Erster Gartenrundgang 2012
"Rund" ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt, aber immerhin führte mich mein Weg ganz hinten in den Garten zum Gewächshaus.
Montag, 13. Februar 2012
Wenn man von dort zurückschaut, hat man einen schönen Blick auf den Teich (links vorne im Bild), die Brücke und den Brunnen:

Da heute “kuschelige” Null Grad herrschten, dachte ich, ich sollte mal schauen, was das Gewächshaus so macht. Ich hatte auch hübsch verdrängt, dass es im letzten Jahr wieder ziemlich veralgt war, auch an den Innenflächen des Daches. Da steht mir also wieder eine ziemliche Schrubb-Aktion bevor, aber natürlich erst, wenn es so warm ist, dass der Lappen nicht festfriert ;-)
Als ich die Tür öffnete, empfing mich neben der Algenbescherung angenehmes Dämmerlicht, weil Schnee auf dem Dach liegt. Nicht so viel, dass das Dach einsturzgefährdet wäre, sondern gerade so viel, dass es nett winterlich aussieht.
Ich habe das Salatbeet im Gewächshaus von vertrockneten Pflanzenresten befreit und mit handwarmem Wasser gegossen. Im letzten Jahr sind nach der Bewässerung nämlich die Salatsamen vom Vorjahr gekeimt und haben uns reiche Ernte beschert. So einfach habe ich Gärtnern gern :-) Lazy Gardening sozusagen. Ich hoffe, das funktioniert in diesem Jahr wieder.
Mit der Aussaat auf der Fensterbank werde ich mich jedoch noch ein klein wenig zurückhalten, denn die Lichtverhältnisse hier im Haus sind nicht so besonders, und ich möchte die Mini-Pflanzen diesmal nicht so lange hier drin lassen. Mal schauen, wie lange ich mich noch beherrschen kann ;-)
Oder ich muss doch mal eine Beleuchtungsanlage installieren. Habt ihr mit so etwas Erfahrung? Für solch ein beleuchtetes Regal fehlt mir nämlich der Platz. Vielleicht sollte ich dann doch mal den Keller leerräumen?
Liebe Grüße

P.S: Denkt dran, das (Küchen-)Fenster-Foto-Gewinnspiel geht noch bis 29. Februar. Ihr könnt also noch mitmachen, eure Fotos an petra at bauerngartenfee.de schicken und je ein Exemplar meiner drei bisher veröffentlichten Krimis gewinnen, sowie ein Überraschungsbuch.
Das könnte euch hier im Blog auch interessieren:
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- Facebook und Denglisch für Anfänger
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- Der Garten liegt im Januar häufig unter einer dichten Schneedecke. In diesem Jahr gab es allerdings nicht mehr als ein paar Schneeflocken dann und wann, aber vielleicht kommt der Schnee ja noch. Dann bitte die Sträucher ab und zu von der Schneelast befreien, damit die Zweige nicht abbrechen oder sich auf Dauer krümmen. Sonst habt ihr nachher so eine zerknautschte Hecke wie wir ;-)
- Immergrüne Pflanzen gießen! Wenn ihr im Frühjahr vermeintlich erforene Pflanzen entdeckt, könnten sie auch einfach vertrocknet sein. Wintersonne und der gefrorene Boden lässt die Gewächse austrocknen, also bei längerer Trockenheit gründlich wässern! Bei Pflanzen, die im Gewächshaus überwintern, immer mal kontrollieren, ob sie weder zu feucht noch zu trocken gehalten werden. Im Gewächshaus werden Oleander, Orangenbäumchen, Palmen & Co nämlich auch gerne mal vergessen, v.a, wenn Schnee den Weg ins Glashaus erschwert.
- Wenn keine Pflanzen im Gewächshaus stehen, könnt ihr den gartenarbeitsarmen Januar dazu nutzen, das Ding mal zu entrümpeln und ggf. die Glas-/ Kunststoffwände von Algen zu befreien.
Ich staune in jedem Jahr wieder, wie schnell sich Algen, Moos und Gerümpel im Gewächshaus vermehren. Mal eben schnell die angefangenen Düngerpackungen, benutzte Blumentöpfe, Schnüre, etc. abgestellt, und da liegt das Zeug dann ... Wenn ihr das jetzt erledigt, könnt ihr die wärmere Zeit für nettere Dinge nutzen. Kleinere Gartengeräte könnt ihr übrigens auch mit Schnüren an den Griffen versehen und dann mit einfachen, s-förmigen Haken an die Aluminiumleisten des Kleingewächshauses hängen, so wie ich es im Bild links getan habe. - Wenn ihr schon am Entrümpeln seid und nicht meterhoch Schnee liegt, könnt ihr euch auch die Kram-Ecken im Garten vornehmen. Ihr wisst schon: Äste, Altholz, kaputte Blumenkübel, defekte Gehwegplatten - alles zur Seite gelegt, um es irgendwann mal zum Müllplatz zu bringen (irgendwann ist JETZT!) oder die Äste in die Biotonne zu stecken. Die Tonne ist während des restlichen Jahr meist übervoll, doch jetzt ist sie garantiert leer, also ist genügend Platz um die grob zerkleinerten Äste aufzunehmen. Wenn ihr stattdessen den Häcksler anwerfen wollt, könnt ihr das Material auch auf den Kompost legen. Falls ihr den Kompost im Herbst nicht umgeschichtet hattet, wäre jetzt die richtige Zeit dafür (immer vorausgesetzt es liegt bei euch kein Schnee). Auch vergessenes Herbstlaub darf jetzt eurer Arbeitswut anheimfallen ;-)
- A propos Häcksler: Der Januar ist auch prima geeignet, um die Funktionsfähigkeit eurer Gartengeräte zu überprüfen, damit sie entweder zur Reparatur oder ersetzt werden können, bevor sie für ihren Einsatz gebraucht werden. Vielleicht gibt es für den Neukauf - z.B. für Rasenmäher oder Vertikutierer - so früh im Jahr auch noch das eine oder andere Schnäppchen aus der Vorjahreskollektion.
- Draußen im Garten ist es zu ungemütlich? Setzt euch einfach mit einem Tässchen Tee an den Küchentisch und wälzt Saatgutkataloge oder lasst euch im Internet von neuen Obst- und Gemüsesorten, Blumen und Gehölzen inspirieren. Mit dem Bestellklick solltet ihr aber noch ein bisschen warten, nämlich im Idealfall bis ihr denTipp
- von meiner Liste umgesetzt habt. Wenn euch nämlich langsam klar wird, was ihr im neuen Gartenjahr alles wachsen haben möchtet, wird es Zeit einen Gartenplan zu erstellen. Vielleicht habt ihr ja einige größere Änderungen vor? Einen neuen Gartenweg vielleicht? Dann zeichnet den Verlauf dieses großen Gestaltungelements zuerst in eure Gartenskizze ein. Anschließend könnt ihr überlegen, wo Blumen, Obst, Gemüse, Kräuter wachsen sollen und ob ihr eine Rasenfläche braucht. Soll im Prinzip alles beim Alten bleiben, weil eure Gartenstruktur schon lange gefestigt ist, ist es trotzdem sinnvoll zumindest die Beete zu planen und dabei Farbspiel, Blütezeiten und Fruchtfolge zu berücksichtigen. Ist diese Arbeit getan, könnt ihr ruhigen Gewissens eure Bestellungen aufgeben (und eins ist klar: Am Ende werdet ihr wieder zu viel Saatgut haben, wie immer ...)
- Das ältere Saatgut solltet ihr euch jetzt auch vornehmen. Samentütchen mit abgelaufenem Verfallsdatum könnt ihr entweder direkt entsorgen, oder eine Keimprobe machen. Dazu einige Samen in einer flachen Schale auf angefeuchtetem Küchenkrepp ausstreuen, Klarsichtfolie über die Schale spannen, mit einem Blatt Papier abdunkeln und den so präparierten Napf auf die warme Fensterbank stellen. Ihr müsst darauf achten, dass die “Versuchsanordnung” feucht genug bleibt. Nach einigen Tagen sollten die Samen anfangen zu keimen - oder eben auch nicht. Prima, wenn fast alle aufgehen. Sind es nur wenige, so sät man sie einfach dichter aus, wenn es Zeit dafür ist. Aber wenn gar nichts keimt, dann wird das auch im Garten nicht passieren und das Saatgut kann weg.
- Den fertigen Plan könnt ihr auch in ein Gartentagebuch integrieren. Das Tagebuch kann aus einer Loseblattsammlung in einem Schnellhefter bestehen; viel hübscher ist es jedoch, wenn ihr ein Notizbuch (mit oder ohne Kalendarium) gestaltet. Pläne, Skizzen, Zeichnungen, notierte Ideen, eingeklebte Samentütchen, Fotos, Ausrisse aus Gartenzeitschriften, gepresste Blumen, Stempelbuchstaben, aufgeschriebene Gartenbeobachtungen über Pflanzen und Tiere - am Ende habt ihr ein liebevoll gestaltetes Garten-Scrapbook.
- Damit ihr über der Gestaltung eures Gartentagebuchs den Frühling nicht verpasst, Könnt ihr schon mal damit anfangen, Toilettenpapierrollen, halbierte Milchkartons, Plastikschalen, etc. zu sammeln. Das ergibt alles prima Gefäße für die Aussaat. Wie das funktioniert, erkläre ich euch hier (auch mit Fotos und Video):
- Bevor ihr alte Klamotten in die Kleidersammlung gebt, schaut sie doch mal durch, ob sie noch für die Gartenarbeit taugen. Gegebenenfalls könnt ihr sie mit Applikationen aufpeppen, oder mit Stoffschlaufen und zusätzlich aufgenähten Taschen (aus anderen alten Sachen oder bunten Stoffresten) für kleine Gartenutensilien versehen.
Amaryllis - Aufzucht und Pflege
Amaryllis oder Hippeastrum (Ritterstern), wie das südamerikanische Zwiebelgewächs korrekt heißt, ist eine wunderbare Blütenpflanze für den Jahresbeginn und macht mir das Warten auf den Frühling ein wenig leichter. Ich lasse euch mal beim Wachsen zuschauen.
Sonntag, 12. Februar 2012

Foto: © Friederike Bauer*, 2012
* Weitere Fotos könnt ihr im Blog meiner Tochter Cooking as Art und in ihrem Flickr-Stream RiekePhotography anschauen.
* To see more of my daughters’ pictures, visit her blog Cooking as Art or her flickr-stream RiekePhotography
Am 9. Januar hatte ich in unserem neuen Biomarkt Tontöpfe mit Amaryllis-Zwiebeln entdeckt und spontan zugegriffen. Ich hatte keine Ahnung, welche Farbe die Blüte haben würde und freute mich schon auf die Überraschung. Anfangs habe ich täglich ein Foto geschossen, weil man quasi beim Wachsen zuschauen konnte. Hier der erste, dritte, vierte und zwölfte Tag:

Wasser- und Lichtbedarf
Als ich den Topf nach Hause brachte, hielt ich ihn im Waschbecken unter handwarmes Wasser, wässerte die Erde gründlich und wartete in Ruhe ab, bis alles überschüssige Wasser wieder abgelaufen war. Zwiebeln faulen rasch, daher darf man sie nie zu feucht halten. Das ist sicher auch der Grund, weshalb man die Amaryllis-Zwiebel nur zur Hälfte eingräbt. Ich wollte der Pflanze jedoch einen guten Start geben, denn am vorgesehen Standort (Wohnzimmerfenster) staut sich die Heizungsluft. Nach vier, fünf Tagen (ich hatte mit dem Finger in der Erde herumgebohrt und sie für trocken genug befunden) wiederholte ich die Prozedur. Offenbar war das genau die richtige Strategie.
Nach gut drei Wochen entfaltete sich die erste Büte, und so sah der Ritterstern nach vier Wochen aus:

Seither gieße ich nur noch sparsam mit handwarmem Wasser aus der Gießkanne.
Ich bin jetzt gespannt, wie lange die Blüte hält, denn während der winterlichen Blühphase wären 15°C bis 20°C ideal, doch, wie erwähnt, ist es auf dem Fensterbrett wärmer. Das spärliche Licht ist in den Wintermonaten jedoch in Ordnung, so dass die Amaryllis vielleicht sogar auf einer Kommode oder einem Tisch weiter hinten im Raum stehen könnte.
Im Sommer hat die Amaryllis es jedoch gerne hell und sonnig und möchte in den Garten umziehen, aber erst nach den Eisheiligen! Das habe ich bisher noch nie ausprobiert (ich hatte auch viele Jahre lang keinen Amaryllis mehr), aber ich werde mich auf die Suche nach einem guten Platz machen. Ich könnte sie mir gut im Terrassenbeet vorstellen, als Ersatz für die angeblich winterharte Züchtung einer Schmucklilie (Agapanthus). Ha. Ha. Erst habe ich die Blüte verpasst, weil ich im Urlaub war, und dann ist sie beim ersten leichten (!) Frost eingegangen. Aber das ist eine andere Geschichte und soll an anderer Stelle erzählt werden.
Bevor es ans Auspflanzen geht (vermutlich werde ich die Amaryllis mitsamt ihrem Topf in der Erde versenken), schneide ich die Blütenschäfte direkt nach der Blüte ganz herunter, damit die Pflanze ihre restliche Kraft nicht in die Bildung von Samen steckt. Die ausgelaugte Zwiebel braucht jetzt neue Power, deshalb sollte man die Amaryllis im Frühling und Sommer auch einmal pro Woche mit einem Volldünger düngen. Ab August gebe ich dann weniger Wasser und höre im September ganz auf zu gießen (wenn sie draußen wächst, bin ich gespannt, ob sich der Wettergott dran hält, sonst muss ich den Topf eben wieder hereinholen) und höre auf zu düngen. Wenn die Blätter verwelkt sind, suche ich ein dunkles, kühles Plätzchen und lasse den Topf bis Dezember dort stehen. Dann gibt es frische Erde (die Zwiebel wird wieder nur halb eingepflanzt) und die der Amaryllis-Topf darf wieder ans Wohnzimmerfenster umziehen. Ich bin gespannt, ob das auch funktioniert :-) Ich werde berichten.
Aber noch blüht sie ja sehr schön und macht sich gut am Wohnzimmerfenster:

Wie sind eure Erfahrungen mit Amaryllis? Überwintert ihr sie oder kauft ihr neue?
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße

P.S: Denkt dran, das (Küchen-)Fenster-Foto-Gewinnspiel geht noch bis 29. Februar. Ihr könnt also noch mitmachen, eure Fotos an petra at bauerngartenfee.de schicken und je ein Exemplar meiner drei bisher veröffentlichten Krimis gewinnen, sowie ein Überraschungsbuch.
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Katzentrampelpfad
Monsieur Katz scheint eine Katze mit seltsamen Angewohnheiten zu sein. Das zeigte mir ein Blick in unseren verschneiten Garten.
Samstag, 11. Februar 2012
Heute ist so ein Herumwurschteltag. Ein bisschen Frühjahrsputz (ich will mit aller Macht den Frühling locken), ein bisschen hier kramen und dort Papiere archivieren. Dann bin ich trotz der Kälte zwischendurch auch mal hinten in den Garten gegangen und sah (neben den verschneiten Maulwurfshügeln) diesen Trampelpfad:

Ich hatte mich im Sommer schon immer darüber amüsiert, dass Katz offenbar am liebsten auf den Kantensteinen zwischen Rindenmulchweg und Rasenfläche entlangwandert, dann die Brücke am Bach überquert und über den Steg in den Nachbargarten läuft. Und nun sehe ich, dass er die Steine auch unter Schnee findet und auf ihnen entlangtapert.
Haben eure Katzen auch so niedliche Angewohnheiten?
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Zeigt her eure Küchenfenster!
So langsam kehrt die Frühlingssehnsucht zurück. Weil draußen nix grün ist, zeige ich euch mal mein Küchenfenster und bin auch neugierig auf eure. Und zu gewinnen gibt es auch etwas.
Dienstag, 07. Februar 2012

An meinem Küchenfenster (v.l.n.r.) wächst ein Einblatt (Spathyphyllum), der Ableger einer Zamioculcas zamiifolia, ein Oleander (der hält sich dort tatsächlich seit dem vorletzten Herbst) und eine Yuccapalme (gekauft 1982, zwischendrin halb erforen und wieder aufgerappelt). Oben (nicht im Bild) hängt noch eine Grünlilie.
Mein Küchenfenster geht zur Terrasse hinaus und ich schaue täglich mehrmals sehnsüchtig in den Garten. Aber da ist alles halb verschneit (die Schneedecke ist nicht ganz dicht) und die Krokusse, die sich viel zu früh aus dem Boden wagten, sehen auch ziemlich verfroren aus. Und da dachte ich, wenn schon im Garten nichts los ist, möchte ich einfach noch mehr Küchenfenstergrün hier im Blog sehen - nämlich eures.
Welche Pflanzen wohnen bei euch am Küchenfenster? Kräuter? Ein halber Dschungel? Schickt eure Küchenfensterfotos einfach an petra at bauerngartenfee.de (at durch @ ersetzen und Lücken weglassen; ich schreibe das nur anders wegen der Bots). Alle eingeschickten Küchenfensterpflanzenfotos veröffentliche ich hier im Blog. Außerdem nehmen die Bilder an einer Verlosung teil.
Ihr könnt eure Fotos bis zum 29. Februar 2012 20:00 Uhr einsenden. Jeder Teilnehmer darf mit maximal drei Fotos teilnehmen, der Name kommt jedoch trotzdem nur einmal in den Lostopf, sonst wäre das ja ungerecht. Minderjährige brauchen eine Einverständniserklärung ihrer Eltern.
Unter allen Einsendern verlose ich je ein Exemplar meiner drei bisher erschienenen Krimis plus ein Überraschungsbuch. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt und die Namen hier im Blog veröffentlicht.
WICHTIG: Bitte vergewissert euch, dass die Rechte der Fotos wirklich bei euch liegen. Und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
Kleiner Tipp: Von solchen Aktionen erfahrt ihr schneller, wenn ihr “Gefällt mir” auf der Bauerngartenfee-Facebookseite klickt. Ich freue mich auf euren Besuch dort!
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10 Gartentipps für Januar
Gartenarbeit im Januar? Die findet zu einem großen Teil drinnen am heimischen Schreibtisch oder auf dem Sofa statt, aber einiges gibt es auch draußen im Januargarten zu tun. Hier sind zehn Tipps, womit ihr euch im Januar rund um den Garten beschäftigen könnt.
Ich wünsche euch dabei viel Spaß!
Donnerstag, 19. Januar 2012
10 Tipps für Gartenarbeit im Januar
Januar im Garten - Entrümpelzeit!
Januar ist Planungsmonat für den Garten
Vorbereitung auf die Aussaatzeit
Aussaat auf der Fensterbank mit alternativen Anzuchttöpfen
Bonustipp
Ich hoffe, meine 10 Tipps für den Garten im Januar (naja, elf, um genau zu sein *g*) haben euch Lust auf das neue Gartenjahr gemacht.
Viel Spaß beim Umsetzen wünscht euch

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Habt ihr eure Weihnachtsdeko schon entfernt?
Habt ihr eure Weihnachtsdeko schon komplett entfernt? Die meisten Weihnachtsbäume liegen sicher inzwischen als Gerippe am Straßenrand oder wurden schon abgeholt, aber wie sieht es mit der restlichen Deko aus?
Montag, 16. Januar 2012
![Wohnzimmerfenster[20120116]](http://farm8.staticflickr.com/7166/6707292951_589b99103c.jpg)
Ich habe es gerne kuschelig, deshalb darf die Wohnzimmerdeko aus dem Foto oben noch eine Weile bleiben. Das “Dreieck” stammt aus Schweden und wird dann wieder in die Schachtel zurückgeräumt, und die Sterne oben, die mag ich so sehr, dass ich irgendwann einfach nur das Licht ausschalte. Da sie weiß sind und über der weißen Gardine nicht so krass auffallen, dürfen sie das gesamte Jahr über hängen bleiben. Außerdem spart es Arbeit im nächsten Advent ;-)
Dass ich die Sachen nicht heute schon einmotte, hat noch einen anderen Grund: Es hat geschneit! Zum ersten Mal in diesem Jahr! Oder sollte ich sagen, zum ersten Mal in diesem Winter? So passt das Wetter endlich zur Deko :-)
Einen Weihnachtsbaum hatten wir in diesem Jahr nicht, jedenfalls nicht in Berlin, weil wir schon vor Heiligabend in die Schweiz gedüst sind, wo mein Liebster natürlich einen Baum aufgestellt hatte. Dehalb hielt sich die Deko hier insgesamt sehr in Grenzen. In der großen Schweizer Wohnung kommen die weihnachtlichen Dekostücke ohnehin viel besser zur Geltung als hier, wo jeder Zentimeter für Möbel, Regale, Stauraum genutzt werden muss.
Nicht zuletzt deshalb fliegen bei mir hier gerade diverse Sachen hinaus. Eine vorgezogene Frühjahrs-Entrümpelungsaktion sozusagen, und dann könnte ich mich vielleicht tatsächlich auch mal mit ein paar Frühlingsdekorationen befassen. Dabei lasse ich mich gerne auch mal von den niedlichen Tilda-Büchern inspirieren. Dort findet man zwar in erster Linie textile Vorschläge, doch die Fotos sind immer sehr schön arrangiert und bringen mich auch auf weitere Ideen. Vielleicht schaffe ich es ja auch mal mir ein Farbkonzept zu überlegen, damit nicht alles so bunt gewürfelt daherkommt.
Wie ist es denn bei euch? Habt ihr einen festen Zeitpunkt, an dem ihr die weihnachtliche Dekoration einmottet? Und wann zieht bei euch dekomäßig der Frühling ein?
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Dienstag, 15. Mai 2012 - “Geh doch endlich an dein Handy!”
Mittwoch, 09. Mai 2012 - Geld verdienen mit Blogs in Deutschland
Montag, 07. Mai 2012
Kathrin : Rotkehlchen haben wir bei uns leider weniger. Die Katzen sorgen dafür das sich...
Wolfgang : ... da hast du aber wirklich Glück gehabt. So ein schönes Foto von einem...
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Petra : Sowieso ;-) Das mögen ja auch Igel und Insekten. Liebe Grüße Petra











