Kürbissuppe - Nicht nur zu Halloween

Kürbis Erntezeit, Kürbiszeit!
Gestern haben wir einen der Kürbisse verarbeitet, die wir auf dem Kürbisfest in Steinmaur erstanden hatten.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kürbissuppe

Falls ihr nicht gerade eine größere Party plant, solltet ihr einen möglichst kleinen Kürbis nehmen. Wir waren zu fünft, aber zwei große Töpfe Kürbissuppe waren eindeutig zu viel ...

Ich habe eine große Zwiebel gewürfelt und in Olivenöl angedünstet, dann einen Würfel Gemüsebrühe dazugegeben und gerührt, bis er zerfiel.
Den Kürbis habe ich aufgeschnitten und ebenfalls gewürfelt, außerdem zwei bis drei Kartoffeln (wie viel ist einerseits Geschmackssache, andererseits braucht man mindestets eine, damit die Kartoffelstärke das Kürbissuppengedöns anständig bindet.

Die Kürbis- und Kartoffelwürfel kommen zu den Zwiebeln in den Topf. Dann mit Wasser aufgießen, und zwar so, dass alles nicht ganz bedeckt ist (ich habe drei Kaffeepötte Wasser auf einen fast vollen großen Kochtopf genommen - alles wurde trotzdem weich), sonst wird alles zu flüssig.

Wenn ihr alles weich gekocht habt, nach etwa 20 Minuten, am besten alles mit einem Pürierstab pürieren. Wir hatten keinen da, also haben wir den Kartoffelstampfer benutzt - das geht zur Not auch mal.

Ihr könnt nach belieben Curry (VIEL, sonst schmeckt man es nicht), Salz und Pfeffer hinzufügen, wer es mag auch frischen Ingwer. Was ich mir auch gut vorstellen kann ist Speck, den man mit den Zwiebeln zusammen anbrät oder Cabanossi, Mettenden, etc., die man mitkochen kann um das Ganze herzhafter zu machen, denn die Suppe ist schon ziemlich süß.

Am Schluss einen Becher süße Sahne oder Creme fine dazugeben, umrühren, abschmecken, fertig! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit

Hier könnt ihr noch meine Impressionen vom Kürbisfest in Steinmaur anschauen (Fotos und Video):

Kürbisfest in Steinmaur, CH

Frohe Ostern 2011!

Dieses Blumenmeer am Zürichsee schien mir das richtige Motiv für meinen Ostergruß zu sein:

Donnerstag, 21. April 2011

Frohe Ostern!

Pflanzen-Haul auf dem Staudenmarkt

Am Wochenende war Staudenmarkt im Botanischen Garten in Berlin-Dahlem. Ich war auch da und weil diesmal mein Video-Schnittprogramm streikt (irgendwas ist ja immer) zeige ich euch einfach mal, was ich dort für Beute gemacht habe, und hoffe, dass ich das Video später hochladen kann.

Montag, 04. April 2011

Vorweg: Es war höllenvoll, und ich glaube, das gebe ich mir nicht nochmal. Ich weiß nicht, ob ihr dieses Gefühl kennt, wenn man einen umfangreichen Weihnachtseinkauf tätigt, bei einigen Sachen sicher weiß, was man haben möchte, bei anderen erstmal nur gucken, und dann schleicht man hinter anderen Einkaufenden her, in grauenvollem Tempo, Tüte um Tüte kommt dazu, die Griffe schneiden in die Finger ein, man weiß, das Auto parkt weit weg oder man muss noch mit Öffis fahren, und urplötzlich hat man die Nase gestrichen voll, will nur noch an den Schleichis vorbei und irgendwo endlich sitzen und fertig sein.

Genauso ging es mir gestern. Bloß, dass es eben Pflanzen waren, die ich trug. Gar nicht mal so viele, aber ihr wisst ja auch alle, was feuchte Erde wiegt.

Ursprünglich hatte ich vor, auch die Schaugewächshäuser zu besuchen, die ich wirklich sehr liebe, denn immerhin wurden von jedem Staudenmarkt-Besucher tatsächlich 6,- Euro Eintritt abverlangt. Damit hat sich der Botanische Garten bei dem Andrang höchstwahrscheinlich saniert ;-) Aber aus o.g. Gründen, war ich dazu nicht mehr in der Lage. Ich wusste schließlich, dass das Auto einen halben Kilometer vom Eingang entfernt stand. Und ich hatte nagelneue Schuhe an, die ich zwar am Tag zuvor schon eingelaufen hatte, aber jetzt weiß ich: Zwei Tage hintereinander waren definitiv zu viel ;-) *aua*

So ließ ich mich also erstmal inspirieren. Gleich hinter dem Eingang sah ich Lenzrosen (Helleborus), in die ich mich ja in der Schweiz schon so verliebt hatte.

Ich wollte gerade das Posting dazu verlinken und stelle fest: ich HABE dazu überhaupt noch nichts gepostet! Gut, das liefere ich nach. Aber ich wundere mich, dass ich das nicht längst getan habe.

Jedenfalls gibt es in der Nähe unserer Schweizer Wohnung u.a. einen Garten, der Spaziergänger mit einem dicken Tuff Lenzrosen begrüßt. Ich zeige euch die jetzt einfach schon mal:

Lenzrosen

Die Helleborus, die ich auf dem Markt zuerst sah, waren gelbgrünlich, auch nett, aktivierten aber noch nicht meinen "Haben-wollen"-Knopf ;-) Erst als ich mich fast einmal durchgekämpft hatte, fand ich einen sympathischen Stand mit lilafarbenen Lenzrosen, die auch meinen Preisvorstellungen einigermaßen entsprachen. Die Standbetreiber waren sogar von Österreich angereist, und den Sound liebe ich ja ;-) Also, eins der Pflänzchen durfte mit nach Hause und steht schon im Vorgartenbeet:

Helleborus orientalis

Die erste Pflanze, die mir auf dem Markt in die Tüte gehüpft ist, war jedoch eine Iris. Ich habe gelbe Iris im Garten (im und am Teich), aber die neue ist dunkelviolett (bzw. wird es, so hoffe ich) und soll hasenohrförmige Blätter bekommen. Das gute Stück stammt ursprünglich aus Afghanistan. A rare plant, found just once in Afghanistan many years ago but remarkably this is tolerant and happy outside in a well drained sunny spot. http://rareplants.co.uk

Iris juno cycloglossa

Nun bin ich gespannt, ob das kleine grüne Dings (huch, davon hab ich gar kein Foto), tatsächlich mal so aussehen wird. Irgendwie kauft man bei noch-nicht-blühenden Stauden ja doch immer die Katze im Sack.

Ebenso wie bei der blauen Agapanthus (nanu, auch kein Foto...), von der auch erst knapp 10 cm lange Blätter aus der Erde schauen. Ob sie wirklich blau ist und - beinahe noch wichtiger - wirklich winterhart, wenn man sie nicht im Kübel hält sondern auspflanzt, wir sich dann etwa in einem Jahr zeigen. Die Blätter kann man im Herbst abschneiden und die Pflanze ein wenig mit Stroh abdecken. Es wäre schön, wenn das klappen würde, denn Agapanthus fand ich schon lange toll.

Da ich meinem Blognamen aber Ehre machen und mehr auf Bauerngarten-Aspekte eingehen will, hatte ich mir vorher schon vorgenommen, Phlox im Garten anzusiedeln. Ich habe schöne Phloxe gefunden (natürlich blühten die auch noch nicht), alle in Rosa-lila-tönen. Ich nahm einmal Phlox paniculata "Swirly Burly"

Phlox paniculata "Swirly burly"

zweimal Phlox paniculata "Katherine"

Phlox paniculata "Katherine"

und zweimal Phlox paniculata "The King".

Phlox paniculata "The King"

Wenn ich weiße Schafgarbe (hab ich auch hier in den Startlöchern) dazwischen pflanze, stelle ich mir das sehr hübsch vor. Und Stockrosen natürlich, wenn die diesmal mitspielen.

Einen Beutel rote Saatzwiebeln habe ich noch mitgenommen (Sorte hab ich grad nicht im Kopf, den Namen liefere ich nach). Und ich glaube, das war es. Aber eben schwer zu tragen ;-)

Trotz der schleichenden Menschenmassen war es aber schön, da es der wärmste 3. April seit beginn der Wetteraufzeichnungen war. Und Hertha hat 2:0 gewonnen (meine Familie war während meines Beutezugs im Stadion) - was will der Mensch mehr? ;-))))

Frohes neues Jahr!

Wieder feiern wir mit unseren lieben Freunden - diesmal nicht in Norddeutschland, sondern bei uns, weil mein Liebster am 1.1.2011 ins Auto steigt, um einen neuen Job in Zürich anzunehmen. 2011 heißt: Pendeln.

Freitag, 31. Dezember 2010

Doch darüber will ich erstmal nicht nachdenken. Erstmal Tisch decken und - passend zur Schweiz - Käsefondue umrühren.

Silvester 2010

2010 ist praktisch Geschichte. Ich bin sehr gespannt auf 2011 und wünsche euch allen ein wunderbares neues Jahr. Und jetzt hab ich Hunger ;-)

Happy new year!


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