2 Jahre Bauerngartenfee - das Gewinnspiel!

Yeah! Am 6. März 2009 habe ich mein allererstes Posting in diesem Blog geschrieben. Und Jahrestage muss man feiern, finde ich!

Samstag, 05. März 2011

Anlässlich dieses Jubiläums möchte ich ein Gewinnspiel mit euch machen, für das mir wirklich schöne Preise gestiftet wurden. Und außerdem bastle ich etwas für euch <3 Alles, was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr in den folgenden Videos, die ich aus technischen Gründen teilen musste. Viel Spaß beim Anschauen und Mitmachen! Teil 1: Teil 2: Zu gewinnen gibt es jeweils 1 IXO plus 1 Kalender! Oder ihr entscheidet euch für ein Buch. Wenn mehr Kommentare eingehen, als Gewinne vorhanden sind, entscheidet das Los! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! WICHTIG (update): Und ihr müsst schon die Aufgabe aus dem Video beachten, bitte. Einfach nur “Ich will das und das!” geht nicht. Danke an die Firma BOSCH und den ULMER VERLAG für die gestifteten Gewinne!

Unboxing Überraschungspaket

Neulich kam der Paketbote. Nicht, dass das ungewöhnlich wäre - ich kenne meine Hermes-, UPS- und DHL-Boten inzwischen ziemlich gut, da die hier alle paar Tage aufschlagen. Doch diesmal kam ein Päckchen, das ich gar nicht bestellt / erwartet hatte. Und Geburtstag hatte ich auch nicht.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Hausgarten.net stand drauf. Verwirrung wurde größer.


weiterlesen

Gartenweg - Teil 1

Vor Jahren hatte ich einen Gartenweg angelegt, den ich ursprünglich irgendwann mit Kies auslegen wollte. Zunächst hatte ich Rindenmulch als Belag benutzt und bin jetzt auch wieder darauf zurückgekommen.

Sonntag, 04. April 2010

Da ich in den letzten beiden Jahren praktisch kaum zur Gartenarbeit gekommen war, hatte sich der Rasen über die Kantensteine hinweggesetzt und den Weg so zugewuchert, dass er nicht mehr zu erkennen war. Meinen ursprünglichen Plan, den Weg mit Kies zu gestalten, habe ich letztlich aufgegeben, weil ich dann noch mehr Schwierigkeiten hätte, das Laub des Walnussbaums zu entfernen. Also habe ich die Kantensteine an beiden Seiten des Weges höher gelegt, Zeitung untergelegt (zur Unterdrückung des Unkrauts) und mit Rindenmulch wieder aufgefüllt:

Auf dem Nachher-Bild sieht man, wie weit ich mit 18 40-l-Säcken Rindenmulch gekommen bin. Rechts ist noch der Rand der Zeitung zu erkennen. Ich brauche etwas noch einmal so viel, um den ganzen Weg fertigzustellen.

Weiterlesen und mehr Fotos: http://www.bauerngartenfee.de/index.php/garten/blogging/gartenweg-teil-1/

weiterlesen

Landesgartenschau Oranienburg 2009

Nordberlin ist nicht weit entfernt von Oranienburg, wo vom 25. April bis 18. Oktober die Landesgartenschau stattfindet. Wir werden sicher hin und wieder dort anzutreffen sein.

Montag, 23. März 2009

.

Auf der Linkliste der Homepage sind diverse Anbieter regionaler Produkte verzeichnet; etliche werden auf der LaGa anwesend sein. Eine gute Möglichkeit, sich einmal über local food Gedanken zu machen.

Vieles wird sich dort auch um Louise Henriette, die Frau des Großen Kurfürsten drehen.  Ein Schwerpunkt wird das “Grüne Klassenzimmer” sein, mit Themengärten, bei denen auch unsere Kinder hoffentlich noch etwas lernen können.

Von unseren Besuchen werde ich bildreich berichten ;-)

Schnelles Gärtnern für Faule ;-)

Eine Dreiviertelstunde in der Mittagspause hat genügt um mich um eines meiner vielen Sorgenkinder zu kümmern: Der Boden zwischen Gartenzaun und Müllabtrennung. Ich habe einfach mal etwas ausprobiert: Schichtengärtnern, in USA als "Lasagna Gardening" bekannt.

Donnerstag, 12. März 2009

Diese Stelle ist das erste, was man sieht, wenn man vor unserem Briefkasten steht, der an der Müllabtrennung angebracht ist. Immer wollte ich dort bunte Blumen wachsen lassen, aber bis auf Unkraut habe ich dort nie etwas kultiviert. Nur eine Clematis montana rubens, rankt seit zwei Jahren an der Müllabtrennung, aber Kletterpflanzen sind ja ohnehin robuster.

Ich habe mir vorhin also den Status quo angeschaut:

Nicht wirklich schick, und das Unkaut unter dem Laub steht auch in den Startlöchern. In all den Jahren zuvor habe ich das Laub entfernt, die Erde mit der Gartenkralle gelockert, Unkraut entfernt. Dachte ich jedenfalls. Habe Blumenerde aufgebracht, Sommerblumen gesät - nada.

Die Erde war offenbar völlig ausgelaugt. Aber das soll jetzt anders werden, und so habe ich zunächst die Stelle festgetreten, jede Menge Tageszeitungen (ganz wichtig, keine illustrierten Hochglanzmagazine!) in Wasser eingeweicht und auf dem neuen Beet ausgelegt, so dass die Teile gut überlappen. Wichtig ist, dass die Zeitungsschicht wirklich dick ist, damit das Unkraut keine Chance hat sich doch noch durchzuwühlen. Das klappt dann sogar bei Rasensoden. Man muss diese nicht mehr umständlich abtragen und die Erde darunter lockern, sondern kann einfach Schicht für Schicht ein Beet anlegen, wo man es gerne möchte.

Das sieht nun natürlich erstmal skurril aus, und ich hab genau gemerkt, wie eine Passantin anhielt, zurückkam und verstohlen nochmal über den Zaun schielte, bevor sie weiterging - vermutlich mit einem dicken Fragezeichen über dem Kopf.

Auf die Zeitung habe ich Erde bzw. Kompost getan. Aufgeworfene Erde von Maulwurfshügeln, den Inhalt der letztjährigen Blumenkästen, und so weiter.

Normalerweise käme jetzt eine Schicht Torfmoos. Egal elches Gartenbuch man liest - Torfmoos wird immer und überall verwendet, weil es das Wasser so gut speichert. Ich habe hier jedoch schon erwähnt, dass dies zum immer schnelleren Abbau der Moore führt und daher für meinen Gescmack in einem Garten, der auf Recycling und Nachhaltigkeit setzt, nichts verloren hat. Ich werde den Sommer über nach Alternativen suchen.

Die Schichten Erde - Torfmoos - Laub - Torfmoos - Grasschnit - Torfmoos habe ich mir an dieser Stelle also zunächst gespart, aber auch mit nur zwei Schichten sah das Ganze schon viel vesprechend aus:

Ich habe alles etwa zehn Zentimeter aufgefüllt, gut durchmischt und nochmal gewässert. Zum Abschluss habe ich Unkrautfolie oben drauf gelegt, die ich mit einigen Steinen beschwerte, damit sie nicht davonwehen kann. Wenn es jetzt wärmer wird, kann unten drunter alles prima verrotten:

Ich werde Zur Pflanzzeit die Folie entfernen. An den Stellen, an denen ich die Pflanzen einsetzen möchte, muss ich nur die Schicht ein Stück beiseite schieben. Berichten zufolge ist auch unterhalb der Zeitungsschicht die Erde nach einiger Zeit wunderbar locker und “kompostig”.

Ich bin sehr gespannt.

So ein Schichtenbeet kann man übrigens jederzeit anlegen. Viel Spaß dabei!

Bau eines einfachen Laubkompostbehälters

Wir hatten im letzten Jahr so viel Laub in unserem Garten, dass wir es vor den ersten Schnee nicht komplett entfernt hatten. Als ich jetzt im Spätwinter durch den Garten lief, kam mir die Idee, das restliche Laub nicht in Laubsäcke zu füllen, sondern lieber fruchtbaren Kompost daraus zu machen. Doch welchen Kompostbehälter nehmen? Im folgenden Video demonstriere ich eine einfache Lösung:

Dienstag, 10. März 2009

Wir haben einen Thermokomposter, den ich jedoch für anderes Material verwenden wollte. Mir fiel dann ein altes Gitter in die Hände, das genau die richtige Größe hatte. Man bekommt solche Drahtgitter in jedem Baumarkt.

Nachdem ich es an den Enden mit grünem Pflanzendraht zusammengebunden hatte, habe ich eine Stelle neben dem Thermokomposter freigeräumt, den Boden gelockert, und den fertigen Behälter dorthin gestellt.

 

Als erstes habe ich die in den Behälter hineinragenden Zweige der dahinter wachsenden Hecke abgeschnitten, zerkleinert und auf den Boden gelegt. Der ganze Trick besteht nun darin, abwechslend Laub und Erde aufeinanderzuschichten. Am besten nimmt man keine trockene Erde, sondern feuchte, lebendige, von Mikroorganismen durchzogene, dann spart man sich den Kompoststarter.

Ich mische noch Kaffeesatz und Teefilter darunter, das schmeckt den Würmern, die ja schließlich die ganze Arbeit tun sollen, besonders gut. Sonstige Küchenabfölle nehme ich nur in Maßen, denn erstens sol das ja LAUBkompost werden, und zweitens sollten diese - zumindest in unserer Gegend - lieber im Thermokomposter verrotten, damit keine Wildschweine angelockt werden.

Wichtig ist, alles, was auf den Kompost kommt, stets gut zu zerkleinern, das beschleunigt die Rotte. Außerdem muss auf ausreichende Feuchtigkeit geachtet werden. Ist der Kompost zu trocken, kommt die Rotte gar nicht est in Gang, ist er zu feucht, fühlen sich Fäulnisbakterien pudelwohl, und wir erhalten eine stinkende, schware Masse, aber keinen wertvollen Kompost. Am besten ist es, wenn wenigstens einmal pro Woche kontrolliert wird. Zwischendurch kann mit langen Metallstangen in das Material gestochen werden, oder man schichtet bisweilen um.


Wenn Ihnen meine Anregungen gefallen haben und sie auch alle weiteren Tipps nicht verpassen wollen, können Sie hier den Feed abonnieren.

Ich freue mich auch über Kommentare hier im Blog und / oder auf youtube.


Seite 14 von 15 Seiten insgesamt. « Erste  < 12 13 14 15 > 

Empfehlungen

Pflanzkübel und Blumenkübel in XXL bestellen
Pflanzen
cocktailkleider cocktail dresses brautkleider

Petra A. Bauer bei
Twitter
Dawanda
Flickr
Youtube
Wikipedia
MySpace
Facebook
Librarything
Goodreads

Bauerngartenfee bei Google+


Bauerngartenfee.de - Grüner leben in der Stadt

Wirb ebenfalls für deine Seite

Bauerngartenfee-Videos

Da es sich bei diesem Gartenblog um ein Businessmodell handelt, nutzen wir u.a. Sponsoring, Banner und Affiliate-Links. Produktvorstellungen /-Rezensionen sind i.d.R. ebenfalls vergütet, soweit nichts anderes angegeben ist. Unabhängig von der Vergütung geben die Rezensionen ausschließlich die Meinung von Petra A. Bauer wieder.



Blogverzeichnisse
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis Add to Technorati Favorites

Technorati Profile


Website-Feed abonnieren

bauerngartenfee.de ist Platz1 bei der Superblogs-Wahl 2011