Ästhetisches Foodblog

Penne mit Grasdeko - St. Gallen - Oktober 2011 | Variante 2 Kleine Warnung: Ihr solltet niemals hungrig nach Rezeptideen für das Abendessen im Internet suchen. Ihr könntet von der Welt der Foodblogs verschlungen werden, und plötzlich ist der Tag herum.

Montag, 21. November 2011

Nicht erst seit Julie & Julia [Trailer] kürzlich im TV lief, lese ich Foodblogs.

Und natürlich suche ich auch immer mal wieder nach Rezepten online, obwohl mein Küchenschrank bestimmt 100 dicke und dünne Kochbücher umfasst. Meine erste Wahl sind dabei stets die Küchenzeilen von Carola Heine. Dort finde ich immer einfache und schnelle Rezepte, die meist auf Anhieb einen festen Platz in meinem Küchenrepertoire und im Herzen meiner Familie finden. Beispielsweise der Guglhupf-Hackbraten, den ich leicht abgewandelt mit Schafskäsefüllung in der letzten Woche zubereitete und vielfaches: “Das musst du öfter machen!” erntete. Empfehlenswert!

BRIGITTE-Food-Blog-Award
Kürzlich - ich weiß gar nicht mehr wonach ich suchte - driftete ich jedoch ab und landete beim Brigitte Food-Blog-Award, bei dem 2011 in jedem Monat ein Favorit gewählt wurde und zum Schluss der Jahresendsieger gekürt wird.

Oje, da ging das Stöbern los. Ein Blog fiel mir dabei besonders auf, und zwar handelt es sich um das Roostblog. Es sind die Fotos, die es so besonders machen. Der Hintergund ist stets in Grau- und Naturtönen gehalten und wirkt leicht nostalgisch, was mich sehr angesprochen hat. Einige Beispiele habe ich hier zusammengestellt.

roostblog

Seht ihr, was ich meine? Die Bilder sehen aus, wie direkt aus einem dieser Landliebe-Landlust-Country-Magazine entsprungen, und man sieht, welche Mühe sich
Coco, die Blogbesitzerin, damit macht.

Im Blog gibt es keine Everyday-Rezepte (zumindest für mich wären das keine Vorschläge für den Alltag), dafür u.a. kleine Geschenke aus der Küche, Partyrezepte, besondere Kuchen - und alles organisch und getreidefrei, was ja auch schon wieder ein Trend zu sein scheint, z.B. in der Paleo-Diät-Küche. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob man sich einen Gefallen damit täte, wirklich jedes Getreide aus der Nahrung zu verbannen, auch wenn man gar keine Gluten-Allergie hat. Diese Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit ist auch viel seltener als man denkt, auch wenn etliche Menschen dies als neuen Ernährungstrend schon mal vorsichtshalber vermeiden.

Ich bleibe lieber bei meinem inzwischen schon bekannten Motto: “Ich vergifte mich ausgewogen” und verzichte grundsätzlich erstmal auf gar nichts. Hin und wieder jedoch mal einen Walnuss-Eierkuchen (Für Nichtberliner: Unsere Eierkuchen sind eure Pfannkuchen, dafür sind unsere Pfannkuchen eure Berliner, unsere Berliner sind aber einzig und alleine WIR - alles klar? *g*) oder ein Mandelmehl-Flatbread zu essen - warum nicht?

Ich mochte dieses Blog jedenfalls auf Anhieb, einfach, weil es so schön anzuschauen ist.

Was mich interessieren würde: Hat jemand von euch das Backen mit Mandelmehl schon einmal ausprobiert? Gibt es das im Bioladen oder nimmt man einfach gemahlene Mandeln als Mehl-Ersatz? Ich habe es noch nie ausprobiert, aber es klingt eigentlich recht lecker.

Und noch eine Frage: Soll ich hier hin und wieder auch andere Foodblogs vorstellen? Könnte euch das interessieren? Ihr wisst ja, dass ich hier auch schon Rezepte eingestellt habe, wie beispielsweise die Kürbissuppe oder Sauerteig für mein Roggenmischbrot. Es kommen demnächst auch wieder ein paar Rezepte hier hinein, aber (im wahrsten Sinne des Wortes) übern Gartenzaun schauen, ist ja manchmal auch ganz schön :-)

Also, was meint ihr?

Kürbissuppe - Nicht nur zu Halloween

Kürbis Erntezeit, Kürbiszeit! Gestern haben wir einen der Kürbisse verarbeitet, die wir auf dem Kürbisfest in Steinmaur erstanden hatten.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kürbissuppe

Falls ihr nicht gerade eine größere Party plant, solltet ihr einen möglichst kleinen Kürbis nehmen. Wir waren zu fünft, aber zwei große Töpfe Kürbissuppe waren eindeutig zu viel ...

Ich habe eine große Zwiebel gewürfelt und in Olivenöl angedünstet, dann einen Würfel Gemüsebrühe dazugegeben und gerührt, bis er zerfiel.
Den Kürbis habe ich aufgeschnitten und ebenfalls gewürfelt, außerdem zwei bis drei Kartoffeln (wie viel ist einerseits Geschmackssache, andererseits braucht man mindestets eine, damit die Kartoffelstärke das Kürbissuppengedöns anständig bindet.

Die Kürbis- und Kartoffelwürfel kommen zu den Zwiebeln in den Topf. Dann mit Wasser aufgießen, und zwar so, dass alles nicht ganz bedeckt ist (ich habe drei Kaffeepötte Wasser auf einen fast vollen großen Kochtopf genommen - alles wurde trotzdem weich), sonst wird alles zu flüssig.

Wenn ihr alles weich gekocht habt, nach etwa 20 Minuten, am besten alles mit einem Pürierstab pürieren. Wir hatten keinen da, also haben wir den Kartoffelstampfer benutzt - das geht zur Not auch mal.

Ihr könnt nach belieben Curry (VIEL, sonst schmeckt man es nicht), Salz und Pfeffer hinzufügen, wer es mag auch frischen Ingwer. Was ich mir auch gut vorstellen kann ist Speck, den man mit den Zwiebeln zusammen anbrät oder Cabanossi, Mettenden, etc., die man mitkochen kann um das Ganze herzhafter zu machen, denn die Suppe ist schon ziemlich süß.

Am Schluss einen Becher süße Sahne oder Creme fine dazugeben, umrühren, abschmecken, fertig!
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit

Hier könnt ihr noch meine Impressionen vom Kürbisfest in Steinmaur anschauen (Fotos und Video):

Kürbisfest in Steinmaur, CH

Schneller Schnitzel-Bohnen-Topf

Ich hatte mal wieder Lust auf ein Koch-Tutorial. Gerade für Koch-Anfänger ist dieser Schnitzeltopf eine schöne Sache, weil man eigentlich nichts falsch machen kann. Und abgesehen von der Schnitzel-Schnippelei geht es auch schön schnell. Auf jeden Fall kann man es gut vorbereiten.

Montag, 25. April 2011

Petra in den Fängen des schwedischen* Kochs aus der Sesamstraße? Könnte man denken, aber das ist nur ein kurzer Anfall - danach erklärt sie, wie man ein schnelles, leckeres Essen zaubern kann, einfach mit
1 kg Schnitzel
3 Dosen Brechbohnen
1 Zwiebel
1 - 2 EL Senf (mittelscharf)
200 ml Sahne oder Creme fine (zur Not tut es auch Milch)
Salz, Pfeffer, Bohnenkraut

Graubrot oder Kartoffeln als Sättigungsbeilage, es geht aber auch ohne.

[* Im deutschen Fernsehen wurde immer “dänischer Koch” gesagt, der Kerl ist aber Schwede!]

Roggenmischbrot

In meinem letzten Tutorial hatte ich euch gezeigt, wie man Sauerteig herstellt. Sauerteig alleine nützt ja nix, also gibt es nun das Tutorial, wie man das passende Brot damit bäckt.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Ab Februar gibt es bei uns endlich schnelles Internet, dann werde ich hoffentlich nicht wieder x Anläufe brauchen um ein Video hochzuladen und kann vielleicht endlich auch die gute Qualität (sprich: riesige Datei) nehmen.

Ich weiß, es nervt ein bisschen, aber ich muss trotzdem nochmal sagen, dass ich mich freue, wenn ihr meinen You-Tube-Kanal abonniert, die Videos bei YouTube (nicht hier) kommentiert und bei Gefallen ein “Mag ich” (Daumen hoch) anklickt. Je mehr Abonnenten umso mehr Videos werde ich für euch machen :-) Vielleicht auch mal kürzere… (Eines Tages schaffe ich das *g*)

Dankeschöööön!

P.S: Drüben gibt’s ein Bücher-Video.

ACHTUNG: Unter allen Kanal-Abonnenten verlose ich drei Exemplare der Neu-Ausgabe von San Francisco Love Affair, und zwar sobald ich 150 Abonnenten habe! Abonnieren und in die Kommentare zu diesem Video schreiben: “Ich möchte das Buch!” Ich gleiche Abonnenten und Kommentare dann ab und werfe den Namen jedes kommentierenden (Neu)-Abonnenten in die Lostrommel

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Sauerteig selbst herstellen - supereinfach!

Habt ihr Lust eure Familie (oder euch selbst *g*) mal mit einem selbstgebackenen Brot zu überraschen? Um ein herzhaftes Roggenmischbrot zu backen, braucht man allerdings Sauerteig. Leider tun alle immer so, als wäre es ganz furchtbar schwierig Sauerteig selbst herzustellen. Dabei ist das total simpel. Nur Zeit braucht man dazu, nämlich 3 Tage für den ersten Ansatz, sowie saubere Schüsseln und Geräte, damit der Teig nicht "umkippt".

Freitag, 21. Januar 2011

Ich hatte das Sauerteig-Rezept schon mal gebloggt, aber jetzt habe ich auch ein Video dazu gedreht:

 

Frohes neues Jahr!

Wieder feiern wir mit unseren lieben Freunden - diesmal nicht in Norddeutschland, sondern bei uns, weil mein Liebster am 1.1.2011 ins Auto steigt, um einen neuen Job in Zürich anzunehmen. 2011 heißt: Pendeln.

Freitag, 31. Dezember 2010

Doch darüber will ich erstmal nicht nachdenken. Erstmal Tisch decken und - passend zur Schweiz - Käsefondue umrühren.

Silvester 2010

2010 ist praktisch Geschichte. Ich bin sehr gespannt auf 2011 und wünsche euch allen ein wunderbares neues Jahr. Und jetzt hab ich Hunger ;-)

Happy new year!


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