Temperatursturz

Nach den 30 Grad vom Wochenende hat das heftige Gewitter Montagnacht für Abkühlung gesorgt. Jetzt sind es gerade 13 Grad und ich schaue lieber von drinnen in den Garten ;-)

Mittwoch, 25. Mai 2016

Ausblick aus der Bauerngartenfee-Küche in den Garten

Ausblick aus der Bauerngartenfee-Küche in den Garten

Natürlich kann ich auch bei kühleren Temperaturen im Garten arbeiten, aber im Haus ist auch genug zu tun, abgesehen von meiner Arbeit.

Kennt ihr das? Wenn ich erst mal draußen bin und im Garten wühle, gehe ich den ganzen Tag nicht mehr rein. Deshalb bin ich mitunter ganz froh, wenn das Wetter nicht ganz so toll ist, und ich drinnen Liegengebliebenes aufarbeiten kann.

Trotz allem bin ich froh, dass wir im Garten vorankommen. Heute müsste die neue Biertischgarnitur geliefert werden. Die alte auf dem Foto hat echt schon viel mitgemacht, und insbesondere der Tisch hat reichlich unter der Witterung gelitten. Ich glaube, wir haben die Garnitur ziemlich zu Beginn unseres Einzugs hier gekauft, also darf mal ne neue her ;-)

Wir sind übrigens 1993 hergezogen. Gestern habe ich Fotos vom Garten 2002 gefunden, als wir einniges neu gemacht hatten. Die zeige ich euch morgen. Also STAY TUNED :-)

Ich wünsche euch einen schönen Tag mit angenehmen Überraschungen!

Liebe Grüße

Petra

Mein Kräuterbeet

Wir haben die #4TageWochenende dazu genutzt, eifrig im Garten zu werkeln. Neben Bier-Garten, Brunnenbeet und Gartenweg war auch das Kräuterbeet an der Terrasse dran.

Dienstag, 10. Mai 2016

Was wächst in meinem Kräuterbeet?

Ganz ehrlich? Das mit dem Kräuterbeet war nie wirklich geplant. Irgendwann habe ich an die Kante der (inzwischen morschen) Terrasse Phlox gepflanzt. Und ein paar Buchsszweige gesteckt. Weil der Rasen an der Stelle eh immer halb vertrocknet war.

Eines Tages habe ich einen Topf Rosmarin aus dem Supermarkt dorthin gepflanzt, weil ich nicht so viel davon verbraucht hatte. Zu meinem Erstaunen wächst er dort jetzt seit 3 Jahren ohne Winterschutz und blüht in diesem Jahr sogar!

Huch, mein Rosmarin blüht! ????

Ein von Petra A. Bauer (@writingwoman) gepostetes Foto am

Leise, still und heimlich ...

... wurde das Beet größer. Erst kam Lavedel hinzu, dann Petersilie, Schnittlauch sowieso. Und Oregano, den ich mal woanders im Garten eingebuddelt hatte und der sehr ausbreitungsfreudig ist. Dann steckte ich Supermarkt-Knoblauchzehen - und es funktionierte! Die Buchsstecklinge hatten sich mittlerweile zu einer kleinen Kugel entwickelt.

Irgendwie stach ich immer ein wenig mehr von der verfilzten Rasenfläche ab. Kürzlich sah es noch so aus:

Mein Kräuterbeet vor dem Wochenende.

Am Wochenende säte ich zu den beiden gekauften Dilltöpfen noch Dill auf die abgeteilte Fläche und bedeckte die Saat mit frischer Erde. Aus herumliegenden Balken bastelte ich einen etwas breiteren “Holzweg”, weil ich da schon annahm, dass das Beet sich weiter vergrößern würde und ich irgendwie ja noch an die Kräuter herankommen wollte.

Mein Kräuterbeet mit Holzweg.

Und schwupps - da war es auch schon passiert:

Ich habe das Kräuterbeet vergrößert. Mai 2016.

(Ja, das Unkraut vom Gartenweg links muss natürlich noch weg ...)

Gemüse!

 

Kind 4 und ich sind neuerdings sehr entzückt von Mangold, weil Jamie Oliver immer so schön damit kocht. In meinem Saatgut-Fundus habe ich auch welchen gefunden, wenn der auch nicht so schön bunt ist, wie bei dem Kult-Koch. A propos: das muss ich mal loswerden: Ich liebe das Kräuterregal, das in Jamies Küche immer im Hintergrund zu sehen ist! Grüne Fliesen, naturbelassene Holzregale, Terrakottatöpfe, Glasbehälter, gelbe Kannen und die grünen Kräuter ergeben ein tolles Gesamtbild. Schaut mal rein, die Sendung läuft immer samstags vormittags auf sixx. Ich hatte mal ein Foto vom Regal gemacht, aber das kann ich hier wegen der Bildrechte natürlich nicht zeigen.

Und weil ich gerde so schön beim Abschweifen bin: Die Kinder haben mir Jamies Superfood* am 5.5. zum Geburtstag geschenkt :-)

Wo war ich? Mangold! Ich habe also das neu entstandene Beet mit einem Brett der alten Holzbrücke unterteilt. Die linke Seite gehört jetzt besagtem Mangold (mit einem Brettchen habe ich Saatrillen in die lockere Erde gedrückt, Saatgut hineingelegt, alles mit frischer Erde aufgefüllt und angedrückt) und rechts habe ich Spinat von Dreschflegel ausgesät.

Neue Beetfläche für Mangold und Spinat.

Natürlich habe ich am Ende alles gut gewässsert (unser Installateur hat die Gartenpumpe nämlich am Samstag endlich wieder angeschlossen!) und jetzt kommt die schwierigste Aufgabe für mich: geduldig warten :-)

Aber zum Glück gibt es ja noch genug im Garten zu tun, was mir die Wartezeit verkürzen wird.

Und wie habt IHR dieses lange Wochenende verbracht?

Liebe Grüße

Petra

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr unsere Arbeit unterstützen. Wir danken euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

 

Neue blaue Gartenbank

Neu ist das Blau - die Bank habe ich schon vor ein paar Jahren gekauft, und wollte sie damals sofort anstreichen ... Ihr kennt das ;-) Der Anstrich hatte unerwartete Folgen:

Dienstag, 05. April 2016

Dieses Video ist das dritte in einer Reihe neuer Vlogs, die ich in loser Reihenfolge auf meinen YouTube-Kanal stelle. Manche haben mit Garten zu tun, andere nicht. Aber man kann nie wissen :-) Denn ich habe meine Art zu vloggen geändert.

Hier das Posting mit der alten blauen Bank.

Liebe Grüße

Petra

 

 

Weshalb es hier so lange ruhig war ...

Life happens when you're making plans, das ist nicht erst seit Marlon Roudette ("When the beat drops out") so. Uns ereilte das Leben in Form einer unentdeckten Schwangerschaft bei unserer Jüngsten. Wir haben alle ziemlich dusslig aus der Wäsche geguckt, als der Gyn verkündete: "26. Schwangerschaftswoche". Für alle, die anders rechnen: 7. Monat. Die Pille ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Bauch im Grünen

Es war ja nichts zu sehen, bis auf ein bisschen “Speck” wegen veränderter Essgewohnheiten. Die Kleine hatte sich sogar zum Fitnessstudio angemeldet und sich gewundert, weshalb die Crunches so anstrengend waren ...

Es folgte Möbelkauf und -aufbau (größeres Bett - da müssen ja nun drei Leute hineinpassen -, größerer Kleiderschrank, allgemeines Leer- und Umgeräume im Haus), Termin mit der Schule (ab morgen ist Mutterschutz, nach den Ferien noch ein Jahr bis zum Abi), Kinderwagenkauf (auch nicht wenig zeitintensiv) und so weiter und so fort. Ich bin derzeit quasi rund um die Uhr im Einsatz, und das wird nach der Geburt sicher nicht besser werden.

In der Zwischenzeit sind nicht nur meine Blogs verwildert, sondern auch mein Garten. Und da hinein habe ich die Kleine heute gelegt, für ein romantisches Bauchfoto in der 33. Schwangerschaftswoche. Der Bauch ist seit der “Entdeckung” vor sieben Wochen nämlich quasi explodiert.

Wir freuen uns übrigens alle sehr. Bald gibt es also wieder ein kleines Mädchen im Haus. Wir sind schon total gespannt :-)

Sollten hier also weiterhin nur unregelmäßige Beiträge auftauchen, könnte das an mangelnder Nachtruhe liegen ;-)

Liebe Grüße

Petra

Ravello-Pulli - fertig!

Ich bin mächtig stolz auf mich, denn der Ravello-Pulli (hier der Anfang, hier work in progress) ist in der Rekordstrickzeit von 18 Tagen (bzw. Abenden vor dem Fernseher). Dabei habe ich ihn noch extra lang gestrickt.

Dienstag, 10. März 2015

Mein Ravello-Pulli ist fertig!

Mein Ravello-Pulli ist fertig! Gestrickt vom 29. Januar bis 16 Februar 2015.

Ich mag es nicht, wenn Pullis direkt am Hosenbund enden. Gerade, weil ich dank der blöden Hormone zugenommen habe, sehe ich damit so würfelförmig aus. Also habe ich gemütlich einfach etliche Runden mehr gestrickt und bin sehr zufrieden damit.

Überhaupt gefällt mir die Technik, Pullover von oben nach unten in Runden zu stricken. So konnte ich mein Werk zwischendurch immer mal anprobieren :-)

KRATZT

Womit ich leider nicht ganz zufrieden bin, ist das Tragegefühl auf der Haut. In diversen Blogs las ich, dass die Wolle zwar bei Stricken ein bisschen kratzig ist, aber nach der ersten Wäsche sei alles schön flauschig. Seltsamer Flausch, wirklich ;-) Es ist ebenso kratzig wie vorher, aber weil ich den Pulli so mag, trage ich ihn trotzdem. Weshalb die Wolle von Holst dann aber “Supersoft” heißt, wird eines dieser ewigen Rätsel bleiben, die mir tagtäglich begegnen.

Verstricken ließ sich die Wolle gut und schnell, das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt. Derzeit kämpfe ich nämlich beim Sockenstricken mit “Meilenweit”, die zwar echt schön aussieht und auch sich auch gut anfühlt, aber beim Stricken andauernd aufdröselt. Anschauen könnt ihr das gute Stück bei #aufdennadelnmärz.

So, und jetzt noch schnell den Betrag beim Creadienstag und MeMadeMittwoch posten.

Liebe Grüße

Petra
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Aus meinen anderen Blogs:

Tomaten!

Ach du liebes Lieschen! Als ich die diesjährige Tomatenaussaat in Angriff nahm, hatte ich ja insgeheim gefürchtet, dass ich noch neues Saatgut bestellen muss, weil die verwendeten Tomatensamen fünf (!) Jahre alt sind. Und nu? ALLE Samen sind aufgegangen, bis auf die der russischen Sorte Mischka.

Mittwoch, 04. März 2015

Die Tomatensaat ist aufgegangen. Foto Petra A. Bauer 2015.

Die Tomatensaat ist aufgegangen. Foto Petra A. Bauer 2015.

Die Samen haben so schnell gekeimt, dass ich ein bisschen überrumpelt war. Das bedeutet also, dass ich in diesem Jahr neun verschiedene Tomatensorten habe, uff.

Heute habe ich angefangen, neue Blumentöpfe mit Wasserspeicher zu basteln und habe eine schwedische Wasa und eine Anna Marias Heart (eine Heirloom-Sorte aus USA) dort hineingetopft. Es ist noch genug Platz in den Behältern, dass ich Erde anhäufeln kann, wenn die Pflänzchen wachsen. Tomaten mögen das - sie bilden dort dann zusätzliche Wurzeln.

Die Sorten:

  • Elberta Girl
  • Mrs. Pinky
  • Anna Marias Heart
  • Wasa
  • Heirloom Cherry
  • Perito Italian
  • Kleine Thai
  • Tumblr Yellow (hängend)
  • Tiffen Mennonite

Liebe Grüße

Petra,
die gestern beim Kunstsalon am Dienstag teilgenommen hat.


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