Zwei erholungsbedürftige Neuzugänge
Diese beiden Pflanzen (und zwar original diese, nicht ähnliche) haben mich meine ganze Kindheit über begleitet. Sie standen auf dem nach Norden ausgerichteten Fensterbrett meines Kinderzimmers. Sie waren eine Selbstverständlichkeit, so selbstverständlich, dass ich nicht mal nach den Namen suchte. Nun habe ich sie aus der lange verwaisten Wohnung gerettet, bevor sie mir völlig verloren gehen. Ramponiert genug sehen sie ohnehin aus.
Dienstag, 02. Februar 2010
Vielleicht könnt ihr mir bei der Namensfindung helfen?
Diese hier hat meine Mutter immer Aloe genannt. Ein Blick ins Zimmerpflanzenbuch zeigte, dass es sich wohl eher um eine Gasteria handelt. Das habe ich bei der Google Bildersuche eingegeben und fand eine Gasteria hybrid aff. bicolor, Asphodelaceae, die so ausieht, wie mein Pflänzchen in gesundem Zustand. Ich weiß nun also, dass mein gerettetes Schätzchen eine geborene Südafrikanerin ist. Doch wie sie den Weg in mein Kinderzimmer fand? Vermutlich als Ableger. Die Kolleginnen meiner Mutter hatten immer welche von allen möglichen Pflanzen.
Ich muss gestehen, ich hatte eine Phase, irgendwann in der Pubertät, da fand ich diese Pflanze so dermaßen hässlich, dass ich beschloss sie umzubringen. Ich stellte das Gießen ganz ein. Und die Pflanze belohnte das mit einer unscheinbaren zartrosa Blütenrispe ...
Als ich sie jetzt so traurig und vernachlässigt auf dem Fensterbrett stehen sah, entfernte ich zunächst alle Blätter, die völlig hinüber waren (die Spitzen pieken ziemlich, durfte ich dabei feststellen) und habe ihr zu Hause ein größeres Gefäß spendiert. Ich hätte sie auch teilen können, aber ich schaue erst einmal, ob sie sich eingewöhnt.
Bei diesem Gewächs habe ich nun überhaupt keine Ahnung, wie es heißen könnte. Vorschläge sind daher besonders willkommen. Ich kann ja nicht danach googlen, wenn ich keinen Anhaltspunkt habe.
Diese Pflanze habe ich auch noch nicht umgetopft. Einge der Rosetten sehen noch richtig gesund und dunkelgrün aus, die könnte ich auch in einzelne Töpfe setzen, wo sie sich dann wieder ausbreiten können. Aber ich wüsste nun trotzdem gerne, WAS ich da eigentlich habe. Hat jemand eine Idee?
Ich bin für alle Antworten dankbar!
Zami ist bei uns eingezogen
Zami, oder besser gesagt Zamioculcas zamiifolia, ist ein Aronstabgewächs aus Afrika, das sich offenbar besonders in der Schweiz momentan großer Beliebtheit erfreut. Da der Name so kompliziert ist, und kein vernünftiger deutscher Name zu existieren scheint, wird sie häufig "Zami" genannt, "Zz" oder "die Pflanze mit dem komplizierten Namen" ;-)
Dienstag, 05. Mai 2009
Das ist eines von vier Exemplaren, die die Wohnung unserer Schweizer Freunde bevölkern. Schon als sie noch in Berlin wohnten, war mir die Pflanze aufgefallen, ich hatte sie jedoch im üblichen Pflanzensortiment der Blumenläden nie entdeckt. In der Schweiz fällt man dafür an allen Ecken und Enden über das hübsche Gewächs.
Ich erbat mir einen kleinen Stängel für die vegetative Vermehrung, die - wie ich inzwischen weiß - reichlich lange dauert.
So war ich umso happier, als dieses Exemplar heute Morgen auf meinem Geburtstagstisch stand:
Mein Liebster hatte sie per Blumenexpress organisiert und ich hab mir echt ‘nen Kullerkeks gefreut :-)
Übrigens, weil ich schon darauf angesprochen wurde: Die Zami wächst nicht elektrisch *g*, denn das Weiße ist kein Kabel, sondern Peddigrohr zur Deko ;-)
Zamioculcas zamiifolia ist empfindlich gegen zu viel Nässe; ein wenig Trockenheit macht dagegen nichts. Sie kann sogar dunkel stehen, wächst dann aber langsamer. Ich finde sicher ein geeignetes Plätzchen :-)
Blumentopf mit Wasserspeicher
Ich hatte ein wenig herumexperimentiert und einen von drei Paprikakeimlingen in eine umgebaute PET-Flasche gepflanzt. Das Ergebnis überzeugte: Der Keimling im Wasserspeichertopf wuchs zu einem stattlichen Exemplar heran, während die beiden anderen Keimlinge praktisch auf der Strecke blieben. Im neuen Video zeige ich, wie man den Bewässerungstopf baut.
Mittwoch, 22. April 2009
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Regenwald in Göteborg
Ein kurzer Abstecher nach Göteborg mit einem Besuch im Universeum, dem größten Wissenschaftszentrum Skandinaviens. In der Schwüle des hauseigenen Regenwaldes mit unbekannten Vögeln und schwarzen Äffchen, begegnete ich auch zwei meiner Lieblingspflanzen: Banane (musa) und Fensterblatt (monstera)
Montag, 30. März 2009
On a short trip to Gothenburg, Sweden, we also visited the Universeum, the biggest science centrum in Scandinavia.
In the mugginess of its in-house rainforest with unknown birds and little black monkeys, I also saw two of my favourite plants: Banana (musa) and Monstera (monstera).
- Im Atelier bei Susanne Haun und Andreas Mattern
Mittwoch, 08. September 2010 - Päckchen von Gemma Correll
Samstag, 04. September 2010 - Malkurs mit Andreas Mattern - Berliner Dom
Montag, 30. August 2010
mathilde : hallo liebe petra, ich schnorchel immer wieder gern auf deiner seite herum und ...
Ulinne : Hey, das ist aber hübsch geworden, Petra! Ja, Efeu - besonders dieses ...
Peter Konz : Noch ein Tipp gegen das Vergeilen junger Pflänzchen auf der Fensterbank: Man ...
Gartenbewässerung : Wichtig bei Wasseranlagen wie Teichen, kleinen Bächen oder Anlagen zur ...
Miriam : Schöner Garten, wenn du in Teil zwei noch etwas ausführlicher die ...















