Goldener Oktober - Zeit für Gartenarbeit!

Durch die Kleine komme ich nicht annähernd so viel zu Gartenarbeit, wie ich gerne möchte. Aber an den Wochenenden habe ich Hilfe, und bei dem schönen Wetter jetzt, sind wir gut vorangekommen.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Herbst im Garten ist einfach großartig!

Herbst im Garten ist einfach großartig! Es gibt keine Jahreszeit in der ich lieber draußen bin. Im Frühling finde ich es zu grellbunt, im Sommer ist es (naja, inzwischen nur manchmal) zu heiß und im Winter ist es entweder grau und schmuddelig oder zu kalt.

Umso mehr genieße ich gerade den Goldenen Oktober 2017.

Ich habe unsere Piekersträucher beschnitten und die Beeren für meine Deko benutzt:

Ich liebe diese roten Beeren!

Die perfekte Herbstdeko. Foto: Petra A. Bauer 2016

Die perfekte Herbstdeko. Foto: Petra A. Bauer 2017


Aber vor allen Dingen räumen wir gerade unsere Terrasse frei. Der Liebste hat den (echten) Wein von der Überdachung abgeschnitten (die Trauben waren in diesem Jahr wegen des schlechten Wetters ohnehin nicht doll), Kind 4 hat sich um den Wilden Wein und den Efeu an der Trennwand zu den Nachbarn gekümmert. Da muss zwar noch eine ganze Menge mehr ab (auch von der Hauswand), aber ein großer Anfang ist gemacht.

Wein und Efeu von der Nachbarwand sollten ab.

Und da unser Auto wegen Straßenbauarbeiten nicht auf dem Grundstück parken konnte, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und unsere Auffahrt von Laub befreit (für das Unkraut hatte ich keine Zeit mehr). Ich hatte auch eine superfleißige kleine Helferin:

Meine fleißige kleine Helferin. Foto: Petra A. Bauer 2017

Meine fleißige kleine Helferin. Foto: Petra A. Bauer 2017

Dabei haben wir im Eimerchen eine entzückende Babyschnecke entdeckt:

Babyschnecke(n)

Und mein Workout hatte ich mit über drei Stunden graben, Pflanzen umsetzen, Sträucher beschneiden, harken und fegen auch ;-) Denn ich habe meinen täglichen Sport wieder aufgenommen. Guckstu Unsportlich? Na und!

3 Stunden Garten-Workout

Habt ihr am Wochenende auch den Goldenen Oktober genossen?

Liebe Grüße

Petra

 

Praktische neue Gartengeräte

Ihr Lieben, leider ist das Projekt Wintergarten aus bautechnischen Gründen vom Tisch. Stattdessen planen wir gerade eine Veranda mit einer Gartenbaufirma. Im Zuge dessen werden wir auch unseren Garten ein wenig umstrukturieren und einiges machen lassen.

Samstag, 22. Juli 2017

Die Terrasse soll diesmal ein Stück höher gebaut werden, damit wir nicht jedes Mal die steilen Stufen hinunterbalancieren müssen, wenn wir raus wollen. Diese blöde Treppe war mit verantwortlich für meinen Dosen-Unfall, bei dem ich mir mit der scharfen Dosenkante eine tiefe Wunde im Handballen zugezogen hatte und vor lauter Blut nicht erkennen konnte, ob vielleicht die Pulsader betroffen war. Das war damals in traumatisches Erlebnis für die ganze Familie. Und nur, weil ich auf der Terrasse Bohnensalat zubereitet hatte und anschließend mit den leeren Dosen die Treppe hinaufgestolpert war. Brauchen wir nicht mehr, hatten wir schon.

Außerdem fällt ohne Treppe die optische Barriere weg, die uns doch gelegentlich am Rausgehen hindert, wenn das Wetter nicht allzu schön ist.

RASENKANTEN

Damit das Ganze eine Einheit ergibt, soll auch endlich auch der Gartenweg gepflastert werden, wenn auch erst im nächsten Jahr. So lange wird der Rindenmulch noch dort herumliegen, begrenzt von einer roten Steinlinie. Auf der anderen Seite dieser Steinlinie wächst unser Rasen und dafür habe ich eine interessante Art von Rasenkantenschneider entdeckt, oder sollte ich lieber sagen Rasenabstecher?

Rasenkantenschneider mal anders. Foto: Wolf Garten.

Rasenkantenschneider mal anders. Foto: Wolf Garten.

Damit würde dann hoffentich das Gras nicht mehr auf den Weg wachsen, weil man so ja vor allem die Wurzeln abtrennt und nicht nur oberflächlich den Rasen abmäht. Man braucht beim ersten Mal wohl ein wenig Kraft, aber es sieht auf jeden Fall nach etwas aus, das ich mir mal näher anschauen werde.

SCHNECKENSCHUTZ

Unser Garten ist ein wahres Tierparadies: Neben Fuchs, Specht, Eichelhäher, Igelfamilie, Meisen, Rotkehlchen, Tauben, Enten, Wildschweinen, Eichhörnchen, Waschbären, Bienen, Hummeln und Schmetterlingen, gibt es leider eine statliche Anzahl von Zecken, Mücken (eben zwei Minuten draußen gewesen, 2 Stiche kassiert) und Schnecken. Da mein Gemüsebeet wohl beim Neugestalten der Terasse plattgewalzt werden wird, möchte ich anschließend vor der Terrasse ein Hochbeet haben, in dem künftig Gemüse, Kräuter und Blumen wachsen sollen. Ich mache mir natürlich trotzdem über die Schneckenbande Sorgen, aber ich habe hier ein ökologisches Schneckenschutzmittel entdeckt, mit dem ich die Beetabgrenzungen streichen kann, egal, ob wir uns für Holz oder Stein entscheiden.

Schnexagon - ökologischer Anstrich gegen Schnecken. Foto: Lugato

Schnexagon - ökologischer Anstrich gegen Schnecken. Foto: Lugato

Leider muss man diesen Lack etwa alle fünf Wochen neu auftragen, aber wenn es sich um eine halbwegs überschaubare Fläche handelt, ist mir das Gemüse den Aufwand durchaus wert.

KETTENSÄGE

Wir haben einiges an Ästen und toten Bäumen abzusägen, aber eine Motorkettensäge kommt mir nicht ins Haus. Zu präsent ist die Geschichte vom Nachbarn meiner Freundin, der im Baum sägte, die Säge herunterfiel und ... jedenfalls ist er mausetot, den Rest könnt ihr euch bitte denken. Vermutlich hatte der Gute zwar einfach die Sicherung abgeschaltet, die die Kettensäge nach dem Loslassen am Sägen hindert, aber mich hat das nachhaltig verstört.

Da finde ich die Idee einer Handkettensäge deutlich besser, auch wenn man tunlichst darauf achten sollte, dass man nicht genau unter dem Ast stehen sollte, den man abzusägen gedenkt.

Handkettensäge. Foto: campbuddy.de

Handkettensäge. Foto: campbuddy.de

Ich bin gespannt, wie sich das hier alles entwickelt, ob die Firma mal in die Puschen kommt, und ob ich auch mal dazu komme, diese Geräte auszuprobieren.
Auf jeden Fall werde ich euch in Sachen Terrasse / Veranda auf dem Laufenden halten.

Liebe Grüße

Petra

Ausflug in den Botanischen Garten Berlin

Nanu, im Februar in den Botanischen Garten gehen? Na klar, schließlich hat der in Berlin-Dahlem wunderbare Gewächshäuser, die alleine schon einen Besuch wert sind. Wir haben trotzdem den letzten Tag des Berliner Dreitagefrühlings genutzt, um im Sonnenschein zu den Gewächshäusern zu gelangen. Heute hätten wir nämlich schon wieder durch den Regen laufen müssen.

Freitag, 17. Februar 2017

Echinocactus, Goldkugelkaktus, Schwiegermutterstuhl im Botanischen Garten Berlin

Echinocactus grusonii, auch Goldkugelkaktus oder Schwiegermutterstuhl genannt, im Botanischen Garten Berlin. Zum Größenvergleich ist das Babytörtchen mit im Bild.

Wir haben die drei sonnigen Tage sinnvoll genutzt: Erst haben wir einen Valentinstags-Überraschungsbesuch bei meinem Liebsten in Schleswig-Holstein gemacht und ihn im Büro überfallen ;-) Die Hin- und Rückfahrt fand bei wunderschön blauem Himmel statt und nicht mal in der Prignitz hat es geregnet, wie sonst üblich. Außerdem war die Autobahn herrlich leer, denn wer fährt schon mittags von Berlin nach S-H und zurück?

Kind 4 hatte noch Urlaub, und da wir uns ja derzeit besonders intensiv mit Zimmerpflanzen beschäftigen (u.a. wegen des geplanten Wintergartens), hatten wir Lust, in den Botanischen Garten zu gehen. Und natürlich haben wir von dort auch etwas mitgebracht. Dazu mehr am Ende des Beitrags.

Wie lange Kind 4 schon nicht dort war, weiß ich nicht mehr. Ich war zum letzten Mal anlässlich des Berliner Staudenmarktes im April 2011 (!) dort.

Als erstes gingen wir ins Kakteenhaus, da uns die Stachelkumpels momentan besonders am Herzen liegen. Schon toll, was da teilweise für Giganten stehen:

Kaktusgiganten im Botanischen Garten Berlin

Kaktusgiganten im Botanischen Garten Berlin

Im Kakteenhaus

Einige Kakteen trugen sogar Früchte:

Kaktusfrüchte

Kaktusfrüchte sind übrigens extrem lecker. Bei einer Klassenfahrt nach Griechenland haben wir in Nauplia welche geerntet und die Dinger am Strand geschält. Die Schalen legten wir zunächst auf einem kleinen Mäuerchen ab, bevor wir sie entsorgten. Kurze Zeit darauf setzte sich eine Kurskameradin genau an diese Stelle. Dazu sollte ich vielleicht erwähnen, dass nicht nur die Kakteen, sondern auch deren Früchte mit Stacheln besetzt sind. Mit Widerhaken ... Jedenfalls waren die Jungs aus unserem Kurs anschließend sehr eifrig darum bemüht, dem Mädel die Stacheln aus dem Hinterteil zu ziehen :-D

BLÜHENDER GELDBAUM

Ich weiß nicht, ob ich euch mal erzählt habe, dass ich von meiner Mutter einen ziemlich großen Geldbaum (Crassula ovata) geerbt hatte. Leider war er von Wollläusen befallen und ging ein. Und die kleinen Exemplare, die ich nun besitze, wachsen nicht gerade zügig ;-) Ich mag diese Pflanzen aber sehr und so freute ich mich, dass ich im Sukkulentenhaus des Botanischen Gartens sogar ein blühendes Exemplar entdeckte:

Eine blühende Crassula ovata

Eine blühende Crassula ovata.

Nahaufnahme der blühenden Crassula ovata

Nahaufnahme der blühenden Crassula ovata

Ein bisschen erinnern mich die Crassula-Blüten an die Blüten meines Jasmins. Auf jeden Fall sehr hübsch.

Keine Ahnung, weshalb es mir Kakteen und Sukkulenten so angetan haben, aber Sanseverien finde ich auch ziemlich super:

Sanseverien

Sanseveria wird auch Bogenhanf oder Schwiegermutterzunge genannt, aber diese ganzen Schwiegermutterspitznamen können nicht der Grund dafür sein, dass ich Goldkugelkaktus und Bogenhanf so mag, denn meine Schwiegermutter war eine ganz Liebe und starb leider kurz nach unserer Hochzeit.

Wir waren natürlich nicht nur bei den Wüstenbewohnern, sondern auch in den anderen Gewächshäusern, z.B. im Tropenhaus mit dem Koi-Teich:

Koi-Teich im Tropenhaus

Koi-Teich im Tropenhaus des Botanischen Gartens Berlin

Um den Kakteen- und Sukkulenten-Overload in diesem Posting ein bisschen auszugleichen, zeige ich euch noch ein hübsches Exemplar von Philodendron elegans.

Philodendron elegans im Botanischen Garten Berlin

Ich habe insgesamt über 100 Fotos gemacht, aber mit dem Rest verschone ich euch ;-) Jetzt nur noch die Dinge, die wir von dort mitgebracht haben. Denn es vergeht kein Besuch im Botanischen Garten, ohne hinterher in den kleinen Laden zu gehen. Und natürlich wurden wir auch diesmal fündig:

Unser Haul im Botanischen Garten

Unser Haul im Botanischen Garten

Kind 4 hat für das Babytörtchen schon mal ein Gartenbuch mitgenommen: Gartenprojekte für Kinder, von Katja Maren Thiel. Mit anderthalb ist die Süße zwar noch ein bisschen jung dafür, aber vielleicht können WIR ja schon mal was davon umsetzen.

Und weil ich mein Kakteenwissen ja offenbar vollständig verloren habe, habe ich mir eine Illustrierte Kakteen Enzyklopädie gegönnt. Auf den ersten Blick sieht sie sehr gut aus und ich werde jetzt mal versuchen, meine Kakteen zu bestimmen.

Und dann habe ich mich in ein Buch regelrecht verliebt: Mein geliebtes Gartenhaus - Freiräume für Frauen zum Schreiben, Denken, Gestalten, Gärtnern und dem Alltag entfliehen von Gill Heriz. Es werden Gartenhäuser von Künstlerinnnen, Schriftstellerinnen, Handwerkerinnnen, etc vorgestellt, mit den dazugehörigen Geschichten. Und da ich auch ein Gartenhaus besitze, das dringend mehr genutzt werden sollte, habe ich mich sofort dort im Laden festgelesen und das gute Stück musste mit :-)

Außerdem landete Saatgut in der Einkaufstüte, und zwar für den oben so schön großen Goldkugelkaktus (ob das wohl 30 oder mehr Jahre dauert, bis der so groß wird?), für eine winterharte Hanfpalme (wäre toll, wenn das bei uns klappen würde, auch wenn die ja vielleicht in den Wintergarten ...?) und für eine Opuntienart. Ich bin schon sehr gespannt. Mein letzter Opuntien-Aussaatversuch hat bisher jedenfalls zwei Keimlinge hervorgebracht, jippie!

Apropos Wintergarten: Am Montag vereinbaren wir einen Termin mit dem Berater. Vor drei Wochen wird das aber nichts. Das wird wohl doch eher eine Herbst-/ Winter-Baustelle werden, fürchte ich. Aber Hauptsache, wir bekommen überhaupt einen. Davon träume ich eigentlich seit unserem Einzug vor fast 24 Jahren ...

Liebe Grüße und schönes Wochenende!

Petra

Zimmergarten - Mein Urban Jungle im Januar / Februar - Teil 1

Schnee hatten wir in diesem Winter bisher kaum, aber dieses Dauergrau geht mir so auf den Docht, da brauchte ich dringend mehr Grün. Zimmerpflanzen hatte ich ja schon, seit ich denken kann, aber ich habe erstens neue gekauft und zweitens etliche meiner Bewohner umgetopft. Und überhaupt kommt dieser Beitrag nicht - wie der Wintergarten-Beitrag - vom Handy, sondern ich habe endlich einen neuen Rechner, juchhu!

Samstag, 11. Februar 2017

Neue Kakteen im Februar 2017

MEIN KLEINER GRÜNER KAKTUS

Als erstes möchte ich euch meine Kakteen- und Sukkulenten-Neuzugänge zeigen. Als Jugendliche habe ich mich stundenlang in Kakteenkatalogen (zum Teil ohne Bilder!) verloren und konnte die Stachelkerlchen ganz gut bestimmen. Auch dank meiner inzwischen verstorbenen Tante Toni, die mir bei ihren Besuchen Kakteen mitsamt der Namen mitbrachte. Das ist aus meinem Hirn alles leider völlig raus und das einzige, was ich mit Bestimmtheit weiß, ist, dass der Kaktus in der Mitte hinten eine Opuntienart ist. Und dank Google vermute ich, dass der vordere Kaktus eine Form von Echinocactus ist. Der Rest ist Dunkeltuten.

Falls hier Kakteenexperten unterwegs sind, bin ich für Hinweise dankbar. Wenn nicht, auch nicht schlimm, ich mag die Stachler trotzdem (und ja, ich erinnere mich noch daran, dass Kakteen eigentlich Dornen haben und Rosen Stacheln). Und ich bin ganz verliebt in dieses Foto, weil es so “wüstig” aussieht irgendwie. Mögt ihr es auch?

Dabei fällt mir ein: Ich habe jetzt einen eigenen Instagram-Account für bauerngartenfee. de, und der heißt überraschenderweise @bauerngartenfee ;-) Ich würde mich freuen, wenn ihr mir dort folgt, denn ihr findet dort fast täglich frische Pflanzenfotos. Eine Vorschau findet ihr hier am rechten Seitenrand.

Die Opuntie und der Kaktus rechts sind inzwischen in den ersten Stock ans Fenster meiner Tochter gezogen, die sich jetzt auch langsam an Pflanzen herantraut.

Euphorbie mit neuen Trieben im Februar 2017

Diese Euphorbie ist erst am 23. Januar bei uns eingezogen. Genau drei Tage später begann sie diese kleinen frischen Triebe auszubilden. Hach!

Die neue Euphorbie mit der Plantgang am Wohnzimmerfenster, Januar 2017

Oben seht ihr die Euphorbie am Tag ihres Einzugs mit einem Teil meiner Plantgang am Wohnzimmerfenster.

abgebrochene Triebe werden zur Vermehrung genutzt

Leider waren einige Familienmitglieder nicht sehr vorsichtig beim Herunterziehen der Jalousien und haben sowohl bei Euphorbie als auch bei Crassula ovata und C. gollum Triebe abgebrochen. Diese nutze ich jetzt zur Vermehrung.

Und da ich gerade beim Vermehren war, habe ich noch einen Trieb der Sanseveria ‘Golden hahnii’ abgebrochen und in Kakteenerde getopft.

Ableger von Sanseveria 'Golden hahnii'

Die Mutterpflanzen standen bereits an meinem Kinderzimmerfenster und ich habe sie beim Tod meiner Mutter geerbt.

eingetopfter Ableger von Sanseveria 'Golden hahnii'

Ich werde jetzt also mal beobachten, wie dieser kleine Ableger sich entwickelt. Bisher fühlt er sich wohl.

Ich glaube, für heute sind es genügend Bilder für einen Beitrag. Wenn ich von meinem eigenen Userverhalten ausgehe ist klar: ich scrolle nicht gerne dreißig Fotos herunter, v.a. dann nicht, wenn diese sich kaum unterscheiden, wie man es von diversen Einrichtungsblogs kennt.

Also lasse ich es für heute gut sein und zeige euch die anderen Pflanzen in einem weiteren Posting. Immerhin ist die Bildbearbeitung ja auch aufwändig und ich wollte nicht den ganzen Samstag am Rechner verbringen. Auch wenn ich meinen neuen Rechner schon sehr ins Herz geschlossen habe.

Und übrigens: Der Wintergartenmensch ( siehe letztes Posting ) hat sich entgegen der Ankündigung noch nicht gemeldet, also werde ich in der nächsten Woche da mal anrufen und selber einen Termin machen. Ich möchte den Wintergarten schließlich nicht erst im nächsten Winter haben ;-)

Liebe Grüße und schönes Wochenende noch!

Petra

 

Throwback Thrursday: Unser Garten 2002

Beim Aufräumen habe ich kürzlich eine dieser alten Papier-Fototaschen gefunden. "Garten 2002" stand darauf. Das war das Jahr, in dem mal wieder ein größerer Umbau stattfand: Die Gaube wurde angebaut, vorne links die fehlende Ecke wurde ans Haus gebastelt und die Auffahrt wurde mit Natursteinen gepflastert:

Donnerstag, 26. Mai 2016

Umbau und neue Auffahrt 2002

Umbau und neue Auffahrt 2002

Die Bilder entstanden, bevor die Fassade neu verputzt wurde. Dort, wo auf dem Foto der Hauseingang ist, befand sich 1993, als wir das Haus kauften, noch das Gästeklo. Links daneben war der Eingangsbereich und links daneben war - gar nichts. Oh, doch: ein großer Fliederbusch wuchs dort. Vielleicht finde ich diese Fotos ja auch irgendwann.

Jedenfalls entstand 2002 aus dem alten Eingangsbereich und dem Nichts ein Zimmer für Kind 1 (heute wohnt dort Kind 3). Das Zimmer geht bis in die Dachschräge, sodass ein Hochbett hineinpasst, unter dem man aufrecht stehen kann.

Auf dem Foto oben links seht ihr die hölzerne Mülltonnenabtrennung, die heute von Clematis montana rubens bewachsen ist.

Der weiße Plastiktorbogen zum Vorgarten war irgendwann so von Efeu überwuchert, dass er zusammengebrochen ist.

Umbau und neue Auffahrt 2002

Damals war alles noch hübsch übersichtlich, und es wuchs auch noch kein Unkraut in den Ritzen ...

Die blaue Bank wurde auch schon vier Jahre, bevor Monsieur Katz bei uns auftauchte, eifrig genutzt. Hier von Kind 3:

Die blaue Bank mit Kind 3, 2002

Und hier von Kind 4:

Die blaue Bank mit Kind 4, 2002

Wir haben damals aber auch hinten im Garten gewerkelt. Damals stand noch der uralte Schuppen vom Vorbesitzer und wir hatten keine Unterbringungsmöglichket für unseren Fuhrpark.

Um das Schaukelgerüst herum entstand der Buddelkasten. Die ersten Holzpflöcke hatte ich schon in den Boden geschlagen. Der Rest folgte entlang der Linie, die ich mit den roten Pfeilen gekennzeichnet habe:

Der Buddelkasten entsteht - 2002

Mit diesem Bagger wurde die Grube für den Sandkasten noch ein bisschen tiefer ausgehoben und dann mit hellem Sand befüllt. Die kleinen Helfer hatten Spaß :-)

Kind 3 und 4 auf dem Bagger, 2002

Kind 3 wollte damals Bauarbeiter werden:

Kind 3 hilft - 2002

Kind 4 wollte ihrem großen Bruder natürlich in nichts nachstehen. Unfassbar, wir klein sie damals noch war. Und wie winzig, der Rhododendron, der heute übermannshoch ist.

K4 hilft - 2002

Das war eine schöne Zeit damals. Kind 1 und 2 waren übrigens in der Schule, während das alles hier stattfand.

Ich hoffe, ihr hattet ein bisschen Spaß an diesem Rückblick :-)

Wenn ihr auf eurem Blog auch mal eine Gartenrückschau hattet, dürft ihr das gerne hier in den Kommentaren verlinken. Kommerzielle Links werden allerdinngs gnadenlos gelöscht - das nervt nämlich langsam.

So, bloggen macht durstig - jetzt erstmal einen Kaffee :-)

Schönen Tag und liebe Grüße

Petra

Temperatursturz

Nach den 30 Grad vom Wochenende hat das heftige Gewitter Montagnacht für Abkühlung gesorgt. Jetzt sind es gerade 13 Grad und ich schaue lieber von drinnen in den Garten ;-)

Mittwoch, 25. Mai 2016

Ausblick aus der Bauerngartenfee-Küche in den Garten

Ausblick aus der Bauerngartenfee-Küche in den Garten

Natürlich kann ich auch bei kühleren Temperaturen im Garten arbeiten, aber im Haus ist auch genug zu tun, abgesehen von meiner Arbeit.

Kennt ihr das? Wenn ich erst mal draußen bin und im Garten wühle, gehe ich den ganzen Tag nicht mehr rein. Deshalb bin ich mitunter ganz froh, wenn das Wetter nicht ganz so toll ist, und ich drinnen Liegengebliebenes aufarbeiten kann.

Trotz allem bin ich froh, dass wir im Garten vorankommen. Heute müsste die neue Biertischgarnitur geliefert werden. Die alte auf dem Foto hat echt schon viel mitgemacht, und insbesondere der Tisch hat reichlich unter der Witterung gelitten. Ich glaube, wir haben die Garnitur ziemlich zu Beginn unseres Einzugs hier gekauft, also darf mal ne neue her ;-)

Wir sind übrigens 1993 hergezogen. Gestern habe ich Fotos vom Garten 2002 gefunden, als wir einniges neu gemacht hatten. Die zeige ich euch morgen. Also STAY TUNED :-)

Ich wünsche euch einen schönen Tag mit angenehmen Überraschungen!

Liebe Grüße

Petra


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Da es sich bei diesem Gartenblog um ein Businessmodell handelt, nutzen wir u.a. Sponsoring, Banner und Affiliate-Links. Produktvorstellungen /-Rezensionen sind i.d.R. ebenfalls vergütet, soweit nichts anderes angegeben ist. Unabhängig von der Vergütung geben die Rezensionen ausschließlich die Meinung von Petra A. Bauer wieder.



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