Grenzhecke

Es gibt Dinge, die kann ich locker jahrelang ignorieren, bis sie mich dann plötzlich aus unerfindlichen Gründen stören. Und dann muss ich sie SOFORT ändern :-)

Dienstag, 23. September 2014

Hecke an der Auffahrt nachher

Heckenstreifen nachher.

Hecke an der Auffahrt vorher

Heckenstreifen vorher.

Grenzhecke? Hm, mir ist kein besseres Wort eingefallen. Neben unserer Auffahrt ist auf der rechten Seite unser Hausbaum (ein Eschen-Ahorn - acer negundo) und etwas Heckenartiges: Forsythien, Robinien, Flieder und im hinteren Teil Berberitze. Und jede Menge Laub. Alles wild durcheiinander, anno 1993 mitgekauft (bis auf das Laub *g*) und nicht verändert.

Neulich hatte ich schon überlegt, das Gestrüpp ein wenig auszulichten und dort stattdessen ein wenig Containergardening zu betreiben. Meinen Zinkeimer und einen flachen Topf mit Blumenzwiebeln hatte ich auch schon hingestellt und ein paar Töpfe mit Mädchenauge (Coreopsis) und Chrysanthemen habe ich im Supermarkt mitgenommen, dort abgestellt und bislang nicht daran gedacht, sie umzutopfen. Deshalb sehen die auch ein wenig grupft aus.

Heute machte ich dann Mittagspause auf der Hausbank, mit Kaffee und der

. Mein Blick schweifte auf das nervige Grenzkuddelmuddel und dann gab es kein Halten mehr: Kaffee ausgetrunken, Magazin beiseite gelegt, Laubrechen und Gartenschere geschnappt und losgewerkelt.

ZweighaufenIch hab den Streifen relativ leer bekommen. Flieder und Forsythien durften bleiben, Robinienausläufer wurden ausgerupft, die Wasserschosser des Eschenahorns habe ich abgesägt (ich säge neuerdings echt gerne *g*). Jetzt brauche ich aber wirklich mal einen Häcksler!

Nicht, dass ich keinen hätte, aber der ist offenbar kaputt.

Bis hinten, wo die “Piekersträucher” anfangen, wie wir sie als Kind nannten, kam ich dann nicht mehr ganz, weil meine Oberschenkel die doofe Haltung monierten. Ich freu mich schon auf den Muskelkater morgen ;-)

Auf jeden Fall steckte in der Hecke auch unheimlich viel Totholz, also war die Aktion schon genau richtig.

Der Reisigbesen ist übrigens keine Deko - jedenfalls nicht nur. Ich fege damt wirklich gerne und viel lieber (und effektiver!) als mit einem “Straßenkehrerbesen”. Und ich möchte gerne noch richtige Deko dort haben. Eine Wimpelgirlande vielleicht. Ein biisschen Kunst. Oder weitere Strickpilze (der alte ist schon total verwittert). Auf jeden Fall im nächsten Jahr aber viele Blumentöpfe!

Detailansicht

So habe ich den Schönwetter-(Hochzeits-)Tag sinnvoll genutzt. Mir war auch gar nicht so richig klar, dass wir genau am Herbstanfang geheiratet hatten ;-) Heute liegen leider rd. 900 Kilometer zwischen uns - beruflich geht das manchmal nicht anders - aber dafür hatten wir ja ein fantastisches Wochenende!

Liebe Grüße

Petra


Almabtrieb im Appenzeller Land

Die schöne Zeit mit dem Schweizer Zweitwohnsitz ist bald vorbei und an diesem Wochenende haben wir die Zeit nochmal genutzt und sind ins Kanton Appenzell zum Barfußwandern gefahren. Auf den Weg dorthin mussten wir uns die Straße mit Kühen und Ziegen teilen, weil in der Nähe von Urnäsch der Almabtrieb stattfand:

Sonntag, 21. September 2014

Almabtrieb in Appenzell. Foto: Petra A. Bauer

Almabtrieb in Appenzell. Foto: Petra A. Bauer

Almabtrieb in Appenzell. Foto: Petra A. Bauer

Almabtrieb in Appenzell (mancherorts auch Alpabzug genannt). Wir mussten ganz vorsichtig vorbeifahren und trotzdem wäre uns beinahe eine Kuh vor den Kühler gesprungen. Foto: Petra A. Bauer

Jemand hat offenbar eine weiche, grüne Decke über die gesamte Landschaft gebreitet:

Appenzeller Land. Im Hintergrund der Säntis. Foto: Petra A. Bauer

Appenzeller Land. Im Hintergrund der Säntis. Foto: Petra A. Bauer

Es gab während unserer Barfußwanderung (wir starteten in Jakobsbad) diverse Begegnungen mit weiteren Tieren:

Tiere im Appenzeller Land. Foto: Petra A. Bauer

Tiere im Appenzeller Land. Foto: Petra A. Bauer

Die drei Wochen alten Kätzchen in der Bildmitte hatten noch zwei Geschwister:

Appenzeller Babykatzen. Foto: Petra A. Bauer 2014

Appenzeller Babykatzen. Foto: Petra A. Bauer 2014

Die Besitzer der Kätzchen haben sich sehr über die Entzückungsquieker der komischen Touristen amüsiert (wir waren offenbar nicht die ersten Kätzchenbewunderer des Tages).

Das Wetter war großartig und nebenan habe ich noch ein bisschen über den Barfußwanderweg und die Landschaft zwischen Jakobsbad und Gontenbad berichtet.

Liebe Grüße

Petra

Westschweden

Wir lieben Schweden und waren endlich wieder dort. Diesmal an der Schärenküste von Bohuslän. Der Untergrund dort besteht aus Gneis und Granit, oft nur mit einer dünnen Erdschicht darüber. Deshalb habe ich dort auch kaum klassische Gärten gesehen.

Dienstag, 26. August 2014

Bootshaus in Västbacken, Bohuslän. Foto: Petra A. Bauer 2014

Bootshaus in Västbacken, Bohuslän.

Wir waren auf der Halbinsel Raftö, genauer gesagt in Raftötången in der Gemeinde Tanumshede nahe Fjällbacka, das Krimifreunden durch Camilla Läckberg bekannt sein dürfte. Im Nachbardorf Västbacken entdeckte ich dieses malerische Bootshaus, und ich musste mich schon tief bücken (bzw. die Kamera auf den Boden stellen), um ein paar Blümchen mit aufs Foto zu bekommen, denn schließlich habe ich beim Fotografieren auch an euch gedacht.

Wir waren ja schon häufig in Schweden, und egal ob wir in Skåne, Dalarna, Västergötland, Stockholm oder auf Öland waren, überall fand ich in den Fenstern Lampen (wir haben auf dem Fensterbrett im Wohnzimmer getreu dieser Tradition auch zwei) und hellrosafarbene Geranien (oder Pelargonien, wie sie eigentlich richtig heißen). Solche finde ich hier kaum. Also zumindest nicht in den Gartencentern und Supermärkten. Da herrscht Knallrot und Dunkelpink vor. Außerdem ist es hier offenbar auch nicht üblich, Geranien DRINNEN aufs Fensterbrett zu stellen. Geraniol ist offenbar für deutsche Nasen nicht passend ;-) Schweden stört das offenbar nicht:

Blumenfenster in Fjällbacka

Aber natürlich stehen die Geranien auch draußen. Und zwar ebenso wie bei uns in Töpfen - oder kennt ihr Menschen, die diese Blumen frei im Garten auspflanzen?

Die typischen rosafarbenen Pelargonien in Schweden

Geranientöpfe

Geranien

Aber natürlich gibt es auch in Skandinavien knallige Geranien:

Bunte Geranien

Und hier könnt ihr mal sehen, weshalb das mit den Gärten in Bohuslän nicht so ganz einfach ist:

Granitfelsen auf den Schären an der schwedischen Westküste

Einen ausführlicheren Reisebericht und weitere Fotos findet ihr bei Ferien in Bohuslän.

Jedenfalls waren die Ferien traumhaft, und ich finde es wirklich schade, dass wir nur zwei Wochen dort sein konnten.

Wo wart ihr denn im Urlaub?

Liebe Grüße

Petra

Alle Fotos: Petra A. Bauer 2014


Rasenmäherroboter Royal Gardineer - Das Unboxing

Als Kind liebte ich die Jetsons mit ihren Raummobilen und der Haushaltsroboterdame, die, wie ich jetzt weiß, "Rosie" hieß. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass mir pearl.de den vollautomatischen Rasenmäherroboter von Royal Gardineer* zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank! Vor dem eigentlichen Test kam jedoch das Unboxing, und das könnt ihr hier sehen:

Dienstag, 22. Juli 2014

Unboxing Rasenmäherroboter von Royal Gardineer auf YouTube

Ich packe natürlich nicht nur aus, sondern erzähle auch ein bisschen etwas - sonst wäre es ja kein Video von mir ;-)

Ich hoffe, ihr habt Spaß dabei! Und jetzt nutze ich das gute Wetter, bereite das nächste Video vor und teste “Roberta” auf Herz und Nieren.

Hier findet ihr den ausführlichen Produkttest zum Royal Gardnineer Rasenmäherroboter. Mit Video.

Liebe Grüße aus dem Outdoor-Office

Petra

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Clematis montana rubens am Briefkasten

Die rosablühende Alpenwaldrebe (Clematis montana rubens) gehört schon lange mit zu meinen Favoriten. Irgendwie wollte es bei mir im Garten jedoch anfangs damit nicht recht klappen. Nun wächst sie seit einigen Jahren vorne am Briefkasten und in diesem Jahr ist die Blütenfülle endlich so üppig, wie ich sie mir schon die ganze Zeit über gewünscht habe.

Dienstag, 29. April 2014

Clematis montana rubens an unserem Briefkasten. Foto: Petra A. Bauer.

Clematis montana rubens an unserem Briefkasten. Foto: Petra A. Bauer.

Clematis montana rubens (es gibt auch ‘alba’, die weiße Sorte), blüht am einjährigen Holz. Wenn ihr schon schneiden wollt / müsst, solltet ihr das also direkt nach der Blüte tun. Aber wild und ungezwungen sieht diese Waldrebe eigentlich am schönsten aus, besonders in einem naturnahen (Stadt-)Garten. Alle Waldreben mögen es übrigens gerne schatting um den Fuß herum. Da hilft es, den Boden gut zu mulchen.

Clematis montana rubens an meinem Briefkasten. Foto: Petra A. Bauer 2014.

Ich war schon immer ein Fan von Kletterpflanzen. Rankt bei euch auch eine Clematis? Hinten im Garten wächst noch ‘The President’, aber die blüht noch nicht.

Liebe Grüße

Petra
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#halloherbst13 - Macht ihr mit?

Ihr Lieben, ich habe ja immer schon gerne fotografiert, aber momentan macht es mir besonderen Spaß, weil ich auf die schöne Aktion #halloherbst13 gestoßen bin. Ich könnte den ganzen Tag nur Bilder machen. Mehr meiner Fotos und die Erklärung, um was es eigentlich geht, gibts drüben bei mama-im-job.de

Freitag, 13. September 2013

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Foto: Petra A. Bauer, 2013

Ich wette, ich bekommt nach dem Lesen und Schauen auch Lust drauf :-)

Ich freue mich, wenn ihr auch mitmacht - wir sehen uns unter dem Tag #halloherbst13

Liebe Grüße

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