Einträge mit dem Tag: In Eigener Sache


Gänseblümchen im Januar und ein bisschen Geschnatter von mir

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr rübergekommen! Und ich hoffe, dass ihr eure guten Vorsätze für die Pläne und Ziele 2014 nicht schon über den Haufen geworfen habt ;-) Bevor ich hier weiterquassele, zeige ich euch aber mal, was mir im Garten begegnet ist. Zur Erinnerung: Wir haben Mitte Januar!

Donnerstag, 16. Januar 2014

Gänseblümchen im Januar

Ich kann mich nicht entsinnen, sowas schon mal um diese Jahreszeit gesehen zu haben. Aber vielleicht trügt auch nur die Erinnerung.

Ja, was die Pläne anlangt - zu meinem halb privaten Projekt bin ich noch nicht wieder gekommen. Ich hatte im letzten Jahr an einer Challenge teilgenommen und in diesem Rahmen zwei Songs geschrieben und aufgenommen. Weil mir das am Herzen lag und zu den Dingen gehört, die man sich ja gerne mal für das nächste Leben aufhebt ;-) Ich wollte jetzt ohne Challenge weitermachen, stecke aber gerade tief in meinem anderen Plan, nämlich die Entwicklung meines Lifestyle Magazins voranzutreiben. Mittlerweile lässt sich das ganz gut an, erfordert aber auch ganztägigen Einsatz. Denn es bleibt ja nicht beim Artikelschreiben. Die Beiträge wollen ja auch promotet werden, Interaktionen mit den Lesern kosten ebenfalls Zeit. Genau wie die Suche nach neuen Themenideen und die Recherche dazu. Und Fotobearbeitung. Und, und, und. Aber es macht Spaß. Und ich freue mich, wenn ihr da auch mal vorbeischaut, Schließlich gibt es ja auch genügend Freizeit-Themen zu entdecken. Das funktioniert auch, wenn ihr nicht berufstätig oder keine Mütter seid. Ich bekam nämlich kürzlich folgendes Kompliment von einer Nicht-Mutter, das mich sehr beflügelt hat:

Ich bin ja keine Mama sondern “nur” Patentante und demzufolge positiv überrascht, dort einen Artikel zu finden, mit dem ich als Nicht-Mama für mich selbst was anfangen kann. Das Design und die Atmosphäre hat mich sofort ins Geschehen gezoomt (sonst hätte ich gar nicht erst angefangen zu stöbern) und ich besuche dich dort seither öfter, immer dann wenn ich das Bedürfnis nach fröhlicher Gelassenheit habe. Man merkt, dass du Ahnung hast, dass du weißt wovon du sprichst und du machst es auf eine sehr angenehme und professionelle Art, die mich weder nervt noch belästigt noch bevormundet. ... Wirklich toll gemacht. 
Wichtig war mir der Artikel mit dem “etwas zu Ende bringen”, wobei mich vor allem die zweite Hälfte ab Richard Branson angesprungen hat. Ich kenne die Geschichte von Branson, aber irgendwie war sie immer “weit weg” und durch deine Interpretation plötzlich “so nah”. Weißt du wie ich meine? Du hast es so geschrieben, dass in meinem Hirn plötzlich ein Schalter umgelegt wurde. Noch in derselben Nacht habe ich mein Leben ausgemistet, meinen Plan umgesetzt und seither ist nichts mehr wie es war.

Kann man ein schöneres Kompliment bekommen? Das sind so die “Wow!”-Momente im Leben. Der Treibstoff zum Weitermachen, auch wenn die Besucherzahlen noch eher übersichtlich sind. Aber dafür, dass ich zumindest bei einer einzigen Leserin so etwas Tiefgreifendes bewirkt habe, war es die ganze Arbeit schon wert. Mein erstes Freu-Erlebnis im neuen Jahr :-)

Wie ist es bei euch? Hattet ihr auch schon einen Wow-Moment in 2014?

Alles Liebe

Petra
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Neues Bauerngartenfee-Outfit

Ihr Lieben, keine spektakulären Änderungen zwar, aber nach fast 5 Jahren bauerngartenfee.de, war es Zeit für ein neues Banner und andere Hintergrundfarben. Ich hatte mir die knalligen Kürbisse und die dicke Schrift schon lange übergesehen und vermute, es ging euch ebenso. Und ich möchte ja, dass meine Leser GERNE hier vorbeischauen :-) Das Bannerfoto ist übrigens aus dem Schlittenherbst-Bild entstanden, das ich sehr mag. Welche Variante gefällt euch denn besser? Oben (neu) oder unten (alt?). Ich freue mich auf eure Kommentare! (aber bitte kein Spam; diese URLs lösche ich sowieso)

Dienstag, 17. Dezember 2013

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Liebe Grüße

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Meine Gartenkolumne bei Romberg

Ich erwähnte ja bereits, dass ich eine regelmäßige Gartenkolumne schreibe. Diese Rombergs haben ihr ein monatliches Zuhause gegeben, und da dort soeben meine zehnte Kolumne O Tannenbaum! erschien, ist es vielleicht mal Zeit für ein kleines Fazit.

Montag, 09. Dezember 2013

Eine andere Art von Weihnachtskaktus. Foto: Petra A. Bauer

Eine andere Art von Weihnachtskaktus. Foto: Petra A. Bauer

Ich schrieb ja schon Kolumnen für Familien- und Beautymagazine, sowie für die Berliner Zeitung. Und mit Erna Pachulke eine just for fun in Berliner Mundart, die es beinahe in den Tagesspiegel geschafft hätte. Chef Lorenz Maroldt war dafür - der Ressortleiter leider nicht. So kann es gehen und Erna ist immer noch obdachlos, obwohl sie in Texterinnenkreisen viele Fans hat. Allerdings habe ich auch weiter keine aktive Aquise betrieben. Falls aber jemand Intresse haben sollte, freue ich mich weiterhin über ein Angebot unter erna at erna-pachulke.de :-) Ich könnte eigentlich mal wieder ne aktuelle Erna-Story schreiben ... Ich schweife ab ;-)

Jedenfalls habe ich somit einen Vergleich und stelle fest: Es ist durchaus eine Herausforderung, die Beiträge jahreszeitlich und thematisch gebunden zu schreiben. Im Grunde ist es wie die Suche nach dem perfekten Kalenderblatt: Die Beiträge müssen zum Monat passen. Und natürlich wird es gerade bei Gartenthemen immer komplizierter, je näher die kalte Jahreszeit rückt. Nun zählen wir auch großzügig Zimmerpflanzen zum Garten dazu, aber da ich keine Pflegeanleitungen sondern Kolumnen schreibe, muss ich auch dabei wieder trickreich sein. Manchmal muss man vielleicht auch nur genau zuhören ;-)

Resultierend aus dieser Erfahrung habe ich beschlossen, für 2014 mindestens für die ersten sechs Monate schon im Vorfeld einen Romberg-Kolumnen-Redaktionsplan einzuführen, denn meine Ziele und Vorsätze für 2014 beschränken sich ja nicht nur auf das Lifestylemagazin mama-im-job.de. Ich bin ja sonst nicht so die Planungsfee, aber ich beginne mich allmählich daran zu gewöhnen.

Meine nächste Romberg-Kolumne wird übrigens am 18. Dezember online gehen. Das könnt ihr euch ja schon mal vormerken ;-)

Liebe Grüße

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P.S: IRL trage ich in gewissen Kreisen schon länger den Spitznamen “Karla Kolumna” ;-)

Tweets und Fotos von der Erdgeschoss-Sanierung

Natürlich twittere ich von der Haussanierung (es betrifft schon längst nicht mehr nur das Erdgeschoss - und dabei wollten wir doch bloß eine neue Küche haben *g*), und zwar unter dem Hashtag #EG13. Hier fasse ich einfach alle Tweets und Instagram-Fotos zusammen. Wird fortlaufend aktualisiert - älteste Tweets ganz unten, wenn ihr auf "weiter" klickt.

Donnerstag, 16. Mai 2013

INSTAGRAM

 Hihi, und man kann #Bouletten auch auf der Wiese braten ;-) Ich gewöhne mich glatt noch an ein Leben #ohneKüche #EG13 Man kann #Bouletten und #Bohnensalat auch draußen zubereiten. #EG13 #ohneKüche #sowaswieSommer

Zerlegte Küchenmöbel und Sofateile. Fuhre 1 von 2. #EG13 Kochen ohne Herd und Küchenmöbel durch Aktivierung eines vor Jahren erhaltenen Werbegeschenks #eg13 Bei #EG13 stehen leider auch Pflanzen im Weg. Deshalb müssen alle ein bisschen zusammenrücken

Unser Haus sieht aus, wie ne Baustelle. Achso - es IST ja ne Baustelle :-( #EG13 16.05.2013: Tralala, der Übergangskühlschrank ist da! Wieder ein Schritt weiter :-) #eg13  08.05.2013: Bin noch am Sägen. #Küche #Arbeitsplatte #EG13 Mach mich aber gleich auf zur #rp13

07.05.2013: Appe Küchenoberschränke. So sieht das echt gruselig aus. #EG13  24.04.2013: Das erste Regal ist leer. #EG13 #Sanierung #Vorbereitung   24.04.2013: Now we are stolze Besitzer of a brandnew #Zaun ;-) #fence #instagram #EG13

TWITTER

Wohnzimmerfenster leer - Badewanne voll #EG13

 

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Langsam tut sich was

Nach unserem Sturmschaden am Gartenzaun, gab es eine relativ lange Lieferzeit für den neuen Zaun, aber nun ist er endlich aufgebaut:

Dienstag, 30. April 2013

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So ist es schon viel besser, aber natürlich haben wir uns inzwischen auch schon mal Gedanken darüber gemacht, ob wir nicht auch eine Garage hinstellen wollen, aber die Nachfrage beim Bauamt hat ergeben, dass wir für eine Garage den halben Garten betonieren müssten. Laut Vorschrift, muss eine Garage so weit hinten stehen, dass von der Straßenseite aus nicht der Eindruck einer geschlossenen Bebauung entsteht. Damit hat sich das für uns erledigt, aber ich habe auf der Seite auch Carports entdeckt, und das wäre dann wieder erlaubt.

Das ist überhaupt etwas, das ihr beachten müsst, wenn ihr auf eurem Grundstück eine bauliche Veränderung vornehmen wollt: Ist es in eurem Fall erlaubt oder nicht? Braucht ihr eine Baugenehmigung oder nicht? Das Prozedere ist zwar mittlerweile vereinfacht worden, aber vielleicht solltet ihr fragen, bevor ihr eine Garage bestellt.

Was wir nun letztendlich machen, wissen wir noch nicht, da ja das Jahr 2013 ganz im Zeichen der Erdgeschosssanierung steht (ja, ich höre euch schon stöhnen, aber fragt mich mal, wie ich stöhne, weil ich erfahren habe, dass ich nicht nur das halbe Haus, sondern auch den Keller leerräumen muss - und ich weiß nicht, wohin mit dem Zeug ...). Aber unterm Strich wird es wohl ein Carport werden. Und ihr seid dann unter Garantie die ersten, die es erfahren werden :-)

Liebe Grüße

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Die neue Küche ist bestellt!

Schaut mal, das wird in etwa unsere neue Küche:

Donnerstag, 25. April 2013

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Näheres dazu und zum Fortgang der Erdgeschoss-Renovierung habe ich in Melodys Renovierungsblog geschrieben: Das wird die neue Küche.
Da solltet ihr sowieso mal stöbern gehen :-)

Liebe Grüße
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P.S.: Meine April-Gartenkolumne bei Romberg: Man schnupft wieder Heu

So’n Zaun, so’n Zaun ...

Grafik... der ist gar nicht verkehrt / wenn er nicht zu hoch ist und keinen dabei stört / mal Hallo zu sagen oder mal zu schau'n / dann ist das ganz ok mit so'm kleinen Zaun.

Donnerstag, 21. Februar 2013

So sang Stoppok auf der CD zum 25jährigen Jubiläum der Sendung mit der Maus, und seit unser Gartenzaun umgeweht wurde, habe ich dieses Lied im Kopf. Denn die Suche nach einem neuen Zaun gestaltet sich schwieriger, als ich dachte (obwohl ein Silberstreif am Horizont zu sehen ist, siehe weiter unten). Das liegt an verschiedenen Dingen. Einmal sind da die festgelegten

Einschränkungen

In der Siedlung müssen Staketenzäune stehen. Aus Holz. Hölzerne Jägerzäune, Ranch-Zäune oder Metallzäune sind schlicht verboten. Einst sogar kurz denkmalgeschützt, regelt das jetzt eine Gestaltungssatzung. Im Prinzip völlig ok, denn ich mag es auch nicht, wenn im Straßenbild diverse hässliche Zäune in hektischer Abfolge nebeneinander stehen.

Dann wären da auch noch unsere

Sonderwünsche

Da die freundlichen Hundebesitzer in der Straße, ihre vierbeinigen Lieblinge immer an (gefühlt) hundert Meter langen Leinen laufen lassen, kacken die Hunde auch gerne mal auf unsere Auffahrt oder markieren in meinem Blumenbeet ihr Revier, wenn wir mit dem Auto weggefahren sind. Da ich an manchen Tagen bis zu zehn Mal rauf und runter fahren muss, hält sich meine Lust, wegen dieser ignoranten Leute immer nochmal auszusteigen und das Gartentor zu schließen bzw. bei der Rückkehr zu öffnen, in klar erkennbaren Grenzen. Abgesehen davon, dass ich dabei den Verkehr aufhalten würde. Also wünschen wir uns ein Gartentor mit Fernbedienung, das an einer Seite sowohl per Fernbedienung als auch per Hand für die Fußgänger zu öffnen sein muss. Also ein Drehtor verbunden mit einem Gehtor, so viel hab ich bei der Recherche schon gelernt. Doch ich fürchte, das wird es in dieser Kombination gar nicht geben.

Und vor allem: Ich will das alles gemacht bekommen. Nix, ich muss mir einen Hänger leihen, irgendwo was abholen und dann zusehen, wie ich es aufgebaut kriege.

Aber so weit sind wir noch gar nicht, denn davor stand ja die Recherche nach einer geeigneten Firma, und da kriege ich jetzt noch Alpträume, wenn ich an die entsprechenden

Firmenwebseiten

denke. Meinen Unmut darüber, habe ich dann auch direkt bei Twitter rausgelassen:

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Aber ich lasse mich ja nicht entmutigen und habe weiter gegoogelt: Gartenzaun aus Holz. War aber auch nicht besser:

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Alles 90er-Style, Marke: “Das hat der Kumpel des Freundes meiner Nichte für einen Kasten Bier gemacht.”

Daraufhin folgte eine Facebook-Diskussion. Dass Handwerker eben den ganzen Tag handwerkeln. “Die telefonieren, rechnen, schreiben Angebote. Und sie arbeiten eben auf der Baustelle. Die bauen keine schicken Seiten. Dat bringt denen nix. Is so.” Tja, liebe Zaunfirmen und liebe andere handwerkliche Dienstleister, wenn das wirklich so ist, habt ihr bald nichts mehr, woran ihr werkeln könnt. Eine einfache Wordpress-Seite mit aussagekräftigen Produktfotos, Referenzen, Kontaktdaten und vielleicht hin und wieder mal einem Blogeintrag über aktuelle Angebote (man wird ja bescheiden, wenn man das alles so sieht), kann wirklich jeder selbst gestalten, wenn denn kein Geld für anständiges Webdesign und Werbung da ist. Denn es wird wohl noch mehr Leute geben, die sich weigern aufgrund einer nicht aussagekräftigen Web-Visitenkarte oder einer uralten statischen Homepage die benötigten Informationen ganz oldschool per Telefon zu erfragen. Da sehe ich auch nicht, wie eine mögliche Lösung aussehen könnte. KMUs, die nicht mit der Zeit gehen, werden irgendwann weg vom Fenster sein - und sich mit Sicherheit fragen, weshalb die ganzen Aufträge ausgeblieben sind.

Dieser Rant war eigentlich gar nicht vorgesehen, aber ich schreibe mich gerne mal in Rage ;-)

Achja, eine hilfreiche Warnung vor bestimmten Zaun-Fabrikanten der Umgebung bekam ich über Facebook auch. Gut zu wissen!

Ich bin aber weiterhin für Empfehlungen eurerseits aufgeschlossen. Auf ein paar zaunlose Tage mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Mittlerweile haben wir einen neuen Zaun. Nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber stabil :-)

Liebe Grüße

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Meine Gartenkolumne :-)

Ihr Lieben, ick freu mir! Es gibt wieder eine Kolumne von Petra A. Bauer :-) Und diesmal zu einem meiner Lieblingsthemen - natürlich dem Garten! Eine Gartenkolumne bei diesen Rombergs.

Samstag, 09. Februar 2013

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Ich habe schon für inBeauty und die Berliner Zeitung Kolumnen geschrieben und ich habe meine Erna Pachulke (die es leider nur beinahe in den Tagesspiegel geschafft hatte - der Chefredakteur war dafür, der Ressortleiter nicht, schnüff, aber vielleicht darf sie ja doch eines Ttages irgendwo ihr loses Mundwerk plappern lassen). Eine Gartenkolumne hat mich schon immer auch gereizt und nun hat sich die Gelegenheit quasi per Zufall ergeben:

Ihr erinnert euch vielleicht an den Social Media Sunday, der im November in der Lüneburger Heide stattfand? Firma Romberg hatte uns damals eingeladen, um z ulernen, wie man als Firma am besten Social Media macht, also effektiv und ohne die potenziellen Kunden zu vergrätzen. Ein Blog war ohnehin immer das Ziel, aber es ging auch um die Form und die Ansprache. Nun sind sie gestartet und kommen, wie ich finde, ebenso sympathisch rüber wie im echten Leben. Diese Rombergs eben ;-)

Besonders entzückend finde ich die Idee des “Offline Blogging” ;-) Roland, der Chef, hat in seinem Leben noch keine einzige Email geschrieben, und er bloggt folgerichtig handschriftlich auf Papier :-D

Es bloggen also die Romberg-Mitarbeiter und es bloggen Gastautoren. Und die Gastautoren sind wir Gartenblogger, die in der Lüneburger Heide dabei waren. Jeder kann sich zu Beginn des Monats ein Thema aussuchen, dann wird es im Zeitplan untergebracht und so entsteht dann im Prinzip ein buntes Magazin. Und ich habe mich dafür entschieden eine regelmäßige Kolumne zu schreiben, was als Idee gut ankam. Und weil wir ja alle schon das Kribbeln verspüren das der hoffentlich bald nahende Frühling mit sich bringt, wir uns aber leider noch gedulden müssen, heißt meine erste Kolumne Beeilung bringt Vergeilung ;-)

Kennt ihr das auch?

Viel Spaß!

Liebe Grüße und schönes Wochenende

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