkt ihr beim nächsten Mal dran, wenn ihr in der Obstabteilung die immer gleichen Apfelsorten seht. Private Gärtner (egal ob im Hausgarten oder in Gemeinschaftsgärten auf Baubrachen) sind daher Nummer eins, wenn es darum geht, das Saatgut alter Sorten zu erhalten. Adressen und Hinweise gibt es dazu reichlich in dem Buch, wie überhaupt viel Hintergrundinfo zu allen Aspekten rund um Stadtgärten zu finden ist. Auch Adressen von Gartenprojekten natürlich. Auch, wie man den Boden “versteht” ist dort zu lesen, und wie die grünen Städte der Zukunft aussehen könnten. London hat beispielsweise mit der Zukunft schon begonnen und die Initiative 2012 Gärten bis Ende 2012 / Capital Growth gestartet.

Mehr dazu im Video und natürlich im Buch :-)

In erster Linie ist dieses Buch jedoch ein Inspirations-Booster. Ich hatte jedenfalls sofort noch mehr Lust mich durch den Garten zu wühlen und bin ein bisschen traurig, dass ich noch mehrere Monate warten muss, bis ich endlich wieder loslegen kann.

UPDATE vom 7.12.2012:
Der Autor hat mich korrigiert, vielen Dank! Die Website zu den 2012 Gärten in London hat eine andere URL als ich herausgefunden hatte, nämlich http://www.capitalgrowth.org. Ich habe den Link oben schon geändert.

Übrigens, meine Videos könnt ihr gerne auch auf euren Webseiten einbetten, so lange ihr den geschrieben Text nicht auch einfach kopiert ;-) Einmal wegen der Urheberrechte, zum anderen wegen Duplicate Content, der von Google abgestraft wird. Wenn ihr etwas Eigenes zum Video dazu schreibt (oder auch nichts dazu schreibt *g*), habt ihr damit nämlich wieder Content für euer Blog, eure Facebook- oder Google+-Seite. Ich arbeite daran, dass das Verlinken und die gegenseitige Hilfe in der deutschen Blogosphäre endlich auch mal besser wird. In den USA wird so viel zusammengearbeitet, auch und gerade was Videos angeht. Das wünsche ich mir für deutschsprachige Blogs auch. Kein Link-Neid, sondern einfach eine entspanntere Herangehensweise. Oder wirklich mal eine echte Kollaboration. Es gibt u.a. zu diesem Thema ein interessantes Interview mit Sascha Pallenberg, das ich wärmstens empfehle.

Viel Spaß beim Zuschauen wünscht euch

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Social Gardening in der Lüneburger Heide

GrafikAm Wochenende stand Gärtnern mal ganz unter dem Motto der Vernetzung. Blogger von 14 grünen Blogs folgten einer Einladung der Firma Romberg in die Lüneburger Heide.

Montag, 19. November 2012

Im Video habe ich einige Eindrücke des Social Media Sunday festgehalten, kann aber auch so noch einmal sagen, dass es eine rundum gelungene Veranstaltung war, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat. Mir ist es noch nie passiert, dass ich auf einem Barcamp, das alles in allem von nine to five ging, keinen toten Punkt hatte. Auch dem Moderator der Veranstaltung war die positive Energie aufgefalllen, die mich sogar noch dreieinhalb Stunden am Steuer auf dem Weg zurück nach Berlin wachgehalten hat.

Barcamp, Open Space Workshop - zwei Begriffe für dieselbe Veranstaltungsform: eine Konferenz ohne vorher festgelegte Agenda. Alle Teilnehmer, sowohl wir Blogger als auch Mitarbeiter und Geschäftsführung der Firma Romberg, hatten morgens die Möglichkeit die Themen auf die Tagesordnung zu setzen, die sie am meisten interessierten. Die Mitarbeiter haben eine Menge Neues über Social Media Strategien gelernt. Sicher werden jetzt in der Firma die Köpfe über die Form der Umsetzung rauchen, aber ich bin sicher, sie bekommen das hin. So unkonventionell, sprich arbeitnehmerfreundlich(!), wie die Firma geführt wird, gibt es garantiert ein paar gute Ideen. Die beste davon war ohnehin schon die, uns alle einzuladen, denn das gab es m. W. in dieser Form noch nicht. In der Abschlussrunde fiel daher auch mehrmals das Wort “mutig”. Es sei mutig, diesen Schritt zu gehen, von Bloggern zu lernen und dieses Experiment zu veranstalten, bei dem zuvor weder die Firma noch die Blogger ahnten, was eigentlich dabei herauskommen würde.

So konnte Firma Romberg von unserem Wissen profitieren auf der anderen Seite haben wir ein paar interessante Einblicke sowohl in die Firmenphilosophie als auch hinter die Kulissen der anderen Blogs bekommen, uns vernetzt und last but not least das wunderbare Essen im Erlenhof genossen. Wenn so Bestechung aussieht, lasse ich mich gerne bestechen ;-) Just kidding.

Niemand verlangt von uns, über die Veranstaltung zu berichten oder die Firma zu verlinken, aber ich sehe das als kleines Dankeschön für das rundum gelungene Wochenende und als Starthilfe für den Romberg’schen Einstieg in die weite Welt des Social Media Marketings. So plump wie andere Firmen dies betreiben, wird es in diesem Fall ganz sicher nicht geschehen, und das dürfen wir Blogger uns einfach mal stolz auf die Brust heften.

Yeah.

Hier noch der Videobeitrag der Kollegen von gartenzwerg.tv, in dem ich auch mit einigen Interviewschnipseln vertreten bin:

 

Ich bin gespannt, was aus den geplanten gemeinsamen Aktionen der Blogger wird, und ich werde euch mit Sicherheit darüber berichten, wenn sich etwas tut. Ihr wisst ja: ihr entkommt mir nicht ;-)

Bis bald und liebe Grüße

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Weitere Blogbeiträge zum Social Media Sunday findet ihr hier:

Ein paar Gedanken zu Milch

GrafikMuh. Im Garten ist gerade nicht so viel zu tun, da bleibt mehr Zeit um Interessantes im Netz zu entdecken. Wunderbare Landschaft und persönliche Geschichten zum Thema Milch findet ihr im folgenden Film:

Donnerstag, 08. November 2012

Meine spontanen Assoziationen / Erinnerungen zur Milch - Remember the milk, sozusagen:

  • Die Plastikschläuche, die meine Eltern kauften als ich ein Kind war, und die immer in blauen Plastikkannen standen, damit der geöffnete Schlauch nicht den Kühlschrank einsaute.
  • 1982 und 1983 in einem kleinen Dorf (Samedan) in den Graubündener Alpen. Ich war mit einer Jugendgruppe auf Skireise und wir holten jeden Tag frische Kuhmilch in riesigen Milchkannen vom Milchmann im Dorf. Die MIlch schmeckte fantastisch - besser als alles, was ich je aus dem Supermarkt getrunken habe. Deshalb habe ich auch so viel von dem weißen Zeug in mich hineingeschüttet (mal mit mal ohne Nesquick drin), dass ich nach einigen Tagen rote Flecken am ganzen Körper bekam: Eiweißschock ;-) Ich war das ja nicht gewöhnt.
  • Heute schleppe ich palettenweise fettarme H-Milch heran. H-Milch schmeckt nicht wirklich, aber ich brauche sie nur für meinen schwarzen Tee (deshalb auch fettarm, sonst sähe ich inzwischen aus wie ein Kugelblitz) und manchmal weichen die Kinder ihre Cerealien darin ein. K3 trinkt Milch auch gerne pur, und da kaufe ich dann frische Vollmilch, die aus der Umgebung (also Brandenburg) stammt.
  • Und jetzt genießt den Kurzurlaub im Film ;-)

    Für die besonders Wissensdurstigen gibt es weiter unten noch eine Infografik zum Thema Milch.

    Liebe Grüße

    Grafik weiterlesen

    Alter Fritz, Malche und Hennigsdorf

    Ihr habt es ja so gewollt: Als ich beim vorletzten Freutag fragte, ob ich öfter mal Fotos von unseren Radtouren zeigen soll, habt ihr JA gesagt. Nun müsst ihr das auch ausbaden ;-) Es gibt aber sogar nach langer Zeit wieder ein Video.

    Dienstag, 11. September 2012

    Strecke

    Ich weiß nicht, wie Kind 2 und ich es immer hinkriegen, aber wenn wir auf die Räder steigen und losfahren, sind wir ziemlich genau immer 14 Kilometer unterwegs. Dabei fahren wir immer “frei Schnauze”, völlig ohne Planung.

    Letztens fuhren wir los und kamen nach rund vier Kilometern an der höchstwahrscheinlich ältesten Gaststätte Berlins vorbei. Der Alte Fritz soll lt. einer Urkunde im Jahre 1410 gegründet worden sein.

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    Buchsbaumschnitt

    Ich liebe Beeteinfassungen aus Buchs-Stecklingen. Allerdings sind meine in letzter Zeit ein wenig außer Kontrolle geraten, also muss ich wieder mal mit der Schere ran und und meinen Buxus sempervivens in Form schneiden.

    Dienstag, 24. Juli 2012

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    Ich mag Buchs. Man nimmt Stecklinge vom ohnehin fälligen Heckenschnitt, steckt sie einfach an der gewünschten Stelle in den Boden, vergisst sie – und irgendwann sind sie angewachsen.

    Um sie schön in Form zu halten, halte ich es normalerweise so, dass ich von Mai bis September ein oder zweimal den frischen Austrieb kappe, so dass von vier Zentimetern der neuen Triebe vielleicht ein Zentimeter stehen bleibt. Bei Kugeln schneide ich einmal mehr, und wenn ihr kunstvolle Formschnitte haben wollt, kann es durchaus auch häufiger nötig sein.

    weiterlesen

    Landträume auf arte

    Auf arteTV bin ich auf eine hübsche Serie von Sendungen über ländliche Gärten und ihre Bewohner gestoßen. Unten eingebettet habe ich die Sendung Landträume Schleswig-Holstein. Es gibt kaum etwas Besseres, wenn man schöne Landschaften liebt und darauf wartet, dass der Winter zu Ende geht.

    Mittwoch, 15. Februar 2012

    Leider ist es mir nicht gelungen, die vorangegangenen fünf Sendungen Landträume auf arte.tv noch im Archiv zu finden. Es gibt dort nur dreiminütige Ausschnitte zu sehen, aber das ist ja besser als nichts. Davon abgesehen gefiel mir die Schleswig-Holstein-Sendung sowieso am besten :-)

    Ich hoffe, ihr habt ebenso viel Spaß beim Träumen, wie ich.

    Liebe Grüße

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