Einträge mit dem Tag: Projekte


Familienzuwachs ;-)

Eigentlich hatten wir ja u.a. aus urlaubstechnischen Gründen keine Haustiere mehr haben wollen. Aber dann sind doch Ende letzten Jahres zwei Meerschweinchen bei uns eingezogen, von denen das eine (der kleine, blonde Reusi, der nach Marco Reus benannt war), leider ziemlich schnell starb. Also musste ein Kumpel für den kleinen Brownie her. Da kam als erstes eine langohrige Dame dazu:

Donnerstag, 30. Januar 2014

Kaninchen

Die Kinder nannten sie Terry, und sie ist noch zutraulicher als das Schwein. Und ihr Fell ist so herrlich weich :-)

Da Brownie aber offensichtlich einen Schweinekumpel vermisste, zog dann Mitte Januar noch Miki dazu, gut zu erkennen an der weißen Blesse. Jetzt ist die Nagerbande happy und hat eine Lieblingskuschelecke im Käfig:

Kaninchen und Meerschweinchen

Die Karnickeldame ist ziemlich neugierig, schnuppert und leckt Hände und knabbert auch gern mal an Ärmeln.

Kaninchen

Wir haben zwar einen extra großen Käfig gekauft, der ziemlich viel Platz im Zimmer wegnimmt, aber auf meiner To-Do-Liste für das Frühjahr steht auf jeden Fall ein Freigehege. Und zwar eines, das rundherum geschlossen ist, damit nicht wieder ein (totes) Meerschwein spurlos verschwinden kann, wie es vor vielen Jahren einmal geschah. Dafür müssen wir eine Fläche vor der nachbarlichen Garagenwand freibuddeln, aber das war ohnehin längst überfällig. Ich werde von diesen Bemühungen unter dem Tag “Projekt Kleintiergehege” von den Fortschritten berichten. Jetzt liegt aber erstmal Schnee.

Ehrlich gesagt, bin ich selbst schon sehr gespannt. Die schneebedeckte Zeit könnte ich auf jeden Fall dazu nutzen, einen groben Plan zu zeichnen und Baumaterial zu besorgen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Habt ihr Tiergehege im Garten? Und vielleicht Tipps, was ich dabei auf jeden Fall beachten sollte?

Liebe Grüße
Petra
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Meine Gartenkolumne bei Romberg

Ich erwähnte ja bereits, dass ich eine regelmäßige Gartenkolumne schreibe. Diese Rombergs haben ihr ein monatliches Zuhause gegeben, und da dort soeben meine zehnte Kolumne O Tannenbaum! erschien, ist es vielleicht mal Zeit für ein kleines Fazit.

Montag, 09. Dezember 2013

Eine andere Art von Weihnachtskaktus. Foto: Petra A. Bauer

Eine andere Art von Weihnachtskaktus. Foto: Petra A. Bauer

Ich schrieb ja schon Kolumnen für Familien- und Beautymagazine, sowie für die Berliner Zeitung. Und mit Erna Pachulke eine just for fun in Berliner Mundart, die es beinahe in den Tagesspiegel geschafft hätte. Chef Lorenz Maroldt war dafür - der Ressortleiter leider nicht. So kann es gehen und Erna ist immer noch obdachlos, obwohl sie in Texterinnenkreisen viele Fans hat. Allerdings habe ich auch weiter keine aktive Aquise betrieben. Falls aber jemand Intresse haben sollte, freue ich mich weiterhin über ein Angebot unter erna at erna-pachulke.de :-) Ich könnte eigentlich mal wieder ne aktuelle Erna-Story schreiben ... Ich schweife ab ;-)

Jedenfalls habe ich somit einen Vergleich und stelle fest: Es ist durchaus eine Herausforderung, die Beiträge jahreszeitlich und thematisch gebunden zu schreiben. Im Grunde ist es wie die Suche nach dem perfekten Kalenderblatt: Die Beiträge müssen zum Monat passen. Und natürlich wird es gerade bei Gartenthemen immer komplizierter, je näher die kalte Jahreszeit rückt. Nun zählen wir auch großzügig Zimmerpflanzen zum Garten dazu, aber da ich keine Pflegeanleitungen sondern Kolumnen schreibe, muss ich auch dabei wieder trickreich sein. Manchmal muss man vielleicht auch nur genau zuhören ;-)

Resultierend aus dieser Erfahrung habe ich beschlossen, für 2014 mindestens für die ersten sechs Monate schon im Vorfeld einen Romberg-Kolumnen-Redaktionsplan einzuführen, denn meine Ziele und Vorsätze für 2014 beschränken sich ja nicht nur auf das Lifestylemagazin mama-im-job.de. Ich bin ja sonst nicht so die Planungsfee, aber ich beginne mich allmählich daran zu gewöhnen.

Meine nächste Romberg-Kolumne wird übrigens am 18. Dezember online gehen. Das könnt ihr euch ja schon mal vormerken ;-)

Liebe Grüße

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P.S: IRL trage ich in gewissen Kreisen schon länger den Spitznamen “Karla Kolumna” ;-)

Tweets und Fotos von der Erdgeschoss-Sanierung

Natürlich twittere ich von der Haussanierung (es betrifft schon längst nicht mehr nur das Erdgeschoss - und dabei wollten wir doch bloß eine neue Küche haben *g*), und zwar unter dem Hashtag #EG13. Hier fasse ich einfach alle Tweets und Instagram-Fotos zusammen. Wird fortlaufend aktualisiert - älteste Tweets ganz unten, wenn ihr auf "weiter" klickt.

Donnerstag, 16. Mai 2013

INSTAGRAM

 Hihi, und man kann #Bouletten auch auf der Wiese braten ;-) Ich gewöhne mich glatt noch an ein Leben #ohneKüche #EG13 Man kann #Bouletten und #Bohnensalat auch draußen zubereiten. #EG13 #ohneKüche #sowaswieSommer

Zerlegte Küchenmöbel und Sofateile. Fuhre 1 von 2. #EG13 Kochen ohne Herd und Küchenmöbel durch Aktivierung eines vor Jahren erhaltenen Werbegeschenks #eg13 Bei #EG13 stehen leider auch Pflanzen im Weg. Deshalb müssen alle ein bisschen zusammenrücken

Unser Haus sieht aus, wie ne Baustelle. Achso - es IST ja ne Baustelle :-( #EG13 16.05.2013: Tralala, der Übergangskühlschrank ist da! Wieder ein Schritt weiter :-) #eg13  08.05.2013: Bin noch am Sägen. #Küche #Arbeitsplatte #EG13 Mach mich aber gleich auf zur #rp13

07.05.2013: Appe Küchenoberschränke. So sieht das echt gruselig aus. #EG13  24.04.2013: Das erste Regal ist leer. #EG13 #Sanierung #Vorbereitung   24.04.2013: Now we are stolze Besitzer of a brandnew #Zaun ;-) #fence #instagram #EG13

TWITTER

Wohnzimmerfenster leer - Badewanne voll #EG13

 

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Cleveres Bewässerungssystem sucht Unterstützung

Probleme mit der Urlaubsbewässerung kennt wohl fast jeder Pflanzenliebhaber. Ich habe auch schon mit selbst gebauten Bewässerungssystemen experimentiert. Die Schwierigkeit lag jedoch stets bei einem zu geringen Wasservorrat, um die Pflanzen auch über längere Urlaubsperioden zu versorgen. Sven Benthin von gruenestadtplanung hat das Problem genial gelöst, wie ich finde, und sucht nun Unterstützer.

Donnerstag, 29. November 2012

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Quelle: Sven Benthin, gruenestadtplanung

Das gesamte System besteht aus Recyclingmaterial (Verpackungsmüll) und kann einfach nachgebaut werden. Wie auch bei anderen Methoden nutzt man mithilfe eines Vlieses, das auf einer Seite ins Wasser ragt, den Kapillareffekt aus, um das Wasser an die Wurzeln zu bringen. Der Unterschied zu bisherigen Bewässerungssystemen besteht in der Zwischenschaltung eines Schwimmer-Elements. So kann der Wasservorratsbehälter im Prinzip beliebig groß gewählt werden.

Das Tolle an der Sache: Wir alle können dieses System mit weiterentwickeln - Open Source sozusagen - und auch via Crowdfunding dazu beitragen, dass die Sache Marktreife erlangt.

Wer das Projekt SÖREN, die Urlaubsbewässerung unterstützen und voranbringen will, kann hier voten und ein iPad gewinnen:

Ermögliche Sven Benthin mit einem “like”, einem “tweet” oder einem “google+ -Ding” die Teilnahme an einem zweitägigen Businessworkshop, um für Sören ein Open Source-Geschäftsmodell zu entwickeln und verhilf ihm damit gleichzeitig zu 5000 Euro, um die Idee ökoeffektiv umzusetzen.

Außerdem könnt ihr dem Entwickler hier in den Kommentaren Fragen stellen, die ich bei einem Interview an ihn weiterleiten werde. Auch Ideen und Anregungen sind erwünscht - vielleicht wie und für welche Pflanzen ihr eine solche Bewässerung nutzen würdet.

Jetzt muss er am 3. 12. erstmal einen Science Slam hinter sich bringen und dann sehen wir weiter.

Ein spannendes Projekt, wie ich finde. Effektive Bewässerung (auch Wasser sparen / Regenwasser nutzen) ist immer und überall ein Thema; auch außerhalb der Urlaubszeit. Und natürlich nicht nur bei Zierpflanzen - auch der Gemüseanbau im Container wird damit vereinfacht.

Liebe Grüße

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Der Traum vom Gartenhaus

Wir hatten ja einen ollen Schuppen mitgekauft, als wir vor knapp 20 Jahren unser Grundstück erwarben. Aber wir haben immer von einem Gartenhaus geträumt, das keine Abstellkammer für altes Holz, Rasenmäher und Gartengerümpel sein sollte. Wir wollten einfach eines der netten kleinen Gartenhäuser aus Holz, die Urlaubsfeeling vermitteln.

Mittwoch, 29. August 2012

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Hässliche Gartenecken

In jedem Garten gibt es Ecken, die nicht gerade präsentabel aussehen. Die gibt es im Bauerngartenfee-Garten natürlich auch. Teils aus Zeitmangel, teils wegen gesundheitlicher Probleme (ich sag nur: Rücken...), teils aus Bequemlichkeit. Und dann gibt es da ja noch den Broken-Windows-Effekt ;-)

Montag, 27. Februar 2012

Eine hässliche Ecke in unserem Garten ist der hintere Gartenteil, also der Bereich, der am weitesten vom Wohngebäude entfernt ist. Dort stand bis 2010 ein Schuppen, der schon nicht so der Hit war, als wir das Haus und Grundstück kauften. Das Foto ist aus dem Jahr 2002 (noch analog fotografiert). Da ist auch die Goldulme in der Bildmitte erst 3 Jahre alt:

2002 SchuppenBGF

Wir haben irgendwelche Gartengeräte dort untergebracht, und in der “toten” Ecke, rechts neben dem Schuppen, alles was im Garten so anfiel. Vor einigen Jahren ist dann das schräge Flachdach in der Mitte eingebrochen. Da der Schuppen nicht gerade die vordringlichste Sache war, die wir erledigen mussten, haben wir das Dach nur gestützt und den Schuppen nicht mehr betreten. 2010 haben wir ihn dann endlich abreißen lassen. Der trostlose Anblick, sowie die Mücken und Brennnesseln im hinteren Gartenteil, haben uns nicht gerade dazu verleitet, mit der Ecke etwas zu machen. Zumal, wie gesagt, andere Dinge wichtiger waren, und Zeit leider nur ein begrenztes Gut ist.

Aber mich nervt das, und ich wollte das alte Betonfundament, auf dem der Schuppen stand, wenigstens dazu nutzen erst einmal eine provisorische Sitzecke einzurichten. Im Sommer fällt die Abendsonne nämlich dort hin und nicht auf unsere Terrasse. Was wir mit den Mücken machen, wird sich finden :-) Und eines Tages kommt vielleicht ein neuer Schuppen an diese Stelle oder ein kleines Gartenhäuschen, wie es hier fast alle Nachbarn haben.

Jedenfalls nenne ich die Dokumentation dieser Buddelei einfach mal Projekt Gartenhaus, damit es einen Namen hat und für euch (und mich, immerhin ist bauerngartenfee.de ja auch zum Teil ein Gartentagebuch) besser aufzufinden ist.

Das erwähnte Fundament war bis zum letzten Wochenende allerdings nicht einmal zu erahnen, da sich ein dichtes Geflecht aus Moos, Wurzeln, Erde sowie Zillionen von Eicheln und Eichenbabys darauf breitgemacht hatte. Die Ecke sieht natürlich jetzt auch besonders trostlos aus, weil noch nichts grün ist:

ProjektGartenhaus1BGF

Mit tatkräftiger Unterstützung von Kind 3 und 4 habe ich am ersten Tag schon ein bisschen was von der Betonplatte zum Vorschein gebracht, sowie eine hartnäckige Ahornwurzel entfernt, bei der sich Kind 4 als Axtmörder betätigte :-)

ProjektGartenhaus2BGF

Am zweiten Tag habe ich mich weiter vorgekämpft. Das Ende des Fundaments ist rechts, wo der Spaten steckt:

ProjektGartenhaus3BGF

Wegen meines Rückens kann ich die tägliche Wühlerei nicht übertreiben, denn ich möchte nicht noch einmal ein Dreivierteljahr halb bewegungsunfähig durch die Gegend hinken. Also geht es eben Stück für Stück voran. Ich möchte nur schneller sein als die Brennesseln :-)

Auf jeden Fall ist es ein schönes Gefühl, dass ich endlich wieder etwas im Garten tun kann. Und am Sonntag bin ich in der Sonne auch ziemlich ins Schwitzen gekommen. Bei diesem Foto saß ich auf der ollen weißen Plastikbank von den Fotos oben:

Garten-HimmelBGF

Hat euch das Wetter am Wochenende auch in den Garten gelockt?

Liebe Grüße

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Das könnte euch hier im Blog auch interessieren:

Aus meinen anderen Blogs:

 

 

Samentüte in der Hand - wer hat die größte Trichterwinde im Land?

Überraschende Post in meinem Briefkasten scheint langsam zur Gewohnheit zu werden. Diesmal waren Samentüten enthalten und die Einladung zu einem Wettbewerb. Die Info gebe ich natürlich gerne an euch weiter.

Samstag, 09. April 2011

Kletterpflanzen-Wettbewerb

Wenn in der Tüte drin ist, was draußen aufgedruckt ist (es steht nämlilch kein Name dabei), handelt es sich um Trichterwinden / Prunkwinden, die als fleißige einjährige Kletterer bekannt sind. Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr ganz einfach mit einem Klick bei gartenwelt.de eine Gratistüte Saatgut anfordern. Samen einbuddeln (vorziehen oder direkt ins Freiland), Fotos machen und bei gartenwelt.de einstellen. Zu gewinnen gibt es 250,- Euro und als zweiten Preis einen Vertikutierer.

Nähere Infos direkt auf der Seite.

Ich muss noch einen schönen Platz suchen, dann berichte ich. Ich war schon immer ein Fan von Kletterpflanzen und begrünten Wänden; habe sogar eine Semesterarbeit beim Studium darüber geschrieben.

Und ich bin natürlich neugierig, wer von meinen Lesern auch mtmachen wird. Verratet ihr mir das in den Kommentaren?

Fotoprojekt: Tierische Nähe - Monat April

GrafikLeider habe ich heute erst über Valentiners Blog von der schönen Fotoaktion von crazygeekyme erfahren, aber ich denke, es ist nie zu spät um mitzumachen :-) TIERISCHE NÄHE ist das Thema. Tiere passen mit dem Thema Stadt und Garten bestens zusammen, daher darf das monatliche Projekt bei mir im Blog mitspielen ;-)

Freitag, 01. April 2011

Da ich eigentlich gerade an meiner Steuererklärug arbeite und sich nicht mal Monsieur Katz blicken lässt, um sich vor meine Kameralinse zu setzen, habe ich einfach mal in meinem Archiv gestöbert. Dabei habe ich Fotos vom 6. April 2007 entdeckt, die entstanden, als ein neugieriges Eichhörnchen sehr nah vor meiner Nase unseren Garten durchstreift hatte:

Neugieriges Eichhörnchen in unserem Garten, 6. April 2007

Die alte Kamera wusste leider nicht so recht, worauf sie scharf stellen sollte, aber das Hörnchen ist so putzig, das wollte ich euch trotzdem zeigen.

Neugieriges Eichhörnchen in unserem Garten, 6. April 2007


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