Einträge mit dem Tag: Frühling


Clematis ‘The President’

Ich liebe Clematis! Vorne am Briefkasten blüht eine Clematis montana rubens und hinten auf der Terrasse die großblütige Clematis The President.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Grafik Foto: Petra A. Bauer // Berlin 2013


Die Waldreben haben es gerne nährstoffreich und schattig am Fuß (die Wurzeln vertragen Hitze schlecht). Sie sind ansonsten pflegeleicht, also auch für Garten-Anfänger geeignet. Nur Staunässe mögen sie nicht.

Für den nötigen Wurzelschatten könnt ihr Bodendecker zur Clematis pflanzen oder die Erde rundherum mit Gartendeko bedecken (Kies, Tonscherben, whatever). Ich hatte mal die Kombination von lila Clematis und rosafarbenen Fairy-Rosen, die ja auch als Bodendecker fungieren. Das sah hübsch aus. Überhaupt passen Clematis wunderbar zu Rosen. Eigentlich müsste ich noch eine The President oder eine der eine der anderen zahlreichen Waldreben-Arten zu meiner New Dawn Kletterrose pflanzen, aber dort wächst schon ein Geißblatt, das mich in jedem Sommer mit seinem Duft erfreut.

Überhaupt müsste ich dafür dringend mal das Beet lichten. Durch die Erdgeschoss-Sanierung bzw. die Räumerei davor und den vielen Starkregen zwischendrin, bin ich in diesem Jahr noch nicht viel zum Gärtnern gekommen. Und es ist das allererste Jahr, in dem ich tatsächlich nicht einen einzigen Sämling vorgezogen habe! Mit Ausrufezeichen, weil das noch nie passiert ist. Ich dachte, wenn ich den Sommer über wieder in der Schweiz bin, hat es keinen Sinn, hier das Gemüse vertrocknen zu lassen. Da wusste ich aber noch nicht, dass ich in diesem Jahr anscheinend überhaupt nicht in den Urlaub fahren kann, weil ich hier die Baustelle bewachen muss, argh! Das war mir zur Aussaatzeit allerdings noch nicht klar ...

Das war mal wieder das perfekte Petra-Timing ;-)

Aber das Thema war ja Clematis und jetzt bin ich neugierig, ob ihr auch Waldreben im Garten habt und welche Sorte(n).

Feel free to comment! ;-)

Liebe Grüße

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Tweets und Fotos von der Erdgeschoss-Sanierung

Natürlich twittere ich von der Haussanierung (es betrifft schon längst nicht mehr nur das Erdgeschoss - und dabei wollten wir doch bloß eine neue Küche haben *g*), und zwar unter dem Hashtag #EG13. Hier fasse ich einfach alle Tweets und Instagram-Fotos zusammen. Wird fortlaufend aktualisiert - älteste Tweets ganz unten, wenn ihr auf "weiter" klickt.

Donnerstag, 16. Mai 2013

INSTAGRAM

 Hihi, und man kann #Bouletten auch auf der Wiese braten ;-) Ich gewöhne mich glatt noch an ein Leben #ohneKüche #EG13 Man kann #Bouletten und #Bohnensalat auch draußen zubereiten. #EG13 #ohneKüche #sowaswieSommer

Zerlegte Küchenmöbel und Sofateile. Fuhre 1 von 2. #EG13 Kochen ohne Herd und Küchenmöbel durch Aktivierung eines vor Jahren erhaltenen Werbegeschenks #eg13 Bei #EG13 stehen leider auch Pflanzen im Weg. Deshalb müssen alle ein bisschen zusammenrücken

Unser Haus sieht aus, wie ne Baustelle. Achso - es IST ja ne Baustelle :-( #EG13 16.05.2013: Tralala, der Übergangskühlschrank ist da! Wieder ein Schritt weiter :-) #eg13  08.05.2013: Bin noch am Sägen. #Küche #Arbeitsplatte #EG13 Mach mich aber gleich auf zur #rp13

07.05.2013: Appe Küchenoberschränke. So sieht das echt gruselig aus. #EG13  24.04.2013: Das erste Regal ist leer. #EG13 #Sanierung #Vorbereitung   24.04.2013: Now we are stolze Besitzer of a brandnew #Zaun ;-) #fence #instagram #EG13

TWITTER

Wohnzimmerfenster leer - Badewanne voll #EG13

 

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Muttertagsgruß aus dem Kölner Rheinpark

Von einem Abstecher nach Köln sende ich allen Müttern die herzlichsten Grüße zum Muttertag! Lasst euch (nicht nur heute!) verwöhnen - ihr tut genug für die Brut ;-)

Sonntag, 12. Mai 2013

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Langsam tut sich was

Nach unserem Sturmschaden am Gartenzaun, gab es eine relativ lange Lieferzeit für den neuen Zaun, aber nun ist er endlich aufgebaut:

Dienstag, 30. April 2013

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So ist es schon viel besser, aber natürlich haben wir uns inzwischen auch schon mal Gedanken darüber gemacht, ob wir nicht auch eine Garage hinstellen wollen, aber die Nachfrage beim Bauamt hat ergeben, dass wir für eine Garage den halben Garten betonieren müssten. Laut Vorschrift, muss eine Garage so weit hinten stehen, dass von der Straßenseite aus nicht der Eindruck einer geschlossenen Bebauung entsteht. Damit hat sich das für uns erledigt, aber ich habe auf der Seite auch Carports entdeckt, und das wäre dann wieder erlaubt.

Das ist überhaupt etwas, das ihr beachten müsst, wenn ihr auf eurem Grundstück eine bauliche Veränderung vornehmen wollt: Ist es in eurem Fall erlaubt oder nicht? Braucht ihr eine Baugenehmigung oder nicht? Das Prozedere ist zwar mittlerweile vereinfacht worden, aber vielleicht solltet ihr fragen, bevor ihr eine Garage bestellt.

Was wir nun letztendlich machen, wissen wir noch nicht, da ja das Jahr 2013 ganz im Zeichen der Erdgeschosssanierung steht (ja, ich höre euch schon stöhnen, aber fragt mich mal, wie ich stöhne, weil ich erfahren habe, dass ich nicht nur das halbe Haus, sondern auch den Keller leerräumen muss - und ich weiß nicht, wohin mit dem Zeug ...). Aber unterm Strich wird es wohl ein Carport werden. Und ihr seid dann unter Garantie die ersten, die es erfahren werden :-)

Liebe Grüße

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Was geschieht bei der Keimung?

Wir alle freuen uns nach jedem langen Winter, wenn die Ausaatzeit wieder beginnt. Aber was passiert eigentlich in einem Samenkorn, damit daraus die gewünschte Pflanze wird?

Montag, 28. Januar 2013

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Man kann Saatgut relativ lange lagern, so lange es trocken bleibt und am besten auch recht dunkel aufbewahrt wird. Stellt euch den Samen wie eine Pflanze in Embryoform vor: Alles, was die spätere Pflanze braucht, ist bereits angelegt.

Die Samen haben einen Hemmstoff in sich, der bei unpassenden Bedingungen die Keimung verhindert. Das Pflanzenembryo “schläft"geschützt in der Schale, so lange bis gewährleistet ist, dass die zukünftigen Pflanze auch überleben könnte. Wenn also die richtigen Temperaturen herrschen, Substrat vorhanden ist, sowie genügend Luft und Feuchtigkeit an das Samenkorn kommt, wird das kleine Samenkraftwerk hochgefahren und der Keimprozess beginnt.

Der Hemmstoff bewirkt jedoch nicht nur die Keimung zur Unzeit in der Samentüte, sondern sorgt auch dafür, dass beispielsweise ein Apfelsamen nicht schon im Apfel keimt, wenn der noch am Baum hängt. Schließlich will die Natur stets das Überleben der Arten sichern. So können etliche Samen in Ruhe überwintern, bis der Keim-Hemmer nicht mehr wirkt, bei anderen Arten dürfen die Samen schon im selben Jahr keimen, wenn sie früh genug zu Boden fallen. Das ist i.A. bei den zweijährigen Pflanzen so, wie z.B. bei den Stockrosen.

Wenn alle Bedingungen optimal sind, ist das der Startschuss für die Keimung. Für die Aussaat auf der Fensterbank braucht ein Samenkorn dieselben Voraussetzungen, wie für die Keimung draußen in der freien Natur: DIe richtige Menge an Licht oder Dunkelheit, Wasser, Substrat (Erde), Luft und die für die jeweilige Pflanze richtige Temperatur.

Durch die Feuchtigkeit quillt das Samenkorn auf. Die Schale öffnet sich und Sauerstoff kann herein. Gleichzeitig werden Enzyme aktiviert, die die Energie freisetzen, die der Keimling benötigt. Die Zellteilung kann beginnen.

Der Wurzelkeim bricht durch die Schale und wächst nach unten in die Erde, während der Spross (Hypokotyl) sich nach oben krümmt und dabei die Keimblätter aus dem Boden zieht, wie man auf dem folgenden Foto beim rechten unteren Quelltopf gut erkennen kann:

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Foto: Petra A. Bauer

Die Keimblätter (bei manchen Pflanzen auch nur ein Keimblatt) sind so etwas wie der “Mutterkuchen” (Plazenta) für die Pflanze, da sie alle wichtigen Nährstoffe enthält, die der Keimling am Anfang benötigt. Zusätzlicher Dünger ist in dieser Zeit nicht nötig, daher ist Aussaaterde auch immer ungedüngt.

Wichtig ist in dieser Zeit, die Erde weder zu feucht (zu viel Feuchtigkeit = kein Sauerstoff) noch zu trocken werden zu lassen. Ohne Sauerstoff und Wasser kann die im Samen gespeicherte Energie nicht genutzt werden.

Es ist gerade bei der Aussaat im Zimmer wichtig daran zu denken, dass die eigene Energie des kleinen Sämlings nicht ewig reicht. Er muss rasch ans Licht, sonst ist die Energie verbraucht, bevor er die Oberfläche des Substrates durchbricht. Also darf man nicht zu tief aussäen und die Saatschalen auch nicht zu dunkel aufstellen. Ihr erinnert euch sicher an das Experiment im Biologieunterricht, als wir Bohnenkeimlinge im Keller oder Schrank aufbewahren sollten, wo sie bleich und spillerig wurden, also vergeilten (ein Begriff, der bei uns Jugendlichen damals großes Gelächter hervorrief, da wir noch etwas anderes damit assoziierten, als die meisten Kids heute). Dieses Vergeilen gilt es durch genügend helles Licht zu verhindern. Am besten ist eine Zusatzbeleuchtung, die zwölf Stunden am Tag eingeschaltet bleiben sollte, da das natürliche Licht auf den Fensterbrettern häufig nicht ausreichend ist. Selbst wenn die Keimlinge nicht völlig vergeilt sind, sind sie dennoch anfälliger für Krankheiten.

Nach den Keimblättern lassen sich die echten Blätter sehen, und dann vergilben die Keimblätter nach einiger Zeit und deren Energie ist aufgebraucht. Dann sind wir gefragt um den Pflanzenbabys die richtigen Nährstoffe zukommen zu kassen, damit sie groß werden und gesund bleiben.

Es steckt erstaunlich viel Power in so einem kleinen Samenkorn. Daher sind auch Keimlinge so gesund, weil sie noch einen großen Teil der Kraft des “Embryos” in sich tragen.

So, jetzt habt ihr was gelernt ;-)

Liebe Grüße

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Die Ästhetik von Holzstapeln

Ich weiß nicht, wie es begann, aber eines Tages fing ich an, gestapeltes Holz zu fotografieren. Die eigenwillige Ordnung, die es annimmt, wenn es - meist an Hauswänden - aufgeschichtet wird, zieht mich magisch an. Wir haben leider keinen Kamin und keine Stelle, die trocken genug wäre, sonst hätte ich selbst längt auch so einen schicken Stapel wie einer von denen, die ich euch heute zeigen möchte:

Freitag, 20. Juli 2012

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Rotkehlchen im Garten

GrafikNeulich hatte ich einen kleinen Stalker bei mir. Ein Rotkehlchen sah mir interessiert beim Wühlen im Garten im Garten zu und kam immer wieder. Es ließ sich auch bereitwillig von mir in verschiedenen Posen fotografieren. Ein paar Tage später kam es wieder und schaute mir wieder zu.

Montag, 07. Mai 2012

Rotkehlchen500

Man sagt, Rotkehlchen mögen Gärten, die ein bisschen verwildert sind. Ein Teich ist auch prima, dort jagen sie Insekten. Beides ist hier vorhanden: Teich und Unordnung ;-)

Waldecke aufgeräumt

Neben dem Walnussbaum und meiner Baumbank befindet sich unsere sogenannte Wald-Ecke. Im Grunde genommen einfach ein Beet, das im Schatten des Baums und der Thuja-Hecke des Nachbarn liegt. Das haben wir heute ein bisschen ausgelichtet.

Sonntag, 22. April 2012

WaldeckeRahmen500

Der Farn hatte sich doch ziemlich stark ausgebreitet, also haben wir etliche der “Farnlinge” ausgestochen und entsorgt. Die haben kein Problem damit, wieder Nachwuchs zu bilden. Vor vielen Jahren hatte ich mal drei oder vier von einer Nachbarin bekommen, und sie scheinen sich in dieser Ecke wirklich sehr wohlzufühlen.

Der Liebste hat auch mitgebuddelt, bis ihn der Heuschnupfen wieder ins Haus trieb. Ich ging mit, habe eine Runde Muffins gebacken und bin danach wieder hinaus, weiter rupfen. Außerdem habe ich das ganze Walnusslaub zwischen den Farnwedeln entfernt.

Es ist einfach unglaublich, wieviel Laub sich in diesem Garten immer ansammelt. Ich komme praktisch nie dazu, alles im Herbst zu entfernen, weil es dann meist schon festgefroren ist. Der Walnussbaum schmeißt Laub mit viel Gerbsäure ( = schwer verrottend), die Eiche vom Polizeigelände lässt sämtliches Laub (und die Eicheln, aaargh!) in unseren Garten fallen, und der Vorgarten wird vom Ahorn auf der Straße zugelaubt. Ganz großartig. So bin ich immer ewig mit der Entsorgung beschäftigt und ich kann diese Massen längst nicht alle im Laubkomposter unterbringen.

Weil ich auch den Farn nah am Gartenweg entfernt habe, hatte ich Platz, um Dahlien zu pflanzen. Vorme am Weg kommt genügend Licht hin, außerdem liebe ich Dahlien. Ich mag sie nicht ganz so sehr wie Stockrosen, aber im Gegensatz zu diesen, fühlen sich Dahlien bei mir im Garten wohl. Und sie verbreiten auch diese schöne Bauerngartenstimmung.

Im Vorgarten überraschten mich die letztjährig gepflanzten zartgelben “Montreux”-Tulpen damit, dass sie sich jetzt teilweise rosa verfärben:

TulpenMontreux500

Ich finde sie total schön. V.a. mag ich, dass sie nicht so grell sind, denn das nervt mich mitunter an den Frühlingsfarben.

TulpeMontreux500

Mögt ihr lieber Knallfarben im Frühling oder Pastelliges?


Liebe Grüße

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